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Call of Duty: Ghosts – Entwicklung für sechs Plattformen war ein „logistischer Albtraum“
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Call of Duty: Ghosts – Entwicklung für sechs Plattformen war ein „logistischer Albtraum“

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Mit dem heute erschienenen ‚Call of Duty: Ghosts‘ hat Entwickler Infinity Ward einen wahren „logistischen Albtraum“ hinter sich, wie man jetzt in einem Interview erklärt hat.

Laut Executive Producer Mark Rubin war es eine brutale Aufgabe das Spiel für sechs Plattformen zu entwickeln, davon zwei Launch-Plattformen, gleichzeitig eine neue Engine zu kreieren, sowie eine komplett neue Story und Welt zu entwerfen. Das war laut Rubin vielleicht nicht die weiseste Entscheidung, die man hier getroffen hat.

Im Grunde hat man jedoch alle Ziele erfüllt und arbeitet derzeit noch an verschiedenen Patches für das Spiel. Darüber hinaus kam es auch nie in Frage, die Entwicklung der Next-Gen Fassungen an ein anderes Studio abzugeben. Man wollte alles selbst machen, man wollte diejenigen sein, die das bewerkstelligt haben, auch wenn dies in unglaublich viel Arbeit endete.

Call of Duty: Ghosts ist ab sofort erhältlich.

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Comment(1)

  1. Mama…. ganz ehrlich: das machen die anderen Studios auch und die heulen nicht rum bzw. lassen sich deswegen beweihräuchern!

    LG Tom

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