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Assassin’s Creed Invictus: Grafik-Entwarnung trotz Entwicklungs-Chaos?

Neue Details zu Assassin’s Creed Invictus: Trotz K.O.-System bleibt der realistische Look erhalten. Bericht zu Karten aus Mirage & Odyssey und dem For Honor Team.

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Mark Tomson
Managing Director von PlayFront. Mark Tomson prägt die Vision einer unabhängigen PlayStation-Berichterstattung. Sein Fokus: Technische Analysen, Hardware-Evolution und die strategische Einordnung der Gaming-Industrie. Er steht für...

Entgegen jüngster Berichte über enttäuschende Playtests und ein „Fall Guys“-ähnliches Design behält „Assassin’s Creed Invictus“ laut aktuellen Berichten den realistischen Look der Hauptreihe bei, kämpft jedoch weiterhin mit einer schwierigen Produktion.

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Wie Insider-Gaming aus Entwicklungskreisen erfahren haben will, weist der spielerische Ablauf mit K.O.-Runden zwar Parallelen zu „Fall Guys“ auf, vorliegendes Videomaterial soll aber eine Optik aufweisen, die sich nahtlos in das Franchise einfügt. Damit reagiert Ubisoft offenbar auf die Kritik, die Marke durch ein zu kindliches Design zu entfremden.

Realismus statt Comic-Look

Spieler steuern laut den Berichten bekannte Assassinen durch detaillierte Karten, die auf Schauplätzen aus „Assassin’s Creed Mirage“ und „Assassin’s Creed Odyssey“ basieren. Trotz dieser visuellen Treue bleibt der Zustand des Projekts nach mehrjährigen Verzögerungen kritisch, auch wenn Ubisoft weiterhin am Release festhält.

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Hinter den Kulissen wird das Projekt von einem kleinen Team aus Veteranen betreut, die maßgeblich zum Erfolg von „For Honor” beigetragen haben. Das Mittelalter-Epos geht in sein zehntes Jahr und ist für Ubisoft nach wie vor profitabel. Das Team soll eben jene Erfahrung aus der jahrelangen Entwicklung im Bereich kompetitives Melee-Combat nun auf das „Assassin’s Creed“-Universum übertragen. Zusätzlich soll „Assassin’s Creed Invictus” ein zentraler Pfeiler von Ubisofts 10-Jahres-Plan für das Franchise sein und eng mit dem Hub verknüpft werden.

Zwischen Potenzial und Einstellung

Trotz der positiven Berichte bezüglich der Grafik bleibt die Situation unklar, da Ubisoft das Spiel bisher nicht offiziell vorgestellt hat. Dass der jüngste Playtest im April dennoch als „schrecklich“ wahrgenommen wurde, deutet darauf hin, dass das Grundgerüst noch weit von der Marktreife entfernt ist. Eine Streichung des Titels ist laut Insidern zwar nicht geplant, aber angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Lage von Ubisoft auch nicht gänzlich auszuschließen.

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Die Entwarnung beim Grafikstil ist ein wichtiges Zeichen an die Core-Fans, die sich auf ein echtes Assassin’s Creed freuen können. Doch gute Grafik allein rettet kein instabiles Multiplayer-Gerüst. Das Vertrauen auf das For Honor-Team zeigt, dass Ubisoft einen langen Atem beweisen will. Wenn „Assassin’s Creed Invictus“ erscheinen sollte, wird es vermutlich kein kurzlebiger Party-Spaß, sondern ein ernsthafter Versuch eines kompetitiven Live-Service-Titels.

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