The Order: 1886 – Kinostreifen sind essentiell für die Erfahrung des Spiels

Dem ein oder anderen wird es schon aufgefallen sein, dass sämtliche Gameplay-Präsentationen von ‚The Order: 1886‘ mit den berühmten Kinostreifen am oberen und unteren Bildschirmrand gezeigt werden.

Sieht es zunächst so aus, als wären hier vorgefertigte Zwischensequenzen zu sehen, gehören diese zur allgemeinen Spiel- und Cinematic Erfahrung des Shooters. Ready at Dawn’s Chefentwickler Ru Weerasuriya erklärte dies uns gegenüber wie folgt:

„Das Bildverhältnis, das wir gewählt haben, wird keine Option sein, es ist die Art wie wir die Story erzählen. Für uns ist es sehr wichtig, dass der wahre Sinn von dem was wir als Spiel erschaffen, auch wirklich deutlich wird – durch die Art und Weise, wie du es sieht.“

Somit wird es auch nicht möglich sein, die Streifen im Spiel ausblenden zu können, wie es weiter heißt:

„Diese Option zu haben wäre wie etwas aus dem Spiel herauszunehmen. Wir könnten das Spiel tatsächlich so entwickeln und die Streifen oben und unten nicht nutzen. […] Was dann passiert, ist die Seiten zu verlieren und du würdest den Bildschirm mit den ganzen 16:9 füllen. Wir hatten immer das Gefühl, dass das nicht die Art ist, von der wir möchten, dass es die Leute so erfahren, und obwohl wir diese Option diskutiert haben, hatten wir immer das Gefühl, dass es nicht das Richtige für das Spiel wäre.“

Für Ready at Dawn spielt sich ‚The Order: 1886‘ mit diesem Bildschirmformat wirklich gut und genau dafür wurde das Spiel konzipiert. Würde man die Streifen jetzt einfach weglassen oder abschalten können,würde man ein Teil der Erfahrung opfern.

The Order: 1886 erscheint am 20.  Februar 2015.

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