PlayStation 4

Studie: Warum sich Spieler für eine PS4 und keine Xbox One entscheiden

Dass sich die PlayStation 4 weiterhin wie geschnitten Brot verkauft, muss auch irgendwelche Gründe haben. Denen ist man in einer aktuellen Umfrage von Nielsen nachgegangen, die eindeutig zeigt, wieso die Konsole aus dem Hause Sony bei den Spielern die Nase vorne hat.

Der Hauptgrund dabei sei vor allem, dass die PlayStation 4 deutlich öfter eine höhere Auflösung bei gleichen Spielen zu bieten hat, gefolgt von der Möglichkeit Blu-ray´s wiederzugeben und auf Platz 3, dem Spieleangebot. Auf Xbox One steht an erster Stelle die Marke Microsoft, gefolgt von innovativen Features und dem schnelleren Prozessor. Auf die Exklusivtitel hingegen schwört man eher bei Nintendo.

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Aktuell steht die PS4 bei 18,5 Millionen verkauften Einheiten, denen 10 Millionen verkaufte Xbox One gegenüberstehen. Alles verloren ist für die Xbox One dennoch nicht, die laut Analysten schon in diesem Jahr stark aufholen wird.

Neues PS4 Firmware Update inkl. neuer Features ab Ende März?

Am vergangenen Wochenende deutete Sony an, dass das nächste PS4 Firmware Update nicht mehr lange auf sich warten lassen wird und man rechtzeitig Infos dazu veröffentlicht.

Dem kommen die Industrie-Insider heute zuvor und prophezeien, dass das Update um den 29. März veröffentlicht werden soll und dann auch wieder neue Features mit sich bringt. Der unter dem Namen bekannte Insider ‘Tidux’ geht hier von einem signifikanten und großen Update für die PS4 aus, wie er auf Twitter schreibt:

Inwiefern er damit recht behält, wird sich wohl frühestens dann zeigen. Auffällig ist allerdings, dass diese Prophezeiungen immer dann kommen, wenn es vorab so oder so schon Hinweise darauf gab.

PlayStation sorgt seit 1998 für die größten Gewinne bei Sony

Sony als Ganzes hat noch viele Baustellen im eigenen Unternehmen, die dem Konzern seit Jahren zu schaffen machen. Überaus erfolgreich zeigt sich hingegen die PlayStation-Sparte, die inzwischen die größten Gewinne seit 1998 einfährt.

Das erklärte Sony World Wide Studio Boss, Shuhei Yoshida, gegenüber dem Magazin Bloomberg, dass es vor allem die Vielfalt sei, die PlayStation und insbesondere den Erfolg der PlayStation 4 ausmachen.

“Die Schwerpunkte der Industrie haben sich zu sehr verengt. Können wir weiterhin interessante Produkte entwickeln? Das ist zu einem echten Problem geworden.”

Nicht umsonst investiert Sony massiv in den Indie-Sektor, von denen sich einzelne hundertausendfach verkaufen würden, wie zum Beispiel ‘The Tomorrow Children’. Ohne Sony wäre dieser Bereich etwas, der von der Industrie übergangen werden würde.

PS4: Day-One Patches für First-Party Spiele sollen kleiner werden

Sony verspricht die nervigen Day-One Patches auf PlayStation 4 zukünftig kleiner zu gestalten, auch wenn man hier nur für die eigenen Spiele sprechen kann.

Das erklärte SCEEs CEO Jim Ryan in einem aktuellen Interview, der Patches grundsätzlich für eine gute Sache hält, anstatt ein Spiel deswegen um Wochen und Monate verschieben zu müssen. Dennoch haben sich für ihn diese Dinge zu weit in diese Richtung entwickelt.

Man betont aber, dass man hier nur für sich sprechen könne und nicht für die Third-Party Publisher. Wenn diese weiterhin die Meinung vertreten, man müsste Day-One Patches veröffentlichen, die mehrere Gigabyte schwer sind, werden sie auch die Folgen davon tragen müssen. Welche das sein sollen, sagte Ryan nicht.

Als gutes Beispiel tritt hier bereits ‘The Order: 1886′ ins Bild, dessen erstes Update lediglich 68 Megabyte wog. Turtle Rock´s ‘Evolve’ hingegen brachte es am ersten Tag auf stolze 3 Gigabyte, um nur zwei aktuelle Beispiele zu nennen.

