PlayStation Network

PSN Early Access nimmt weitere Formen an

Bereits im vergangenen Sommer äußerte Sony, dass man intern ein Early Access-Programm für das PlayStation Network in Erwägung zieht, das nun offenbar weitere Formen annimmt.

Darauf deuten aktuelle Jobanzeigen hin, dessen Bewerber neue Services für interne und externe Entwicklungen überwachen sollen, darunter TaaS, GaaS, Crowdsourcing und Early Access. Somit scheint man außenstehende Spieler nach dem Vorbild von Steam in die Entwicklung einbeziehen zu wollen, also noch bevor ein Alpha oder Beta Test stattfindet.

Wie weit die Pläne seit dem vergangenen Jahr fortgeschritten sind, ist derzeit noch unklar. Damals hieß es, dass noch viele Punkte abgeklärt werden müssten, darunter ab wann man externe Spieler den Zugang zu solchen Projekten gewähren könnte usw.

PSN: Sub Account kann nun zum Master Account umgewandelt werden

Nach langem Bitten der PSN-User lassen sich ab sofort Sub-Accounts zu einem Master-Account umwandeln, wie Sony dazu ankündigt.

Voraussetzung dafür ist, dass der Sub-Account Inhaber mindestens 18 Jahre alt ist, der damit Zugriff auf das vollständige PSN-Angebot erhält, ohne dabei seine Trophäen, Freundeslisten oder Store-Einkäufe zu verlieren. Der bisherige Master-Account kann diesen Prozess nicht beeinflussen und hat auch keinerlei Nachteile dadurch.

Eine ausführliche Anleitung, wie ihr einen Sub-Account zu einem Master-Account umwandelt, findet ihr auf der offiziellen Seite von PlayStation.

Achtung: Aktuell finden noch bis 21 Uhr Wartungsarbeiten am PSN statt.

Erinnerung: Wartungsarbeiten am PSN heute Abend

Wir möchten noch einmal daran erinnern, das heute Abend ab 18 Uhr Wartungsarbeiten am PlayStation Network stattfinden.

In der Zeit von Donnerstag 18 bis 21.30 Uhr wird es bei folgenden Services zu Einschränkungen oder der Nichterreichbarkeit kommen:

  • PlayStation Store auf allen Geräten
  • PlayStation Home
  • Account Management
  • Account Registrierung
  • Entertainment Services

Sony entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten und bittet um Verständnis.

PSN Wartungsarbeiten am Donnerstag

Eine weitere Runde Wartungsarbeiten am PlayStation Network steht an, bei denen der Service nur eingeschränkt zur Verfügung steht.

In der Zeit von Donnerstag 18 bis 21.30 Uhr wird es bei folgenden Services zu Einschränkungen oder der Nichterreichbarkeit kommen:

  • PlayStation Store auf allen Geräten
  • PlayStation Home
  • Account Management
  • Account Registrierung
  • Entertainment Services

Sony entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten und bittet um Verständnis.

PlayStation Video – Weiterer Service im PlayStation Network angekündigt

Neben PlayStation Music kündigte Sony heute einen weiteren Service für das PlayStation Network an – PlayStation Video.

Im genauen Wortlaut heißt es hierzu, dass das PlayStation Network die neue Premium Service Entertainment Marke wird, die Spiele, TV, sowie Video und Music Services umfasst. Music Unlimited und Video Unlimited werden damit vollständig in das PlayStation Network integriert und in PlayStation Video (PS Video) und PlayStation Music (PS Music) umbenannt.

Seit Dezember 2014 verzeichnet das PlayStation Network über 64 Millionen aktive User und entwickelte sich neben dem Netzwerk für Spiele zu einem Premium Service für Entertainment Inhalte, inklusive Filmen, TV und Musik.

“Wir freuen uns sehr unsere breite Palette an Netzwerkservices, inkl. Games, TV, Videos und Musik unter der PlayStation Marke anbieten zu können,” sagte Andrew House, President and Group CEO of SCE. “Wir freuen uns außerdem darauf, noch mehr überzeugendere Erfahrungen, eine beispiellose Breite sowie Qualität von digitalen Entertainment Services und Inhalte zu unseren Konsumenten zu bringen.”

Das PlayStation Network umfasst damit aktuell folgende Services:

  • PlayStation Store (PS Store)
  • PlayStation Plus (PS Plus)
  • PlayStation Video (PS Video)
  • PlayStation Music (PS Music)
  • PlayStation Now (PS Now)
  • PlayStation Vue (PS Vue)

PSN Wartungsarbeiten sorgen offenbar für mehr Stabilität

Nach den jüngsten DDoS Angriffen auf das PlayStation Network über die Weihnachtsfeiertage standen am gestrigen Donnerstag mal wieder Wartungsarbeiten am Netzwerk an.

