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Criterion Games – Das Studio zu verkleinern war eine eigene Entscheidung
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Criterion Games – Das Studio zu verkleinern war eine eigene Entscheidung

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Vor wenigen Tagen bestätigte Criterion Games, dass man das Studio auf ein nur 16 Mann starkes Team verkleinert hat, was die Befürchtung aufkommen ließ, dass das Ende des einstigen Erfolgsentwicklers nicht mehr lange auf sich warten lässt.

Ein Großteil der Mitarbeiter von Criterion Games ist zum neuen EA Studio Ghost Games gewechselt, wo sie jetzt das tun, was sie in den letzten 12 Jahren getan haben – Rennspiele entwickeln. Um die Befürchtungen um Criterion Games selbst etwas zu entschärfen, hat sich Studio Director Fiona Sperry kurz zu Wort gemeldet und geäußert, dass die Verkleinerung von Criterion Games eine alleinige Entscheidung war und nicht die von EA.

Laut Sperry war es bei Criterion Games immer das Ziel eigene Spiele zu entwickeln und dabei langfristig auf Need for Speed sitzen zu bleiben, gehört nicht dazu. Seine Mitarbeiter zu Ghost Games zu schicken hat einfach damit zu tun, dass diese dort momentan mehr gebraucht werden als bei Criterion Games. EA hatte damit nichts zu tun, wie Sperry versichert.

Das Austauschen von Mitarbeitern und das Zuordnen zu Projekten sei die Art, wie man heutzutage bei EA arbeitet. Criterion selbst möchte nun solange es geht ein kleines Team bleiben, da laut Sperry so die besten Ideen entstehen.

Derzeit arbeitet Criterion Games an einem neuen Spiel, das abseits des Racing-Genres angesiedelt ist.

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Comment(2)

  1. Liegt vielleicht an der Fähigkeit der noch angestellten Entwickler, oder der entlassenen. Vielleicht hat man aber auch Bedenken, zu schnell zu entwickeln, sodass man je Produkt zu wenig verkauft. Gründe gibt es sicher viele.

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