Battlefield 6 will die Fehler von Battlefield 2042 vergessen machen, und zwar mit allem, was Fans seit Battlefield 3 und 4 feiern. Im Interview mit IGN erklären Vince Zampella (EVP von Respawn und jetzt auch für Battlefield zuständig) und Byron Beede (General Manager) ihre Herangehensweise, und was diesmal anders laufen soll.
„Wir wollten das beste Battlefield bauen, das es je gab“
Große Worte, wenig überraschend. Aber Zampella liefert. Der komplette Combat-Loop wurde von Grund auf überarbeitet. Gunplay, Movement, Audio – das Team rund um David Sterland habe den Fokus gezielt auf das gelegt, was Battlefield am Leben hält: Das Moment-zu-Moment-Gameplay. Dasselbe gelte für die Destruction, die laut Zampella diesmal nicht nur Kulisse ist, sondern Gameplay verändert. Etwa wenn ein Kontrollpunkt unter den Füßen zusammenbricht oder ein Helikopter ein Gebäude wegrasiert. Und ja, angeblich können Spieler sogar durch Tank- oder Flugzeugwracks „völlig neue Chaos-Momente“ erleben.
Auch die Klassen werden wieder eine größere Rolle spielen, in der Gadgets und Ausrüstung die Rolle definieren, nicht mehr zwingend die Waffe. Wer trotzdem das alte System will, bekommt es trotzdem, ein Kompromiss, der eher nach „man will niemanden verärgern“ klingt, aber fair ist.
Das große Vorbild: Battlefield 3 und 4
Zampella sagt offen, dass man sich Battlefield 3 und 4 als „spirituelle Vorlage“ genommen hat. Statt ständig das Rad neu zu erfinden, wollte man diesmal das Beste aus 20 Jahren Serie kombinieren, samt All-Out-Warfare, Klassen, Fahrzeugen, Chaos. Der neue Modus Escalation klingt dabei sogar vielversprechend. Anfangs mehrere Capture-Points, die sich im Matchverlauf auf eine kleinere Zone verdichten, mehr Action, mehr Intensität, weniger Leerlauf. Ob das auch langfristig trägt, bleibt abzuwarten.
Auch kleinere Modi wie Domination oder Team-Deathmatch sind wieder dabei, allerdings eingebettet in dedizierte „Combat Zones“ auf den großen Maps. So soll sich das Spielgefühl auch in kleineren Runden richtig anfühlen.
Portal wird zur Spielwiese
Ein anderer Fokus liegt auf dem Battlefield Portal-Modus. Diesmal will man nicht nur kreative Freiheiten geben, sondern die besten Fan-Kreationen gezielt belohnen, mit Platzierungen im Menü und XP-Anbindung. Dazu kommt ein Spatial Editor, KI-Skripting, UI-Scripting, also echte Tools, mit denen Spieler ganze Modi basteln können. Hier klingt Battlefield 6 fast mehr nach Roblox als nach einem Shooter, aber vielleicht ist genau das der Reiz.
Viel Versprochenes, wenig Greifbares, das ist der aktuelle Stand. Die Richtung stimmt und der Fokus auf Gunplay, Destruction, bewährte Modi und echte Spielerbeteiligung klingt vernünftig. Gleichzeitig bleibt abzuwarten, ob das am Ende wirklich ein Battlefield 3.5 wird oder doch wieder ein 2042 mit netteren Versprechungen. Wer’s wissen will, muss wohl spielen, am besten die Open Beta ab kommender Woche.
Battlefield 6 erscheint am 10. Oktober 2025.



„Wir wollten das beste Battlefield bauen, das es je gab“ <— Gut, das er „wollten“ geschrieben hat ;_) denn….…vom ersten fight an war für mich dieses Merkwürdige Gefühl, hier passt was nicht. Es mag nur die Animation sein, aber es fühlt sich an, das ich genau 2 bullets abkriege und instant umfalle, wobei ich dem Gegner 6-8 bullets reinprügeln muss, bevor er umkippt. Ja, das Gefühl hab ich nun auch nach ca. 30 Std. Das, gepaart mit „große Map = Snipergejodel“ und „kleine Map = Pumgun oneshot Geschnetzel“, hatte dann mindestens 5-10 mal instinktiv ALT-F4 zur folge!
Dazu meine Glanzserie von 10 times in a row direkt am „spawn instant Tot“, ist mein Fazit:
Toller Betastart! Die Server sind ungemein gut gelaufen, meine 4080S hat mit 120fps (wqHD) auf den Bildschirm gezaubert, das ist annehmbar. Die Grafik ist super smooth und hübsch anzusehen. Die „Zerstörung“ der Gebäude…wow! Mega! Das aiming (nach einigen Einstellungen) war ebenfalls super. Nach wenigen Stunden war aber die Luft schon raus für die Beta. Kein Spielspaß durch oben genanntes, sondern eher das Gegenteil. Viele Dinge kann man sicher patchen und balancen, aber das geplante Gameplay und die TTK ist ja gewollt so wie es ist, also für mich und meine m8´s als BF Spieler seit dem ersten Tag, ist das, wie auch 2042, nichts. Und diesmal werd ich es nicht kaufen um die release Version zu testen^^
Aber hey, die Kids (damit meine ich keine Kinder auf dem Ausweis sondern im Kopf!), die sich nen aimbot und wallhack für nen schlappen 20er im Monat leisten, sind Garantiert auch bereit 70-80€ fürs game hinzulegen. Tiktok muss ja auch leben von den kleinen R0ckz0rs, die dann flexen können wie IMBA sie sind 🙂 Für die ist es jedenfalls das perfekte game!
Und für die, die wirklich Spaß dran haben: Let´s R0ck it!
Scopeglare is one thing they should delete out of the game.
Andre Neumann no, it’s good so the little sniper monkeys can’t hide all the time
Dario WE Weiner oh someone who sucks at sniping
Andre Neumann nah I’m good buddy, the one who asks for a removal of the scopeglare schould consider that he’s bad. 😉
Andre Neumann uh, no. A Campers wishful thinking…
Jörg Sobota don‘t worry i get enough kills as sniper to ruin other players life but it is still a joke when a Tank can see you all over the map it‘s like look at my Big fat flashlight here you can shoot at me
Andre Neumann uh, ein ganz harter. Dann heul doch bitte leise…
Ich weiß, einige Battlefield-Spieler werden’s hassen, aber ich hätte gerne den „Commander-Modus“ gerne zurück. Auch die Special OPs, die als einzige in die gegnerische Base konnten, C4 platzieren, raus und Boom… Dann nix mehr Nachschub.
Jan Vollenbröker ich fand den super
Jan Vollenbröker commander ja, special ops nein. ♀️
Jan Vollenbröker schau mal
Im Multiplayer Trailer. Da gibt es eine Stelle in dem ,,Commander-Active“ steht
Denke also ist back