Call of Duty: Modern Warfare 2 Setting in Lateinamerika untermauert

Seit einigen Wochen zirkulieren Gerüchte um das diesjährige Call of Duty im Netz, das wohl eine direkte Fortsetzung des Shooters aus 2019 wird.

Unter anderem warf man den Namen ‚Project Cortez‘ in den Raum, unter dem Call of Duty: Modern Warfare II angeblich entwickelt wird. Das wird jetzt noch einmal von Insidern untermauert, die behaupten, dass das Setting in Lateinamerika spielen wird und wo man in der Kampagne gegen Drogenkartelle kämpft. Weitere Details dazu werden in den kommenden Monaten erwartet.

Zuletzt war außerdem die Rede davon, dass man sich für Modern Warfare 2 einiger Ideen aus Escape from Tarkov bedient, sowie auch ein neuer PvPvE-Modus an Bord sein soll. Darin soll es die Aufgabe der Spieler sein, Beute ausfindig zu machen, diese zu sichern und zu einem Extraktionspunkt zu bringen, um das Match für sich zu entscheiden. Der besagte Spielmodus soll dazu auf verschiedenen Karten spielen.

Neben einzigartigen Karten soll der Fokus von Call of Duty: Modern Warfare 2 diesmal noch stärker auf die KI gelegt werden, und natürlich wird Warzone wieder eine große Rolle beim nächsten Ableger spielen, das wohl wieder nahtlos integriert wird.

Außerdem soll es das letzte Call of Duty-Spiel sein, das als Cross-Gen Titel erscheint. In 2023 soll dann das erste New-Gen Call of Duty ausschließlich auf den neuen Konsolen und dem PC folgen.

Bislang sind diese Infos jedoch alle unbestätigt, weshalb man wie üblich die offizielle Ankündigung abwarten muss. Damit ist allerdings erst gegen Mitte des Jahres zu rechnen.

Ex-Call of Duty Manager fordert frischen Start der Serie

Derweil hat sich mal wieder der ehemalige Call of Duty-Community Manager, Robert Bowling, zu dem Franchise geäußert, der hierfür einen frischen Start fordert.

Auch er sieht inzwischen so einige Probleme mit Call of Duty, das sich inzwischen zu stark auf immer mehr Inhalte konzentriert anstatt auf das Core-Gameplay. Daher sollte man seiner Ansicht nach die ganze Marke neu beleben.

Dazu kommentiert Bowling:

„Früher haben wir unsere Spieler wie eine Community behandelt und nicht als Verbraucher. Wir haben sie für Map-Feedback und nicht für Market-Feedback in die Gruppe aufgenommen.“

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Bowling selbst ist seit seinem Weggang von Call of Duty mit einem eigenen Studio gescheitert, hat aktuell aber ein neues Projekt in der Mache, das wohl wieder auf einen Shooter hinausläuft.

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