Deal: PS4 Bundle mit The Order: 1886 Steelbook, zwei Controller & Kamera für 449 EUR

Der Onlineriese Amazon.de hat mal wieder ein attraktives PS4 Bundle geschnürt und setzt dabei auf das jüngst erschienene The Order: 1886 von Ready at Dawn.

Mit diesem gibt es einmal die PlayStation 4 in schwarz mit einer 500GB Festplatte, das Spiel in der Steelbook Edition, zwei DualShock 4 Controller, sowie die offizielle PlayStation Camera. Die Steelbook Edition enthält neben dem Spiel zusätzlich die Desert Khaki Infiltration Field Uniform, unendliches Schwarzwasser, sowie das Blacksight Regeneration Upgrade.

Das komplette Paket gibt es für 449 EUR, womit man einen Controller und das Spiel geschenkt bekommt. Das Angebot findet ihr folgend:

Nächstes PS4 Firmware Update steht in den Startlöchern

Gerade erst ist die PS4 Firmware 2.04 erschienen, da bereitet sich Sony schon auf das nächste große Update ihrer Konsole vor.

Mit dem aktuellen Update wurden lediglich einige Performance-Optimierungen umgesetzt, während man neue Features gänzlich übersprungen hat. Auf Nachfrage bei Sony, wann man wieder mit einem größeren Update rechnen könne, sagte Community Manager Fred Dutton:

“Ich haben heute keine weiteren Neuigkeiten für euch, aber das nächste Update lässt nicht mehr lange auf sich warten. Wir werden euch sobald wie möglich darüber informieren.”

Laut Sony sei die Liste mit gewünschten Features für die PlayStation 4 noch mehrere Seite lang, allerdings müsse man immer abwägen, welches davon eine höhere Priorität genießt. Bei den Spieler steht hier zum Beispiel der DLNA-Support ganz oben.

TEST – The Order: 1886 – Cineastisches Shooter-Erlebnis mit düsterer Story

Entdecke eines der dunkelsten Geheimnisse der Geschichte! Entwickler Ready at Dawn wagt zum ersten Mal den Schritt auf die großen Konsolen und liefert mit „The Order: 1886“ ein story-getriebenes Adventure ab, das bereits im Vorfeld erneut für hitzige Diskussionen sorgte.

Ready at Dawn nennt es Risiken eingehen und neue Ansätze versuchen, denn im Fall von „The Order: 1886“ könnte das Spiel einem Film gar nicht ähnlicher sein, da die gesamte Präsentation vor euch im Kinoformat abläuft. Das mag vielleicht nicht jedem so gefallen, ist aber gewollt und unterstreicht die düstere Story ungemein, die den zentralen Schwerpunkt von „The Order: 1886“ bildet.

Der Orden …

Im Mittelpunkt dieser steht der Orden, eine Elitegruppe aus Rittern, der vor Jahrhunderten gegründet wurde, um die Menschheit vor den sogenannten Halbblütern zu beschützen, auch bekannt als die Lykaner. Da jedoch nicht jeden Tag ein ehrbarer Ritter irgendwo auf der Welt geboren wird, ist der Orden im Besitz eines Elixiers namens Schwarzwasser, das nicht nur Wunden heilen kann, sondern auch das Leben über Jahrhunderte verlängert. Trotz dessen sind auch die Ordensritter nicht unsterblich.

the order_review (4)Schauplatz ist die industrielle Revolution in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, inmitten des aufstrebenden und neoviktorianischen Londons. Bisher war der Kampf gegen die Halbblüter für beide Seiten recht ausgeglichen, es gab weder wirkliche Gewinner, noch Verlierer dabei. Erst der technologische Fortschritt mit seinen modernen Waffen verschafft den Menschen nun erstmals einen Vorteil. Gerade noch rechtzeitig möchte man meinen, denn die Rasse der Halbblüter verbreitet sich zunehmend und wird immer stärker.