Diese sorgten offenbar dafür, dass wieder mehr Stabilität im gesamten Netzwerk herrscht, wie ein Blick auf die offizielle Statusseite verrät. So waren die vergangenen drei Wochen fast durchgängig mit einem hohen Traffic konfrontiert, der seit Beendigung der Wartungsarbeiten nun schlagartig vorbei ist. Das PlayStation Network ist laut Sony ganz regulär online und alle Lichter stehen wieder auf grün.

Was genau Sony in der Zeit dieser Wartungsarbeiten macht, ist natürlich unbekannt. In der Vergangenheit versprach man aber, dass man mehr Kapazitäten und Server bereit stellen wird, um die Verfügbarkeit des Netzwerkes besser gewährleisten zu können, erst recht nachdem weitere Services wie PlayStation Now an den Start gegangen sind.

PSN Wartungsarbeiten an diesem Donnerstag

An diesem Donnerstag findet wieder Wartungsarbeiten am PlayStation Network (PSN) statt, wie Sony heute angekündigt hat.

In der Zeit von 18 bis 22 Uhr stehen folgende Service nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung:

  • PlayStation Store auf allen Geräten
  • Account Management
  • Account Registrierung
  • Entertainment Services

Sony entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten und bittet um Verständnis.

PSN: Sony möchte DDoS Angriffen besser vorbeugen

Nachdem das PlayStation Network über die vergangenen Weihnachtsfeiertage erneut zum Ziel von DDoS Angriffen wurde und in Folge dessen über Tage nicht erreichbar war, möchte Sony dem zukünftig besser vorbeugen.

Das erklärte jetzt Andrew House, President of SCE, gegenüber dem Wirtschaftsmagazin Nikkei. House betonte dabei aber auch, dass nicht nur Sony das Ziel solcher Angriffe sei, sondern auch anderen Firmen wie Microsoft, sowie kann grundsätzlich jeder das Ziel solcher Angriffe werden. Somit kann es nie ein 100 prozentige Sicherheit geben. Dennoch möchte man in den nächsten Tagen mit der Führungsebene darüber beraten, mit welchen Investitionen man sich vor solchen Angriffen schützen kann.

Darüber hinaus erklärte House, dass man generell den Service bei Sony verbessern möchte, wozu auch der Start von PlayStation Now gehört, das Schritt für Schritt ausgebaut werden soll. Unter anderem sieht an hier die Verfügbarkeit auf Samsung TVs ab diesem Jahr vor.

PSN Offline – Sony Mitarbeiter klagen über Informationsmangel & wüste Beschimpfungen

Die Tage, in denen das PlayStation Network über Weihnachten nicht zur Verfügung stand, war für einige Spieler offenbar mal wieder vergleichbar mit dem Weltuntergang. Natürlich ist es ärgerlich, wenn mal etwas nicht so funktioniert wie es soll oder gerade dann, wenn man sein neues Lieblingsspielzeug ausprobieren möchte.

Das ist aber nur die eine Seite der Geschichte, die andere ist die der Servicemitarbeiter, die diesen Frust direkt zu spüren bekommen, wie man sich jetzt in anonymer Form beklagt. So hatte das Magazin Kotaku die Gelegenheit, mit einem solchen Mitarbeiter zu sprechen, der am anderen Ende der Servicehotline von PlayStation sitzt und die man nur allzu gut verstehen kann, wenn man deren Job nach folgender Geschichte selbst nicht machen möchte.

Nach einer endlosen Warteschleife über die Feiertage, bei der schon mal über eine Stunde vergehen konnte, entlud sich dann der geballte Frust und die Wut der Spieler aus allen Altersschichten. Wüste Beschimpfungen und Drohungen seien da an der Tagesordnung und das in erschreckender Zahl, egal ob von Teenagern oder auch Eltern. Es wurde mit der Presse gedroht, mit persönlichen “Anschlägen” gegen das Serviceteam und sogar die Androhung eines Selbstmordes sei dabei gewesen. Einige der Mitarbeiter legten das Telefonat einfach auf, andere fingen unter diesem Druck an zu weinen, wiederum andere kamen gar nicht zum antworten . Gleichzeitig stand man vor der Herausforderung, stets höflich zu bleiben und die verärgerten Kunden zu beruhigen.

