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Assassin’s Creed Invictus: Playtest soll „wirklich schrecklich“ ausgefallen sein

Assassin’s Creed Invictus am Abgrund: Ein Insider berichtet von einem „katastrophalen“ Playtest am 30. April. Release 2026 wackelt – alle Details zum Leak.

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Mark Tomson
Managing Director von PlayFront. Mark Tomson prägt die Vision einer unabhängigen PlayStation-Berichterstattung. Sein Fokus: Technische Analysen, Hardware-Evolution und die strategische Einordnung der Gaming-Industrie. Er steht für...

Der für angeblich Ende 2026 geplante Multiplayer-Ableger „Assassin’s Creed Invictus“ steht nach katastrophalem Feedback aus einem aktuellen Playtest massiv in der Kritik und könnte verschoben oder sogar komplett eingestellt werden.

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Laut Berichten des Insiders j0nathan fand am 30. April 2026 ein großangelegter Playtest für den Titel „Assassin’s Creed Invictus“ statt. Die Rückmeldungen der Teilnehmer fielen demnach vernichtend aus. Während Ubisoft das Projekt offiziell noch als „neue Herangehensweise an den Multiplayer“ bewirbt, mehren sich die Anzeichen, dass das Konzept eines Arcade-Brawlers im Assassin’s Creed-Gewand bei der Zielgruppe komplett durchfällt. Eine Veröffentlichung noch in diesem Jahr gilt unter diesen Umständen als unwahrscheinlich.

Vernichtendes Urteil nach April-Test

Der Testlauf am 30. April sollte eigentlich den Weg für die finale Entwicklungsphase ebnen. Stattdessen berichten Quellen von einem „völlig misslungenen“ Erlebnis. Kritisiert werden vor allem die technische Umsetzung und das spielerische Fundament.

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Das Projekt, das intern bei Ubisoft Montreal von ehemaligen For Honor-Entwicklern betreut werden soll, setzt auf ein 16-Spieler-Format, das stark an Titel wie „Fall Guys“ erinnert. Spieler treten in verschiedenen Disziplinen wie Team-Deathmatch oder Geschwindigkeits-Parcours gegeneinander an. Die „arcadelastige“ Physik und die comicartige Darstellung der Charaktere scheinen jedoch den Kern der Marke zu verfehlen.

Ubisoft versucht seit Jahren, Assassin’s Creed wieder im Multiplayer-Sektor zu etablieren. Während Klassiker wie „Assassin’s Creed Brotherhood“ auf ein Katz-und-Maus-Prinzip setzten, wirkt „Assassin’s Creed Invictus“ wie ein Versuch, auf einen bereits abgeebbten Trend aufzuspringen. Der Insider-Bericht deckt sich mit früheren Leaks, wonach selbst interne Entwickler unzufrieden mit der Richtung des Spiels seien. Der Kontrast zwischen den ernsthaften, düsteren Tönen von „Assassin’s Creed Hexe“ und dem „Fall-Guys-Stil“ von Invictus sorgt in der Community für Unverständnis.

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Wenn die Mechaniken und die visuelle Qualität tatsächlich so weit hinter den Erwartungen zurückbleiben, wie die Playtests vermuten lassen, wäre eine Veröffentlichung im aktuellen Zustand ein strategischer Fehler. Ubisoft kann sich nach den Verschiebungen der letzten Jahre keinen weiteren Live-Service-Flop leisten. Es ist wahrscheinlich, dass „Assassin’s Creed Invictus“ zurück ans Reißbrett geht oder – wie viele Ubisoft-Projekte zuvor – stillschweigend beerdigt wird.

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