Die zweite Bedrohungen, gegen die die Ordensritter kämpfen, ist die Rebellenallianz, deren Einfluss in der Stadt ebenfalls stetig zunimmt und die es sich zum Ziel erklärt hat, den ohnehin brüchigen Frieden unter den Bürgern und der Regierung weiter zu gefährden. Während die erste Hälfte der Geschichte noch recht gediegen verläuft und ihr als Ritter Sir Galahad, Lady Igraine und Marquis de Lafayette den zunehmenden Aufstand der Rebellen versucht niederzuschlagen, überrascht man ab dann mit einer unerwarteten Wendung, mit der die Story auch so richtig Fahrt aufnimmt, wenn auch ein bisschen spät für meinen Geschmack.

Was mich an der Story am meisten beeindruckt hat ist, dass Ready at Dawn die drei wesentlichen Säulen aus modernen Elementen, Geschichte und Fiktion so zusammensetzt, dass diese absolut authentisch miteinander harmonieren. Die Wahl des Settings fiel somit auch nicht ganz zufällig, wie uns Chefentwickler Ru Weerasuriya zuvor schon verriet:

„Das Jahr 1886 ist für uns sehr wichtig, weil es einen Zeitraum innerhalb der Gesamtstory des Franchise beschreibt. Es ist das Jahr in dem etwas sehr wichtiges passiert, was den weiteren Verlauf der Story grundlegend verändert und somit auch die Story der IP entscheidend beeinflusst.“

Am Ende steht eine absolut glaubhafte und bewegende Erzählung, die immer wieder für Gänsehaut sorgt. Auch wenn man zunächst annimmt, man hätte es mit den Halbblütern mit einem Gegner zu tun, der am Ende zu einem riesigen Monster mutiert und alles in einer blutigen Schlacht endet, wird überrascht sein, worum es in „The Order: 1886“ tatsächlich geht.

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Ein Musterbeispiel einer linearen Spielerfahrung …

Während sich der allgemeine Trend eher in Richtung Open-World Spiele entwickelt, rückt Ready at Dawn im Spiel kaum einen Millimeter vom berühmten roten Faden ab und treibt euch damit durch die insgesamt 16 Kapitel. Ein Musterbeispiel einer linearen Spielerfahrung, das zugleich eine der größten Schwächen des Spiels darstellt. So bleibt es auch hier nicht aus, dass Teile des Spiels vollständig gescriptet sind und man dem Spieler kaum eigene Freiheiten gewährt.

„Wir können nicht alle Open-World-Spiele oder Multiplayer-Spiele machen, genauso wie nicht alle Entwickler Singleplayer-Spiele bevorzugen,“ erklärte Ready at Dawn. „Wir mussten und wollten uns die Nische der Singleplayer-Spiele beibehalten, weil es das ist das wir als Entwicklerteam kennen und können. Das soll nicht bedeuten, dass wir uns generell nicht weiterentwickeln wollen, es hat sich aber für dieses Spiel richtiger angefühlt bei unserem Steckenpferd zu bleiben.“

Es ist nichts verkehrt daran, wenn man sich das Ziel gesetzt hat, eine tolle Story zu erzählen. Dennoch haben es Genrevertreter wie zum Beispiel „Uncharted“ bereits vorgemacht, dass man den Spieler auf diesem Weg etwas mehr beschäftigen kann, jedenfalls mehr als nur ein paar Zeitungsartikel und Fotos umdrehen zu müssen. Dem fehlt es in „The Order: 1886“ fast gänzlich. Es gibt so gut wie nichts einzusammeln, kaum Anreize auch die hintersten Ecken zu durchsuchen oder sich in einem Areal etwas länger aufzuhalten. Hier und da liegen ein paar Sprachaufzeichnungen herum, die jedoch kaum dazu beitragen, das Spiel noch mehr zu hinterfragen, vom Wiederspielwert mal ganz abgesehen. Schade, schade!

