Battlefield 6 meldet sich zurück, mit einem neuen Klassensystem, überarbeitetem Gunplay und einem klaren Ziel: Das zerstörerischste, taktischste und direkteste Battlefield aller Zeiten zu sein. Große Worte? Ja. Aber immerhin liefert EA diesmal ein paar Fakten.
Zurück zur Front, aber mit Plan
Der Klassiker unter den Features kehrt zurück: Assault, Engineer, Support und Recon – vier Rollen, vier Spielstile, mehr Klarheit auf dem Schlachtfeld. Battlefield 6 wird die Squad-Dynamik offenbar wieder ernst nehmen. Statt Alleskönner-Loadouts bekommt jede Klasse spezifische Waffen, Gadgets und Eigenschaften. Assault mit Granatwerfer und Adrenalinboost, Engineer als Anti-Vehikel-Spezialist, Support mit Munitions- und Schutzkits, Recon als Sniper mit Drohne, C4 und Laser-Markierung. Keine Revolution, aber ein Schritt zurück in die richtige Richtung.
„Kinesthetic Combat System“ nennt EA das neue Grundgerüst des Gameplays. Hinter dem PR-Begriff steckt eine überarbeitete Steuerung mit mehr Bewegungsfreiheit. Peek um Ecken, Sprint-Crouch, Waffenmontage, Rollen zur Flucht – nette Details, die den Spielfluss glaubwürdiger machen sollen. Auch das Gunplay wurde laut EA von Grund auf neu gebaut. Ob das am Ende mehr Battlefield 3 oder mehr Battlefield 2042 wird, muss sich noch zeigen. Neu ist außerdem „Drag & Revive“. Statt Kameraden mitten im Kugelhagel zu flicken, kann man sie nun erst mal in Deckung ziehen. Klingt simpel, könnte aber im Squadplay den Unterschied machen.
Fahrzeuge und Zerstörung, diesmal mit System?
Battlefield 6 verspricht zudem „gewichtige“ Fahrzeuge, intuitivere Steuerung und die neue „Hitch-a-Ride“-Funktion, mit der mehr Spieler in Panzer, Helis & Co. passen. Klingt, als wolle man den Squad-Zusammenhalt auch in Fahrzeugen stärken – keine schlechte Idee.
Das eigentliche Verkaufsargument ist aber erneut: Zerstörung. Genauer: Tactical Destruction. Wer Gegner über sich hat, kann den Boden unter ihnen wegsprengen. Wer keinen Weg sieht, sprengt sich eben einen. Ob das wirklich taktisch oder nur spektakulär wird, hängt davon ab, wie konsequent das Leveldesign das System unterstützt und ob die Server es aushalten.
Mehr Battlefield oder nur mehr Versprechen?
Battlefield 6 hat viele bekannte Baustellen und adressiert sie zumindest. Das Klassensystem ist zurück, Gunplay und Movement klingen sinnvoll überarbeitet, und die neue Zerstörungskomponente könnte frischen Wind bringen. Aber es ist eben Battlefield. Und Battlefield hat zuletzt öfter versprochen als geliefert.
Battlefield 6 erscheint am 10. Oktober für PS5, Xbox Series X|S und PC. Der Multiplayer-Reveal läuft aktuell noch und in Kürze wird man erfahren, wie viel Substanz wirklich hinter den Ankündigungen steckt.


Das wird ein Fest
Endlich wieder ein absolut geiles Battlefield
Für mich sieht es aus wie aufgewärmter Brei. Movement ist viel zu schnell und ähnelt fast COD. Wirkliche Verbesserungen zu den Vorgängern sehe ich nicht….
bin kein aktiver battlefield spieler im pvp aber habe schon einige battlefield gespielt und ich finde auch, dass es wieder so wirkt, als wöllte ea weiterhin cod hinterher rennen… und das OBWOHL die leute battlefield mögen, weil es eben kein cod ist…
die einen mögen cod mehr, die anderen battlefield, mit dem tempo und dem action movie gameplay voller hektik, nimmt sich battlefield selber die identität und wird zu einem cod klon… das kann wieder nach hinten losgehen
Jonas Bu wenn du da keine Verbesserung siehst bist du blind
Chris Russelss Dann sach an! Was sind denn die revolutionären Erneuerungen?
Die Klassensysteme? Dass man Gebäude zerstören kann?
Jonas Bu keiner will erneuerungen wo das hinführt hat jeder selbst gesehen bei 2042.
Neue Maps, Bessere Grafik, solides Gameplay, endlich wieder massive Zerstörung, zudem hoffe ich das sich wieder jede Waffe einzigartig anfühlt was ruckstoß und spray angeht.
Das ist genau das was die Com will.
Emission wie BF1 ib aktuellem Setting