Saber Interactive und Horror-Legende John Carpenter schicken uns am 12. März 2026 in die Mutanten-Apokalypse. Der neue Gameplay-Overview-Trailer zu Toxic Commando verspricht brachiale Koop-Action, wirft aber auch Fragen zur Langzeitmotivation auf.
Hände hoch: Wer hat mal wieder Lust auf einen Shooter, der sich selbst nicht zu ernst nimmt? Toxic Commando schlägt genau in diese Kerbe. Der Titel ist ein klassischer First-Person-Survival-Shooter für vier Spieler, der uns als kriminelle Außenseiter gegen riesige Horden von „Sludge Bastards“ antreten lässt. Wir spielen Walter, Ko, Ruby oder Astrid und versuchen, die Welt vor dem Untergang zu bewahren – oder zumindest unseren eigenen Hintern zu retten.
Die Swarm-Engine: Masse statt Klasse?
Das Herzstück des Spiels ist die bekannte Swarm-Technologie von Saber Interactive, die wir bereits aus World War Z kennen. Das Studio verspricht hunderte Gegner gleichzeitig auf dem Bildschirm. Im Trailer sieht das beeindruckend flüssig aus, wenn Wellen von Mutanten auf das Team zurennen.
Der Clou: Wir sind nicht nur zu Fuß unterwegs, denn jede Mission startet mit einem spezialisierten Fahrzeug. Dass diese Fahrzeuge Features wie Seilwinden besitzen, um sich aus dem Schlamm zu ziehen oder Container zu knacken, klingt nach einer netten taktischen Abwechslung zum reinen Dauerfeuer.
Auch die Rolle des Krankenwagens als mobiler Heilstation ist ein kluger Kniff, um die Gruppe zusammenzuhalten. Dennoch müssen wir abwarten, ob sich das Fahrgefühl in den semi-offenen Welten wirklich präzise anfühlt oder zur hakeligen Geduldsprobe wird.
Waffen, Klassen und der „Lone Wolf“-Faktor
In Sachen Arsenal lässt Toxic Commando wenig anbrennen. 16 Waffentypen, Sekundärwaffen und ein Fokus auf blutige Nahkampf-Takedowns mit Macheten oder Brechstangen stehen zur Auswahl. Das Klassensystem wirkt auf den ersten Blick solide, wenn auch wenig experimentell:
- Strike: Für die Aggressiven unter euch.
- Medic: Heilt das Team.
- Operator: Setzt auf Drohnen und Tech.
- Defender: Der klassische Tank.
Ein echtes Plus ist die Flexibilität: Wenn ihr Bock auf vier „Striker“ habt, geht das. Dank Crossplay können wir plattformübergreifend loslegen. Aber Vorsicht: Die Entwickler betonen im Video deutlich, dass Alleingänger („Lone Wolves“) innerhalb kürzester Zeit überrannt werden. Das deutet auf einen hohen Schwierigkeitsgrad hin, könnte aber für Solo-Spieler ohne feste Truppe frustrierend werden, falls das Matchmaking nicht sauber funktioniert.
Ein Fest für Carpenter-Fans?
Die Atmosphäre atmet den Geist von John Carpenter – es ist dreckig, es ist laut und es wirkt wie ein spielbarer B-Movie der 80er Jahre. Das gezeigte Material wirkt poliert, aber wir wissen alle, dass solche Massenschlachten zum Release oft mit technischen Stolpersteinen zu kämpfen haben. Auch das Freischalten von schwerem Gerät durch das Sammeln von Ersatzteilen riecht verdächtig nach einem Grind, der die Spielzeit strecken soll.
Toxic Commando könnte genau der stumpfe, aber spaßige Koop-Fix sein, den wir 2026 brauchen. Ob es jedoch mehr als nur ein kurzweiliger Wellen-Shooter ist, wird sich zeigen müssen.
Was meint ihr? Brauchen wir noch einen Zombie-Koop-Shooter, oder reicht euch der Carpenter-Bonus als Kaufgrund? Schreibt es mir in die Kommentare!


Also mir reicht world war z verstehe den Zweck irgendwie nicht 2 zombie spiele die sich ähneln in portfolio zu haben. Hey aber vielleicht wird es ein crossover dlc geben mit world war z den das walking dead crossover ist super umgesetzt. Ich finde da sollte saber den Fokus legen z.b ein crossover mit capcom und resident evil da ist soviel Potential drin.
Als Schauplatz könnte man raccon city nehmen entweder die remake 2 timeline oder jetzt requiem. Man könnte locker 4 Abschnitte fühlen z.b
Straßen,R.P.D,Kanalisation und Labor.
Als figuren würde ich Leon,Chlaire,Ada,Hunk nehmen. Auch ein days gone oder last of us crossover könnte ich mir auch vorstellen