Alte und neue Ansätze …

Wenn wir zum Gameplay kommen, kann man sagen, dass „The Order: 1886“ der typische Cover-Shooter ist. Hier wagt man nicht allzu große Experimente, bringt aber dennoch eigene Ideen mit ein. Das hat den Vorteil, dass man sich schnell in das Spiel hineinfindet und die gewohnten Mechaniken umgehend verinnerlicht. Im Gesamten fühlt es sich recht flüssig, wenn auch etwas schwammig an und das Zielen klappt auch nicht immer gleich auf Anhieb.

the order_review (1)Nicht alle Waffen schießen direkt aus der Hüfte, machen dafür aber unglaublich Spaß. Hierfür hat sich Ready at Dawn etwas mehr an kreativer Freiheit gegönnt und das selbst gesteckte Ziel, Modernes mit Altem zu verbinden, voll ausgekostet. Da wäre die vielseitige Thermite Gun, die in ihrer Primärfunktion eine Ladung Termit in Richtung eurer Gegner schleudert und mit einem zweiten Schuss entzündet, sodass ein gewaltiger Feuerball den kompletten Boden vor euch ebnet. Wem das noch nicht spektakulär genug ist, der kann auch die gesamte Thermitladung an Ort und Stelle platzieren und alles in die Luft sprengen. Darüber hinaus verfügen die Ritter dank unseres Freundes und Ingenieurs Nikola Tesla über fortschrittliche Kommunikationsmittel und Gadgets, die man aus heutiger Sicht alle plausibel erklären könnte.

Für den taktischen Ansatz habt ihr zudem die Möglichkeit die Schwarzsicht einzusetzen, was vor allem in heftigeren Feuergefechten mit vielen Gegner von Vorteil sein kann und von Ready at Dawn sogar empfohlen wird.

Eine winzige Innovation findet sich außerdem bei den Quick-Time Events, denen man neben den typischen Aktionstasten nun Trefferzonen hinzugefügt hat. In Nahkämpfen oder direkten Auseinandersetzungen mit den großen Lykanern erhaltet ihr die Aufforderung eine Trefferzone auszuwählen, was sich direkt auf den Kampfverlauf auswirkt. Und es sind auch weit weniger Quick Time Events im Spiel vertreten als zuvor vermutet wurde. Im Gegenteil, durch die flüssigen Übergänge zwischen Schießeinlagen und Nahkämpfen schafft man eine tolle und spannende Dynamik in angenehmer Balance.

Die bisher cineastischste Präsentation …

Optisch ist „The Order: 1886“ natürlich mal wieder eine Wucht und man könnte sagen, dass es bisher das schönste und perfekteste Beispiel ist, das die PlayStation 4 zu bieten hat. Dies ist natürlich auch dem linearen Aufbau zu verdanken und der Tatsache, dass man weitestgehend auf Interaktionen mit der Umgebung verzichtet. Es ist so wie man es schon mit der Story hält: Ready at Dawn konzentriert alle Kräfte auf diese eine Sache, an der man sich am Ende kaum satt sehen kann.

Wie erwähnt, präsentiert sich „The Order: 1886“ im typischen Kinoformat, sodass ihr das gesamte Spiel über die markanten schwarzen Balken am oberen und unteren Bildschirmrand zu sehen bekommt. Ähnliches hatte man bereits mit „The Evil Within“ im vergangenen Jahr versucht, verglichen mit „The Order: 1886“ ist der Effekt hier allerdings viel ausgeprägter und kommt besser zur Geltung. Kameraeinstellungen sind näher am Geschehen, Perspektiven gekonnt und nach dem Lehrbuch gewählt, sowie verzichtet man auf jegliche HUD-Elemente, die man nur einblendet, wenn es wirklich notwendig ist. Hinzu kommt, dass der Kinoeffekt verstärkt wird, je größer der eigene TV ist, ein Aspekt, den ich in diesem Fall für nicht unerheblich halte. Im Ganzen kann man sagen, dass die Gesamtpräsentation für diese Story sehr gut funktioniert und eine unglaublich beeindruckende und dichte Atmosphäre schafft.

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Großes Lob auch für die Gesichtsanimationen, die nicht realistischer sein könnten. Wer bereits von den ersten Bildern zu „Uncharted 4“ begeistert war, erhält mit „The Order: 1886“ schon ein gutes Bild davon, wie man sich realistischen Gesichtszügen mit immer größeren Schritten nähert. Ebenso der flüssige Übergang zwischen In-Game und Zwischensequenzen, der in „The Order: 1886“ derart nahtlos stattfindet, dass man nicht selten seinen eigenen Einsatz verpasst. Ein grafisches Gesamtkunstwerk, an dem es nichts auszusetzen gilt.

