Neue Aussagen vom Insider Tom Henderson verdichten das Bild rund um das Assassin’s Creed IV: Black Flag Remake, das Ubisoft trotz fehlender Ankündigung verschoben hat. Ursprünglich war ein Digital-Release wohl im März geplant, inklusive Gold-Status Anfang Februar. Diese Planung ist vom Tisch, stattdessen rückt ein Release im Herbst in den Bereich des Möglichen.
Die Informationen stammen aus mehreren öffentlichen Antworten Hendersons, die zeitlich eng mit Ubisofts internen Umstrukturierungen zusammenfallen. Sie ergänzen die zuletzt bekannt gewordenen Hinweise auf eine Verschiebung um mehrere Monate bis hin zu einem Jahr.
Assassin’s Creed IV: Black Flag Remake: Der ursprüngliche Plan
Laut Henderson sollte das Assassin’s Creed IV: Black Flag Remake am 19. März erscheinen, und zwar ausschließlich digital. Intern war das Projekt demnach so weit, dass der Gold-Status bereits für die erste Februarwoche angesetzt war. Das spricht nicht gegen ein Spiel in fundamentalen Schwierigkeiten, sondern eher für ein Produkt, das kurz vor der Ziellinie neu bewertet wurde.
Gerade der Digital-only-Ansatz wirkt rückblickend wie ein Warnsignal. Für einen der beliebtesten Assassin’s-Creed-Teile hätte diese Veröffentlichungspolitik kaum zur Bedeutung des Spiels gepasst. Insofern überrascht es nicht, dass Ubisoft offenbar noch einmal die Reißleine gezogen hat.
Herbst statt Frühjahr? Warum Oktober realistisch ist
Auf Nachfrage spekuliert Henderson offen, dass das Remake nun im Oktober erscheinen könnte, rund drei bis vier Wochen vor GTA 6. Gleichzeitig würde es damit mutmaßlich den ursprünglich für Assassin’s Creed Hexe vorgesehenen Slot übernehmen.
Das sind natürlich alles Spekulationen, aber sie klingen plausibel. Ubisoft braucht auch in diesem Jahr dringend einen starken Release mit vertrauter Marke, während Assassin’s Creed Hexe offenbar mehr Zeit benötigt. Ein optimiertes Assassin’s Creed Black Flag könnte diese Lücke schließen, vorausgesetzt, der zusätzliche Zeitraum wird für Bugfixing und Feinschliff genutzt.
Interessant ist der aktuelle Kontext, wonach mit The Division und möglichen Far Cry-Projekten nur wenige konkrete Ubisoft-Titel greifbar sind. In diesem Umfeld könnte das Assassin’s Creed IV: Black Flag Remake fast wie ein Anker sein, ein Projekt, auf das man sich zumindest teilweise verlassen kann.
Persönlich sehe ich genau darin einen Lichtblick. Lieber warte ich länger auf ein sauberes, vollständiges Assassin’s Creed Black Flag, als mich auf ein halbgares Remake einzulassen. Und ja, mir ist dieses Remake aktuell sogar lieber als ein weiteres Prince of Persia aus einer Generation, zu der ich schlicht keinen emotionalen Bezug habe. Assassin’s Creed Black Flag steht für eine Phase, in der Assassin’s Creed mutig war – spielerisch wie thematisch.
Dass das Assassin’s Creed IV: Black Flag Remake ist nicht vom Tisch, sondern neu eingeordnet. Ob es noch 2026 erscheint oder ins nächste Geschäftsjahr rutscht, bleibt offen. Entscheidend wird sein, ob Ubisoft die zusätzliche Zeit nutzt, um dem Spiel den Stellenwert zu geben, den es verdient.
Die größere Frage lautet: Kann Ubisoft mit Assassin’s Creed IV: Black Flag zeigen, dass Verschiebungen diesmal wirklich Qualität bedeuten, und nicht nur Zeitgewinn?


Werde nie den Hype verstehen
Eure drecksscheisse interresiert niemanden der scheiss laden kann A dicht machen liefert e nur mehr scheisse
Markus Schneider deine drecksscheiße juckt auch keinen…. verbitterter kerl.. Hauptsache alles schlecht reden nur weil die anderen es nicht mögen magst du es auch nicht.. Herdentier🤦🏽♂️🤦🏽♂️
Johny Botzke die Zeit ist Jahre her nach valhalla nur mehr bergab ist so
Markus Schneider trotzdem muss man es nicht gleich als drecksscheiße beschimpfen
Alles Blödsinn,von dem Insider, was der sagt,und wenn das Spiel bloß digital kommt, kommt der nächste Flop.
Peter Erlmeier Die Zukunft geht halt Richtung Digital.
Sven Aumüller ja , aber digital ist 💩
Peter Erlmeier ich kauf seit Release der ps4 nur digital und ich kenn ne menge die dss machen zum Großteil liegt es aber auch daran das ich share und zu faul bin die CD zu wechseln
Fahri Bulduk ich kaufe nix digital.
Peter Erlmeier freut mich darfst auch gern weiter machen
Fahri Bulduk natürlich darf ich weiter machen,und nix digital kaufen,so wie andere nur digital.
Peter Erlmeier find tatsächlich ham größere Probleme als digital oder physisch. Nämlich fertige und fehlerfreie spiele da seh ich eher das problem. Ansonsten mir egal kann jeder machen wie ich den Entwickler unterstütze is egal
Fahri Bulduk ja , stimmt auch.
Ich entscheide bei release wie gesagt mirage hat mich gelehrt das nicht jedes ac instant gut ist seit origens timiline was auch ein Beleg dafür ist das bei ubisoft die Qualität schwankt