MercurySteams kommendes Action-Adventure „Blades of Fire“ könnte die Antwort auf Sonys „God of War“ sein, auf die Fans gewartet haben. Mehrere neue Gameplay-Videos, veröffentlicht von Content-Creators, die das Spiel bereits ausprobieren konnten, zeichnen ein klares Bild: Die Inspiration durch „God of War“ (2018) ist unverkennbar.
Ein tiefgehendes Kampfsystem ohne RPG-Ballast
Seit der Enthüllung Ende Februar reißt der Strom an Neuigkeiten rund um „Blades of Fire“ nicht ab. Die Entwickler haben betont, dass das Spiel auf Nahkampfwaffen fokussiert ist und weniger auf übernatürliche Zaubersprüche setzt. Statt klassischer RPG-Elemente, bei denen Charakterwerte entscheidend sind, rückt MercurySteam die spielerischen Fähigkeiten des Spielers in den Mittelpunkt.
Dennoch spielen Waffenstatistiken eine Rolle – je nachdem, aus welchen Materialien man sie schmiedet, beeinflusst dies ihre Eigenschaften und Möglichkeiten. Die Kombinationen sind vielfältig, was experimentierfreudige Spieler freuen dürfte.
Ein episches Abenteuer?
„Blades of Fire“ setzt auf eine intensive Story, die von cineastischer Inszenierung begleitet wird. Königin Nerea herrscht darin mit eiserner Faust über das Königreich, indem sie jeden Widerstand in Stein verwandelt. Ihre finsteren Legionen tragen das göttliche Metall – das einzige, das ihrer dunklen Magie standhält. Doch Aran de Lira, der rechtmäßige Erbe von King’s Ward, stellt sich ihr entgegen. An seiner Seite: Adso, ein weiser Gelehrter mit umfassendem Wissen über vergessene Legenden. Gemeinsam brechen sie zu einer gefährlichen Mission auf, um die grausame Herrscherin zu stürzen.
Die gezeigten Spielszenen versprechen eine detaillierte Spielwelt mit dichten Wäldern, uralten Ruinen und imposanten Bossgegnern. Die Animationen und Kameraführung erinnern stark an „God of War“, was nicht verwundert, da MercurySteam bereits mit „Metroid Dread“ bewiesen hat, dass sie actionreiche Abenteuer mit atmosphärischer Dichte umsetzen können.
Die Erwartungen an „Blades of Fire“ sind enorm hoch. Die bisherigen Gameplay-Szenen zeigen ein packendes Kampfsystem, das auf Reaktionsgeschwindigkeit und taktisches Vorgehen setzt. Wenn MercurySteam es schafft, die Balance zwischen Story, Action und Erkundung auf dem Niveau von „God of War“ zu halten, könnte das Spiel ein echtes Highlight werden.
Ob es letztendlich mit Sonys Meisterwerk mithalten kann, wird sich am 22. Mai zeigen, wenn „Blades of Fire“ offiziell erscheint. Bis dahin bleibt abzuwarten, ob weitere Details zum Spiel die Vorfreude weiter steigern können.


Ist nicht das selbe auch wenn ich mir vorstellen kann das das game mehr Vielfalt im Kampf bietet durch mehr waffen Gattungen
Lol habe das Gefühl das jedes third Person Nahkampf basierten game mehr waffen hat als gow selbst die alten Teile hatten mehr