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PSN Hack: Sony zahlt nun doch £250.000 Strafe
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PSN Hack: Sony zahlt nun doch £250.000 Strafe

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Im Januar verhängte das britische Information Commissioners Office eine Geldstrafe in Höhe von £250.000, die Sony aufgrund des PSN Hacks vor zwei Jahren zahlen soll.

Während die Japaner zunächst Einspruch gegen diese Entscheidung einlegten und sich darauf beriefen, dass man ein Opfer eines kriminellen Cyber-Angriffs gewesen sei, begründet ICO’s Deputy Commissioner David Smith die Strafe damit, dass Sony ein führendes Weltunternehmen sei, die über das technische Wissen, die Ressourcen und das Know-How verfügen, um Informationen sicher aufzubewahren.

Ganz freiwillig öffnet Sony die Geldbörse allerdings auch nicht, die befürchten, dass im Falle des Prozesses eines Widerspruchs, weitere Informationen über die aktuellen Sicherheitsvorkehrungen öffentlich werden könnten. Somit möchte man das Netzwerk sowie die Kundendaten schützen. Mit der Entscheidung der ICO sei man dennoch weiterhin nicht einverstanden.

Die ICO hingegen begrüßt das Einlenken von Sony.

LESER
maxmontezuma
12. Juli 2013

Muss Microsoft nun auch soviel blechen weil mein Xbox Live Account dort gehacked wurde? Die haben immerhin für 60 Dollar über meinen Account DLC eingekauft.

LESER
12. Juli 2013

ich habe kein schaden gehabt!

LESER
12. Juli 2013

Was soll das? Wenn Sony schon Strafe zahlen muss, dann an die Nutzer denn die mussten den „Schaden erleiden“ !