Capcom verzeichnet für das am 31. März 2026 abgeschlossene Geschäftsjahr einen Rekordumsatz von 195,4 Milliarden Yen, maßgeblich getrieben durch den Launch von „Resident Evil Requiem“. Der operative Gewinn stieg laut dem aktuellen Finanzbericht im elften Jahr in Folge um über 10 Prozent auf nun 75,3 Milliarden Yen.
„Resident Evil Requiem“ hat sich als der entscheidende Wachstumsmotor für Capcom erwiesen und die gesamten Software-Absatzzahlen auf 59,07 Millionen verkaufte Einheiten katapultiert. Damit liegt das Volumen um 7,1 Millionen Einheiten über dem Vorjahreswert.
Während der neue Hauptteil der Horror-Serie die Spitze der Verkaufscharts besetzte, profitierten auch die Katalogtitel der Marke von der erhöhten Aufmerksamkeit. Die Strategie, eine starke IP durch Back-Catalog-Verkäufe und Cross-Media-Präsenz zu stützen, geht für Capcom auf.
Resident Evil Requiem dominiert das Software-Geschäft
Das Kerngeschäft mit digitalen Inhalten bleibt die tragende Säule des Konzerns. Die Steigerung des Nettoumsatzes um 15,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zeigt, dass Capcom die Abhängigkeit von einzelnen Release-Fenstern durch eine aggressive Multi-Plattform-Strategie und kontinuierliche Sales minimiert hat. „Resident Evil Requiem“ fungiert hierbei nicht nur als Einzelprodukt, sondern als Zugpferd für das gesamte Franchise-Ökosystem.
- Nettoumsatz: 195,37 Mrd. Yen (+15,2 %)
- Operativer Gewinn: 75,30 Mrd. Yen (+14,5 %)
- Software-Absatz: 59,07 Mio. Einheiten
- Gewinn pro Aktie: 130,50 Yen
Neben der Software-Sparte trugen stabilisierte Arcade-Betriebe und neue Smart-Pachislo-Automaten zum Ergebnis bei. Capcom nutzt die Markenbekanntheit zudem verstärkt für Filme und Merchandise. Für das kommende Geschäftsjahr bis März 2027 prognostiziert das Unternehmen bereits den nächsten Meilenstein. Ein operativer Gewinn von 83 Milliarden Yen wird angestrebt, der durch kommende Releases wie „Onimusha: Way of the Sword“ erreicht werden soll. Das wäre das zwölfte Jahr in Folge mit einem zweistelligen Gewinnwachstum.
Capcom liefert mal wieder eine wirtschaftliche Punktlandung ab. Die RE-Engine ist technisch ausgereizt und effizient, was kurze Entwicklungszyklen bei hoher Qualität ermöglicht. Der Fokus auf „Resident Evil Requiem“ zeigt zudem, dass Capcom an seinem Premium-Modell festhält, anstatt sich in riskanten Service-Experimenten zu verlieren.
Wer auf weitere Remakes oder Fortsetzungen hofft, bekommt durch diese Zahlen die Bestätigung. Weitere Ableger dürften bald folgen.
Sei capcom gegönnt allerdings ist der neue modus für requiem für mich sinnlos hoffe es kommt noch ein richtiger mercenaries oder raid modus
Wer hätte das gedacht?
Wer Qualität in Quantität abliefert, wird belohnt & zählt das Geld.
Im Falle von Capcom verdientermaßen,
und ich unterstütze dieses Studio mit jedem meinerseits möglichen Cent.