Epochaler Soundtrack …

Wer so viel Mühe, Aufwand und Liebe in die Präsentation und Erzählung legt, der wird natürlich auch bei der akustischen Untermalung nicht zurückstecken. So hat man sich eigens für den Soundtrack den Komponisten Jason Graves ins Boot geholt und macht damit alles richtig. Wer die Musik aus dem Tomb Raider Reboot von 2013 oder anderen Klassikern wie Prince of Persia kennt, darf sich auch in „The Order: 1886“ auf epochale Musikstücke freuen, die das Geschehen zu jederzeit perfekt untermalen. Gleiches gilt auch für die Sprecherriege hinter den Protagonisten, die im Original genauso überzeugen wie in der deutschen Übersetzung.

Fazit

„The Order: 1886 wird die Spielergemeinschaft mal wieder teilen. Ist nur Story zu wenig oder ist es genau das was man von diesem Spiel erwartet? Für sich stehend macht der lineare Shooter fast alles richtig – eine düstere, spannende und authentische Geschichte, eine umwerfende Grafik und Präsentation im Kinoformat, die ihren ganz eigenen Charme versprüht, sowie ein angenehm flüssiges Gameplay-Erlebnis, auch wenn man sich von letzterem etwas mehr wünscht als nur Rennen, Schießen und QTEs. Mit Nebenaufgaben hätte man die Welt sicherlich noch interessanter füllen können, anstatt einen nur durch die Level zu jagen. Auf der anderen Seite ist es aber auch mal wieder ganz angenehm, wenn die Spielzeit nicht unnötig mit Sammelaufgaben in die Länge gezogen wird. Story-Enthusiasten können bei The Order: 1886 bedenkenlos zugreifen, wer jedoch am liebsten jeden Stein umdrehen möchte, ist hier vermutlich falsch.“

Entdecke eines der dunkelsten Geheimnisse der Geschichte! Entwickler Ready at Dawn wagt zum ersten Mal den Schritt auf die großen Konsolen und liefert mit „The Order: 1886“ ein story-getriebenes Adventure ab, das bereits im Vorfeld erneut für hitzige Diskussionen sorgte. Ready at Dawn nennt es Risiken eingehen und neue Ansätze…
Story - 9.5
Grafik - 10
Gameplay - 7.5
Sound - 8.5
Atmosphäre - 10

9.1

Ein puristisches Story-Spiel zu einer Zeit, in der sich die Welt gerade wandelt. Moderne, Geschichte und Fiktion treffen in The Order: 1886 in angenehmer Harmonie aufeinander und sorgen für verblüffende Momente. Absolutes Kino-Feeling inklusive!

User Rating: 4.01 ( 19 votes)
9

Entwickler: Ready at Dawn / Sony Santa Monica
Pubisher: Sony Computer Entertainment
Release: 20. Februar 2015
Offizielle Homepage: www.playstation.com

Analysten erwarten 80 Millionen verkaufte PS4 Konsolen bis 2018

Die PlayStation 4 wird auch weiterhin als klarer Sieger dieser Generation gehandelt, die sich bis 2018 rund 80 Millionen mal verkauft haben könnte.

Das prophezeien die Analysten von Strategy Analytics in ihrem aktuellen Bericht, in dem es heißt, dass Sony auf dem besten Weg sei, den Erfolg der PlayStation 2 noch einmal zu wiederholen. Demnach könnte Sony bis 2019 gegenüber Microsoft mit der Xbox One einen Vorsprung von 40 Prozent aufweisen. Zugrunde legt man diese Annahme mit den Verkaufszahlen der PlayStation 2 in ihrem ersten Jahr, die es damals auf rund 20 Millionen verkaufte Einheiten brachte.

“Trotz gegenteiliger Berichte ist der Konsolen-Markt nicht tot,” so Strategy Analytics Senior Analyst Eric Smith. “Core Gamer sind viel schneller auf die aktuelle Generation aufgesprungen als in jeder anderen zuvor. Der Hauptunterschied dieser Generation ist, dass Casual Gamer, die einen Wii gekauft haben, eher auf Free-2-Play Casual Games und Mid-Core Games auf Tablets und Smartphones umgestiegen sind, die dieses Segment für sich vereinnahmt haben.”

