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Call of Duty: Ghosts – Story wichtiger als ein Open-World Setting
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Call of Duty: Ghosts – Story wichtiger als ein Open-World Setting

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Call of Duty: Ghosts setzt auch weiterhin auf eine lineare Spielerfahrung, bei der die Story absolut im Fokus steht. Das bedeutet für Treyarch aber auch, dass man auf einige Dinge verzichten muss.

Ein wesentlicher Verzicht dabei ist ein Open-World Setting, wie Executive Producer Mark Rubin erklärt:

„Es ist eine Balance. Wir möchten eine großartige Story erzählen. Wir möchten, dass du ein Teil davon bist. Da gibt es eine Menge Dinge, die wir nicht tun, die es aber in einer Menge anderer Singlerplayer-Kampagnen gibt.“

Als Beispiel nennt Rubin hier die Zwischensequenzen, die man dem Spieler nicht unbedingt aufzwingen möchte, bei denen der Spieler die Controller zur Seite legen kann, um diese in Ruhe zu genießen. Der Spieler soll immer ein Teil der Welt bleiben.

Sicherlich könnte man auch ein Open-World Setting erschaffen, wenn man das wollte, aber die Story ist bei Call of Duty: Ghosts deutlich wichtiger und könnte dadurch an Interesse verlieren. Man möchte den Spieler auch nicht unnötiger Weise in die falsche Richtung lenken und somit aus der Story heraus reißen.

Der Spieler soll das Gefühl haben, als würde er sich in einem Film befinden, dass er sich in dieser Erfahrung befindet. Alles andere wäre laut Rubin hier nur störend.

Call of Duty: Ghosts erscheint am 05. November 2013.

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Comment(3)

  1. Ich muss mir ja das Lachen verkneifen wenn die CoD-Fritzen anfangen von Story sprechen. Die Story ist so wichtig, das die meisten nicht mal den SP spielen sondern nur den ‚kiddieverseuchten No-Skill-Required Multiplayer Modus‘ spielen. Und die Story ist bei jedem CoD so toll gewesen, das ich mich an keins der Spiele erinnern kann.

  2. aber „the Division“ sah hammer aus Tropper!! achja wir bekommen das bessere Cod als die boxler,laut einem insider!!

  3. Damit hat er recht … oft ist es besser, wenn man dem Spieler den Weg weist, als wenn man sich an jeder Ecke aufhält, immer die Angst im Hinterkopf, man könnte was verpassen. Verstehe da auch Ubisoft nicht so ganz, dass die nur noch auf Open-World setzen. Irgendwann ist das einfach zu viel. So viel Zeit hat man gar nicht. Man könnte meinen, die Publisher erwarten, dass man nur noch dieses eine Spiel kauft und sich sein Leben lang damit beschäftigt. Ich hab lieber immer wieder was Neues und dann auch gerne nicht ewig lang.

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