Asobo Studio macht die Schmugglerin Sophia zur Protagonistin des nächsten Kapitels und führt uns in „Resonance: A Plague Tale Legacy“ 15 Jahre vor die Ereignisse der Hauptreihe. Zudem soll der Release „fast hier“ sein.
In einem ausführlichen Entwickler-Update hat Asobo Studio bestätigt, dass sich das kommende Spiel voll auf die Hintergrundgeschichte der beliebten Seefahrerin Sophia konzentriert. Während sie in „A Plague Tale: Requiem“ als besonnene Mentorin fungierte, erleben wir in „Resonance: A Plague Tale Legacy“ ihren Aufstieg vom verstoßenen Kind in einem Plünderercamp zur berüchtigten „Skorpionin der Meere“. Das Team befindet sich bereits in der finalen Phase der Entwicklung – Polishing, Balancing und die finalen Orchester-Aufnahmen laufen.
Die Rückkehr der Macula
Die wichtigste Erkenntnis aus den neuen Informationen: Sophia ist kein zufälliger Gast in der Welt von Amicia und Hugo gewesen. Die Entwickler deuten an, dass „Resonance: A Plague Tale Legacy“ nicht ihre erste Begegnung mit der Macula war. Das Prequel wird untersuchen, welches „Übel“ sie seit ihrer Kindheit verfolgt.
Für das Gameplay bedeutet das einen spannenden Wechsel. Wir steuern eine 22-jährige Sophia, die deutlich aggressiver und physischer agiert als die Geschwister de Rune. Das spiegelt sich auch im Design wider:
- Kampf-Fokus: Sophia ist in einer gewalttätigen Umgebung aufgewachsen. Wir können ein direkteres Kampfsystem erwarten, das ihre Erfahrung als Kämpferin nutzt.
- Visuelle Evolution: Da sie jünger und „ärmer“ ist, verzichtet das Design auf die farbenfrohen Stoffe aus Requiem. Stattdessen dominieren abgewetztes Leder und funktionale Ausrüstung, die auf Agilität beim Klettern und Kämpfen ausgelegt ist.
- Persönliche Geister: Die Erzählung setzt auf Themen wie Verrat durch Mentoren und die Suche nach Emanzipation.
Der Wechsel vom französischen Hinterland hin zum Mittelmeerraum verspricht eine neue visuelle und atmosphärische Dynamik. Asobo nutzt die „Schmuggler-Ästhetik“, um die Welt roher und gefährlicher wirken zu lassen. Dass Sophia laut Entwicklern im Vergleich zu ihrem späteren Ich hier noch „nüchtern“ ist, deutet auf eine Charakterentwicklung hin, die wir vermutlich durch schwere Verluste und Traumata selbst mitspielen werden.
Asobo geht hier einen klugen Weg. Anstatt die Geschichte von Amicia künstlich zu strecken, nutzen sie eine der stärksten Nebenfiguren, um die Lore der Macula zu vertiefen. Die Konzentration auf eine erfahrene Kämpferin könnte das oft langsame Stealth-Gameplay der Vorgänger sinnvoll beschleunigen, ohne die atmosphärische Dichte zu verlieren. Der Fokus auf Sophias Verletzlichkeit hinter ihrer harten Schale lässt zudem auf die gewohnt starke emotionale Bindung hoffen.
Glaubt ihr, dass das Prequel ohne die de Rune-Geschwister die gleiche emotionale Wucht entfalten kann, oder wird die Macula-Thematik ohne Hugo an Reiz verlieren?

Nach dem Ende von Teil 2 wollte ich nie wieder eines dieser Spiele angreifen.
Naja, jetzt wechseln sie Charakter und Story komplett. Immerhin.
Ich Lucia (his sie so? Habs vergessen) als do mit Hugo toll so als Ausgleich. Aber so alleine bin mir nicht sicher vorallem wieder eine tuffe frau die sich nicht sagen lassen wird wahrscheinlich,ist irgendwie ermüdend wenn fast im jeden zweiten spiel weibliche selbewusste figuren die männer verprügeln. Kann das schon nicht mehr sehen wirkt redundant und abgenutzt. Und in manchen Spielen und Szenen over the place und over acting