Bungie streicht nach dem finalen Update am 9. Juni 2026 alle weiteren Service-Inhalte für „Destiny 2“ und entlässt mangels neuer Anschlussprojekte einen erheblichen Teil der Belegschaft. Ein Nachfolger befindet sich laut aktuellen Berichten nicht in der Produktion.
Wenn das letzte Content-Update für den alternden Live-Service-Shooter „Destiny 2“ erscheint, stehen die Mitarbeiter ohne Job da, wie Bloomberg meldet. Danach verbleibt das Spiel lediglich im Wartungsmodus, während Pläne für eine unmittelbare Produktion von „Destiny 3“ bislang nicht existieren. Interne Konzepte und Pitches für das Destiny-Universum liegen zwar vor, erhielten von Rechteinhaber Sony jedoch keine Freigabe.
Der personelle Kahlschlag folgt einem bekannten Muster. Bereits in den vergangenen zwei Jahren schrumpfte die Belegschaft durch Entlassungswellen. Genaue Entlassungszahlen für die kommende Welle nennt das Studio noch nicht, die Rede ist jedoch von einer signifikanten Reduzierung der verbliebenen Belegschaft.
Der gescheiterte Live-Service-Fokus
Der strategische Schwenk kommt mit Ansage. Sony meldete kürzlich einen Abschreibungsbedarf von mindestens 560 Millionen US-Dollar auf die Vermögenswerte von Bungie. Der im März 2026 veröffentlichte Extraction-Shooter „Marathon“ fängt die Verluste offenbar nicht schnell genug auf und die Spielerzahlen stagnieren bei wenigen 10.000 gleichzeitigen Nutzern pro Tag. Die Absatzerwartungen wurden damit klar verfehlt.
Sony kaufte das Studio im Jahr 2022 für 3,6 Milliarden US-Dollar, um die eigene Live-Service-Kompetenz zu stärken, mit bisher ernüchterndem Ergebnis. Bis auf „Helldivers 2“ blieb die Initiative ohne messbaren Erfolg. Bungie-Entwickler, die nicht entlassen werden, wandern nun komplett in die Schadensbegrenzung für „Marathon“ ab. Der Versuch, das Spiel über neue PvE-Modi und eine leichtere Zugänglichkeit für den Massenmarkt zu retten, bindet alle verbleibenden Ressourcen.
Der Fall Bungie beweist, dass immense Budgets im Live-Service-Segment keine Erfolgsgarantie bieten. „Destiny 2“ ist ab Juni Software-Geschichte und die Server bleiben lediglich als digitales Museum online. Wer auf „Destiny 3“ gehofft hat, sollte das Franchise für die nächsten fünf Jahre gedanklich streichen.
Bungie kämpft ab sofort um die blanke Existenz, während Sony die Daumenschrauben anzieht. Der Traum vom ewigen Games-as-a-Service-Goldesel ist für PlayStation vorerst geplatzt.

selber schuld, verdient, richtig so…. klingt alles so unfassbar fies und unempathisch, ist aber schon lange überfällig
Seit Destiny 1 übertreiben sie es ohne Ende, Melken die Leute, bis zum geht nicht mehr und Treffen die asozialsten Spieler und freundlichsten Entscheidungen überhaupt. Sie haben unter anderem sogar Gaming nachdrücklich geschadet. Da sie mit ihrem Live-service Gedanken, einen absoluten Pestgedanken ins Gaming gebracht, andere sich daran orientiert haben, sie die eigenen Fans Ausgenutzt, Gemolken und schlussendlich verkrault haben und es so lange auf die Spitze getrieben haben, dass der Kauf durch Sony und alles was daraus resultierte, einfach nur das Unausweichliche und absolut vorhersehbare schon längst seit fast 10 Jahren überfällige Ende einer Firma sind, die jegliche werte, Kreative Vision Und ihr eigenes können, Schaffen, ihren eigenen legendären Kultstatus, komplett verraten haben, um auf billigste Art und Weise einfach nur schnell Kohle zu scheffeln.
die nächsten, die auf die Nase fallen müssen, sind Sony mit ihren Live-service und dramaspielen. Nintendo mit ihren Open World 80 Euro Mainstream Titeln die immer seelenloser werden und Epic mit fortnite….damit endlich mal wieder eine Klare Linie im Gaming
herrscht und die „großen“ sich auf das was wichtig ist f
zurückbesinnen.
Spaß, Kreativität, gute spiele und Respekt vorm kunden
dir bekommen alle noch ihre rechnung, denn es krieselt überall