Die Hoffnung auf eine Fortsetzung der Dead Space-Reihe rückt in weite Ferne, da die Verkaufszahlen des Remakes hinter den massiven Erwartungen von Electronic Arts zurückgeblieben sind. Chuck Beaver, ehemaliger Autor und Produzent der Serie, macht deutlich, dass das aktuelle Triple-A-Geschäftsmodell für klassische Horror-Titel kaum noch tragbar ist.
Das Dead Space Remake aus dem Jahr 2023 wurde von Kritikern und Fans gleichermaßen gefeiert, doch die kommerzielle Auswertung spricht eine andere Sprache. Mit geschätzten zwei Millionen verkauften Einheiten bleibt das Spiel weit hinter dem zurück, was EA für eine langfristige Rentabilität ansetzt.
Chuck Beaver erklärt in einem aktuellen FRVR-Podcast, dass ein modernes Dead Space heute rund sieben bis zehn Millionen Kopien verkaufen müsste, um als Erfolg zu gelten. Früher lag diese Grenze bei etwa fünf Millionen. Die Produktionskosten sind explodiert, während die Zielgruppe für Hardcore-Horror eine natürliche Obergrenze zu haben scheint.
Horror als Risiko-Investment
Horror-Spiele kämpfen mit einem strukturellen Problem: Sie sind oft reine Singleplayer-Erlebnisse ohne Live-Service-Elemente. In einer Branche, die nach dem nächsten „Fortnite“ oder dauerhaften Einnahmequellen sucht, wirkt Dead Space wie ein Fossil aus einer vergangenen Ära.
Während Marken wie Resident Evil durch ihre enorme Reichweite und das neue Resident Evil Requiem regelmäßig Millionen-Marken knacken, konnte Dead Space diesen Sprung in den Massenmarkt nie vollziehen. EA hat die Konsequenzen bereits gezogen. Das Team von EA Motive wurde vom Necromorph-Dienst abgezogen und arbeitet nun an „Battlefield 6“ sowie einem Iron Man-Projekt.
Es ist paradox. Das Genre erlebt gerade durch das „Silent Hill 2 Remake“, das kürzlich die Marke von fünf Millionen Einheiten knackte, einen zweiten Frühling. Doch EA spielt in einer anderen Liga der Erwartung. Wenn ein Spiel nicht das Potenzial zum Milliarden-Franchise hat, wird es im aktuellen Konzernumfeld eiskalt fallen gelassen. Qualität schützt also nicht mehr vor dem Aus. Dead Space ist technisch und atmosphärisch auf dem Gipfel, aber aus Sicht des Geldes nicht mehr attraktiv.
Die Chance auf „Dead Space 4“ liegt somit bei nahezu null. Das Remake war ein Liebesbrief an die Fans, aber wirtschaftlich offenbar nicht der Befreiungsschlag, den die Serie brauchte. Wer düsteren Horror sucht, muss sich wohl dauerhaft bei Capcom oder Konami umsehen.
Glaubt ihr, dass Dead Space mit einem kleineren Budget und weniger Grafik-Bombast eine Chance hätte, oder ist die Marke ohne Triple-A-Glanz für euch nicht denkbar?
Ich lese die überschrift, muss mich nicht mal durch den Artikel quälen und kann direkt antworten:, weil ea s****** ist?!
Info:, weil ich nett bin, hab ichs natürlich trotzdem gelesen xD
Info2: genau was ich gesagt habe, ea ist einfach nur s******. Konami. Ist Total Happy mit den Silent Hill verkaufszahlen, bringt jährlich ein Spiel, Wovon kein einziges Schlecht ist, ganz im Gegenteil, Capcam hat absolute Erfolge mit Resident Evil und von den ganzen AA oder indie horrorspielen müssen wir nicht einmal anfangen zu reden.
Wer aber auch so blöd ist, sonst wie viele Millionen für ein dämliches remake zu verschwenden, was kaum neue Elemente hat überall w0ke elemente einbringt und dann ernsthaft 70,80 Euro Möchte, 5 Spiel. Was fast genau so wie der Vorgänger aussieht? ,, dem kann man nicht helfen. Das Dead space remake hätte einfach wie ein neues Spiel Werden müssen, mit vielen neuen elementen, einer anderen Inszenierung ETC und nicht einfach nur fast dasselbe Spiel mit Modernisierter Grafik. Ich habe jedes Dead Space gekauft und sogar ich war einfach nur amüsiert und frustriert darüber, dass ea wirklich 70-80 Euro für dasselbe Spiel in Schlechter mit modernem Grafikgewand haben möchte. Sowohl capcom, als auch Konamin haben sich meiner Meinung nach mehr Mühe gegeben, mehr geändert und einem Gründe geliefert, dasselbe Spiel noch einmal neu zu kaufen.
War klar, dass das keiner so wollte, gerade für das Geld. Eher beeindruckend, dass sie 2 Millionen verkauft haben.
Hätte man mal günstiger entwickeln müssen oder vielleicht einfach mal ein komplett neues Spiel In Auftrag gegeben, mit neuer Geschichte und neuer Handlung, dann hätte es sich auch wesentlich besser verkauft. Stattdessen hat man eine Teils Verschlechterte kopie des Allerersten Titels bekommen, beit dem jetzt Dinge „modernisiert „wurden und man dann Vollpreis Plus dafür zahlen sollte
Das spiel ist vl gut, aber alles um das remake herum, hat einfach nur lieblos gewirkt
Kommt drauf an aus welchen Plattform man kommt vor den release habe ich auf der xbox one x noch alle teile nach geholt. Und ja wenn man den ersten teil gespielt hat mit 60fps und 4k dann war der grafische Sprung nicht so groß ist das selbe wie mit last of us remaster und part 1. Aber wenn man ps5 only Besitzer ist dann hat man garnicht die Möglichkeit gehabt den alten teil nativ spielen zu können so gesehen war das ein neues spiel
F.u.c.k EA das remake war toll ich hätte gerne die ganze trilogy sammt neuen teil auf der ps5 gehabt.