Call of Duty – Ricochet-Anti-Cheat Tool nimmt Arbeit auf und schmeißt massig Spieler raus

Actvision hat die Ricochet-Anti-Cheat-Software in Call of Duty live geschickt, die direkt zum Auftakt ganze Massen an Spielern raus schmeißt.

Riecochet wird als robustes Anti-Cheat-System beschrieben, das von einem Team engagierter Fachleute unterstützt wird, die sich auf den Kampf gegen unfaires Spiel konzentrieren. Dafür setzt man auf einen facettenreichen Ansatz zur Bekämpfung von Betrug mit neuen serverseitigen Tools, die Analysen überwachen, Betrug erkennen, sowie verbesserte Prozesse zur Ausschaltung von Cheatern einsetzen, plus Updates zur Erhöhung der Kontosicherheit und mehr.

Sich einfach einen neuen Account zu erstellen oder das Gerät zu wechseln, ist in dem Fall wenig hilfreich, wie ein paar Beispiele zeigen, die der Publisher öffentlich macht. Auch nach längerer Zeit nicht. So beklagt sich ein User, dass er ein Jahr nach seinem Bann eine Pause eingelegt hat, um es dann mit einem neuen Computer erneut zu versuchen. Aber auch hier konnte die Software die Person dahinter eindeutig identifizieren und bannte sie umgehend erneut.

https://twitter.com/ModernWarzone/status/1471424463199686657

Dies ist möglich, da Ricochet auf maschinelles Lernen (ML-Algorithmen) setzt, die Gameplay-Daten vom Server untersucht und dabei hilft, verdächtige Verhaltenstrends zu erkennen und der gesamten RICOCHET Anti-Cheat-Initiative eine weitere Sicherheitsebene hinzufügt.

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Ein weiteres Element der Sicherheit besteht darin, sicherzustellen, dass die Konten der Spieler geschützt sind. Die Two-Factor-Authentifizierung ist daher für die Sicherheit eure Kontos äußerst wichtig und wird dringend empfohlen in Call of Duty einzusetzen.

Das Tool scheint sich also tatsächlich zu bewähren, so dass abzuwarten bleibt, ob es zukünftig wieder etwas fairer in Call of Duty zugeht.

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