Dass die Xbox One nicht so recht zünden will, führt man auf die gleichen Probleme zurück, welche die PS3 damals hatte, vor allem durch den höheren Preis.

PS4 20th Anniversary #00001 Auktion war nur ein Spaßgebot, Sony löst Versprechen trotzdem ein

Groß war die Freude, dass man die PlayStation 4 20th Anniversary mit der Nummer #00001 im Januar für rund 115.000 EUR versteigern konnte.

Zu früh gefreut, denn offenbar handelt es sich hierbei um ein Spaßgebot, ohne die Absicht die gebotene Summe tatsächlich und jemals zu zahlen. Besonders bitter ist dieser Umstand, da alle Erlöse aus der Auktion an die Hilfsorganisation Save the Children Japan gehen sollten.

Nun wurde die Auktion um die Konsole auf unbestimmte Zeit verschoben und man erhält wohl einmal die Chance, diese begehrte Auflage zu ersteigern. Sony wird ihr Versprechen dennoch einlösen und die gleiche Summe aus der Auktion vom Januar an die Hilfsorganisation überweisen, plus die Einnahmen aus der PlayStation Love Tweet Aktion.

PS4 Firmware 2.04 – Workaround bei Installationsproblemen verfügbar

Seit vergangener Nacht ist die aktuellste PS4 Firmware 2.04 verfügbar, die bei dem ein oder anderem User Probleme verursacht.

So lässt sich diese entweder nicht herunterladen oder bricht während des Downloads ab und man wird mit den Fehlercodes CE-32937-4 und SU-30709-9 konfrontiert. Hierzu gibt es bereits einen kleinen Workaround seitens Sony, zu dem es heißt:

“Trennen deinen Router und deine Konsole für 3 Minuten vom Strom, verbinde alles neu und versuche es erneut.”

Sprich, Sony empfiehlt einen kompletten Neustart, inkl. der Neueinwahl bei deinem Provider. Ersten Berichten zufolge soll es tatsächlich helfen.

PS4 Firmware 2.04 veröffentlicht

Sony hat ohne große Ankündigung über Nacht die PS4 Firmware 2.04 veröffentlicht, die euch beim nächsten Systemstart zum Download angeboten wird.

Laut Sony wird mit dem Update 2.04 die allgemeine Stabilität in Verbindung mit einigen Softwaretiteln verbessert, sowie Features der Konsole optimiert.

Ganz glatt scheint dieses Update für einige User jedoch nicht zu verlaufen, die mit den Fehlercodes CE-32937-4 und SU-30709-9 konfrontiert werden. Durch dieses lässt sich das Update entweder gar nicht starten oder bricht während des Downloads ab. Dies könnte unter Umständen mit den erhöhten Zugriffen auf die Update-Datei in Verbindung stehen, sodass sich die Problematik innerhalb der nächsten Stunden von alleine löst.

Ubisoft: 56 Millionen Next-Gen Konsolen bis Ende 2016?

Ubisoft blickt auch weiterhin positiv auf die Entwicklung der PlayStation 4 und Xbox One, dessen Absätze sich in den nächsten zwei Jahren verdoppeln könnten.

Aktuell sind über 18 Millionen PS4 Konsolen im Umlauf und weitere 10 Millionen Xbox One Konsolen. Geht es nach Ubisoft´s CEO Yves Guillemot, werden es bis Ende 2016 rund 56 Millionen verkaufte Next-Gen Konsolen sein, die in den heimischen Wohnzimmern stehen. Eine durchaus machbare Zahl, wenn man sich den aktuellen Trend anschaut.

Auch Branchenanalysten äußerten erst kürzlich, dass die PlayStation 4 noch nicht ihren Höhepunkt erreicht hat, den man erst im kommenden Geschäftsjahr von Sony erwartet. Die Japaner selbst gehen davon aus, dass die PlayStation 4 letztendlich auch wieder erfolgreicher sein wird als die PlayStation 3, sowie hofft man insgeheim, zumindest ansatzweise an den Erfolg der PlayStation 2 mit über 150 Millionen verkauften Einheiten anknüpfen zu können.