Treyarch hat die Portierung der beiden Shooter-Klassiker „Call of Duty: Black Ops“ und „Call of Duty: Black Ops 2“ aus den Jahren 2010 und 2012 offiziell bestätigt. Die technische Umsetzung übernimmt das Studio Iron Galaxy.
Das texanische Entwicklerteam zeichnete in der Vergangenheit unter anderem für die PC-Version von „Uncharted: Legacy of Thieves Collection verantwortlich“. Eine Ankündigung für Xbox-Plattformen oder den PC liegt aktuell nicht vor.
Reines Nostalgie-Geschäft ohne technische Frischzellenkur
Es handelt sich explizit um direkte Ports, nicht um Remaster oder Remakes. Spieler erhalten die ursprünglichen Fassungen ohne grafische Überarbeitung oder moderne Engine-Anpassungen. Activision reaktiviert damit zwei der kommerziell erfolgreichsten Ableger der Seriengeschichte für die aktuellen Konsolengenerationen.
„Call of Duty: Black Ops 2“ hält bis heute mit über 30 Millionen verkauften Einheiten einen Spitzenplatz innerhalb des Franchise. Die Preisgestaltung für die Einzelveröffentlichungen steht ebenfalls noch aus. Der Verzicht auf ein Remaster spart allerdings Produktionskosten, womit das finanzielle Risiko für den Publisher gegen null tendiert. Aufgewärmte Klassiker spülen schnelles Geld in die Kassen.
It's official: the original Black Ops and Black Ops 2 are being ported to PlayStation in July, courtesy of our partners at @IronGalaxy. 🤝 pic.twitter.com/uqTZ6u09B5
— Treyarch (@Treyarch) June 17, 2026
Die ungelöste Server-Frage im modernen Ökosystem
Die größte Baustelle bleibt die Infrastruktur. Activision hat bisher keine Details dazu genannt, wie die veralteten Matchmaking-Systeme und Serverstrukturen in das moderne PlayStation Network integriert werden. Die Originalversionen auf der PlayStation 3 leiden seit Jahren unter massiven Lücken, gehackten Lobbys und Peer-to-Peer-Problemen. Eine bloße Emulation ohne dedizierte Server und aktuellen Cheat-Schutz wird auf PS4 und PS5 scheitern.
Käufer erwarten funktionierende Online-Modi. Alte Fehler auf neuer Hardware zu verkaufen, wird nicht funktionieren. Das weiß auch Activision.
Der Nutzwert dieser Ports steht und fällt mit der Server-Stabilität und dem Schutz vor Cheatern. Wer die Kampagnen noch einmal erleben will, bekommt im Juli eine komfortable Option ohne Hardwarewechsel. Der Mehrspielermodus wird dagegen nur dann spielbar sein, wenn Iron Galaxy die Netcode-Altlasten der PS3-Ära gründlich beseitigt. Reine Nostalgie trägt kein Vollpreis-Produkt über die Ziellinie.

Bo1 ist mit riesem Abstand das aller Beste CoD aller Zeiten
Naja hab noch ne ps3 und die spiele in der Sammlung. Muss ich nicht bis Juli warten 😊
Nikolai Brauer Bruder aber dann wieder ps plus lohnt halt nich die sind so viele jahre zu spät dran damit
Sebastian Faber danke
100 Pro nicht spielbar in 4k mit 120 FPS .
Chris Mo sag doch einfach das du campen musst und schlecht bist
Es wurde Zeit, nicht nur weil man als Kind diese Spiele geliebt hat. Sondern es waren auch Static Games ohne Rum rutschen Boost Jumps und dieser Ganze Müll. Jeder hatte die gleiche Mechanic und es war schlicht und einfach.
Nostalgie kickt!!!
Sebastian Faber warten wir ab😉
Gerade in der heutigen Zeit wird doch gern rumgefuscht.
In Fußballsimulationsspielen werden die Spiele zugunsten des schlechteren Spielers gescriptet. SBMM ist normal in shooter games, denn schließlich sollen die schlechteren Spieler auch mal was auf die Reihe bekommen.
Etc.pp.
Ich freue mich sehr wenn es wirklich so ist! Doch dann wird es auch nicht lange dauern und es gibt die ersten Hacker… 😒
Egal. Dein Wort in Gottes Gehörgang!😄
Sebastian Faber hey HOFFENTLICH!!!!!
Warum eigentlich nur für PS5?
Sascha Biesinger kommt auch für ps6