Der Informationsfluss seitens der PSN Techniker war dabei sehr spärlich, sodass auch den Servicemitarbeitern bei der Hotline nur wenig Antworten blieben, wo genau die Problematik liegt. Man versuchte teils auf die AGBs des PlayStation Network zu verweisen und auf die Tatsache, dass Sony das Recht hat, das Netzwerk zu Wartungsarbeiten offline zu nehmen. Solche Gründe zählten für die meisten Anrufer aber nicht und die Schimpftiraden gingen weiter.

Dies sei auch ein großes Problem, nicht nur jetzt, sondern auch für zukünftige Fälle, in denen man keine Infos erhält, was es wieder schwierig macht, den Kunden schnelle und kompetente Antworten zu liefern. Letztendlich blieb einem nur, sich für alles zu entschuldigen, auch wenn die Mitarbeiter an den Telefonen ebenso wenig etwas dafür können.

An dieser Stelle bittet man die Spieler auch, zukünftig mehr Respekt gegenüber den Servicemitarbeitern entgegenzubringen und zumindest die einfachsten Anstandsregeln zu bewahren. Man sei auch nur normale Menschen und nicht dafür da, euren Tag zu sabotieren. Man kann nur so viel helfen, wie es einem möglich ist und das wird man auch zukünftig tun.

LizardSquad – Millionen private Heim-Router für DDOS Attacke missbraucht

Die Gruppierung LizardSquad schaffte es trotz Ankündigung zwei der weltweit größten Netzwerke über die Weihnachtsfeiertage im vergangenen Jahr über mehrere Tage so zu stören, dass die Services nicht mehr erreichbar waren.

Mithilfe von sogenannten DDoS Attacken brachte man die Server zum Überlaufen, was natürlich eine Menge Power und viele Rechner voraussetzt, um ein solches Ziel in die Knie zu zwingen. Wie jetzt bekannt wurde, ging man dabei recht clever vor und nutzte unter anderem private Heim-Router in Millionenhöhe dazu, um die erforderlichen Kapazitäten für einen solchen Angriff aufzubringen.

Wirklich verwunderlich ist diese Vorgehensweise nicht, da nur wenige Tage zuvor bekannt wurde, dass rund 12 Millionen Router mit einer Malware infiziert sind, die für einen solchen Zweck ausgenutzt werden können. Router gelten allgemein als leichtes Ziel, da Sicherheitsupdates hierfür nur unregelmäßig erscheinen.

Inzwischen sind wohl erste Verhaftungen mutmaßlicher LizardSquad Mitglieder erfolgt, die zudem wohl auch in andere kriminelle Cyberaktivitäten verwickelt waren.

PSN derzeit wieder mit Problemen, Sony untersucht die Vorfälle

Die letzte längere Auszeit des PlayStation Network (PSN) ist gerade einmal wenige Tage her, da hat das Netzwerk aktuell wieder mit einem höherem Ansturm zu kämpfen.

Seit den Morgenstunden wird ein erhöhter Traffic verzeichnet, was es einigen Spielern schwierig macht sich am PSN anzumelden oder dieses ungestört zu nutzen. Sony hat die Probleme inzwischen auch bestätigt und arbeitet daran, wie es auf Twitter dazu heißt:

Dass es sich hierbei um weitere DDoS Attacken handelt, möchte man aber bald ausschließen. Womöglich bereitet man sich weiter auf den Start von PlayStation Now in der kommenden Woche vor und testet derzeit die Kapazitäten.

Kurios: Kind ruft 911 an, weil das PlayStation Network nicht ging

Die Verzweiflung unter einigen Spielern muss wirklich groß über die Tage gewesen sein, als das PlayStation Network nicht erreichbar war.

So sah es ein Spieler offenbar als letzten Ausweg an, den Notruf in den USA unter der 911 zu kontaktieren, um diesen über “seine Not” zu informieren. Ein Auszug des Notrufes wurde jetzt via Twitter vom zuständigen County Sheriff Department veröffentlicht, was gleichzeitig kurios, aber auch irgendwie lustig erscheint:

Nach einem netten Hinweis an den Anrufer, dass der Notruf tatsächlich nur für Notfälle gedacht ist, versuchte man aber auch hier weiterzuhelfen und empfahl zur Abwechslung mal nach draußen zu gehen oder ein Buch zu lesen.

Vielleicht kein echter Notfall, aber wichtig genug, dass sich das FBI nun der Sache angenommen hat und die Verantwortlichen hinter dem Angriff auf das PSN sucht, wie gestern berichtet. :-)