Capcom hat den Goldesel gefunden, aber jetzt regieren die Buchhalter. Ein Insider-Leak deutet die Zukunft von Leon und Claire an – und die hängt 2027 an einer gigantischen Daten-Analyse. Direkt nach dem spekulierten Code: Veronica Remake.
Während wir uns in Resident Evil Requiem noch vor den neuen Mutanten in die Hose machen, sitzen die Bosse in Osaka schon über den harten Zahlen. Der Insider Dusk Golem behauptet: Capcom plant für 2027 ein massives Strategie-Meeting. Da wird nicht gewürfelt, da wird gerechnet.
Der Algorithmus entscheidet über den Horror
Capcom ist eine „Data-Driven Company“. Das ist PR-Sprache für: Wir schauen uns jeden Klick und jede verkaufte Kopie an. Erst wenn die Kurve nach oben zeigt, gibt es grünes Licht für das nächste Projekt. Das ist kein Mut, das ist Statistik.
Das potenzielle Remake von Code: Veronica scheint beschlossene Sache. Claire und Chris auf Rockfort Island in der modernen RE-Engine? Das könnte wirklich großartig werden. Release angeblich erste Jahreshälfte 2027. Aber der Erfolg dieses Titels entscheidet alles. Schlägt das Oldschool-Gefühl ein? Oder wollen die Leute doch wieder Action wie in Resident Evil 6? Capcom misst alles. Sogar die Ergebnisse der Umfragen, die ihr wahrscheinlich demnächst nach dem Durchspielen von Resident Evil Requiem im Postfach habt.
Daten haben keine Seele
Resident Evil Requiem hat gerade einen Metascore von 88 und wird von euch mit einer 9.5 auf Metacritic gefeiert. In meinem Review gab es eine fette 9. Aber wenn Capcom nur noch nach Excel-Tabellen und Analysen entwickelt, riskieren sie das Herz der Serie.
Sie checken die Zahlen von Teil 4 und Teil 9, um den Weg für Resident Evil 10 oder das nächste Remake (Resident Evil Zero in 2028) zu ebnen. Wenn ein Movement-Feature nervt, fliegt es raus. Sind Rätsel zu schwer für die breite Masse? Weichspüler drüber. Daten lügen nicht, aber sie haben auch keine Seele.
Capcom fährt die Reihe momentan wie einen gut geölten Sportwagen. Das ist effizient und liefert uns momentan Toptitel am Fließband. Aber die totale Abhängigkeit von Daten für 2027 könnte dazu führen, dass wir nur noch das bekommen, was „sicher“ verkauft wird. Experimente? Fehlanzeige. Ich will Horror, der mich überrascht. Keine Grusel-Software aus dem Taschenrechner.
Vertraut ihr Capcoms Strategie oder verliert Resident Evil dadurch seine Seele?

Ich vertrauen capcom seit resi 7 Wissen sie genau was sie tun egal ob resi,dmc,street fighter,Monster hunter you name it. Ich würde auch ein resi 6 remake in re engine nehmen man muss es halt nur so machen das jede Kampagne sich anderes spiel mit requiem hat man das doch gut hinbekommen. Spielerich haben mir die grace Passagen auch zugesagt nur sie selbst als figur fand ich halt nur okay. Capcom braucht sich garnicht entscheiden man muss einfach die spielerisch und technische Qualitäten halten dann klappt es auch mit den Zahlen für die Buchhaltung