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Death Stranding 2: Meditatives Gameplay trifft auf cineastische Inszenierung – Videofazit

Death Stranding 2 setzt die Geschichte mit gewohnt komplexer Story und meditativem Gameplay fort. Wie sich das neueste Werk von Hideo Kojima schlägt, verrät euch mein Videofazit.

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Review Overview

Nach einigen Stunden intensiven Spielens habe ich mich ausführlich mit Death Stranding 2 auseinandergesetzt – Hideo Kojimas neuem Werk und der langersehnten Fortsetzung des besonderen „DHL-Simulators“. Ob das Spiel mehr bietet als reine Paketzustellung, analysiere ich im Video weiter unten in den Bereichen Story, Gameplay und Technik.

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Komplex, aber zugänglich für Fans

Wie schon beim ersten Teil setzt Death Stranding 2 auf eine komplexe und vielschichtige Handlung. Die Geschichte knüpft etwa elf Monate nach den Ereignissen des Originals an und führt Sam Bridges erneut auf ausgedehnte Transportmissionen durch eine zerstörte Welt. Die Details sind vielschichtig und tiefgründig – eine eingehende Analyse würde den Rahmen dieses Ersteindrucks jedoch sprengen. Für Fans des ersten Spiels liefert die Fortsetzung eine gelungene narrative Weiterführung mit hohen Ansprüchen. Wer jedoch die Erstauflage nicht kennt, könnte schnell den Zugang verlieren.

Bewährtes Konzept mit mehr Action

Beim Gameplay zeigt sich Death Stranding 2 erwartungsgemäß nah am Vorgänger. Das Spielerlebnis bleibt meditativ, indem es vor allem ums Paket-Ausliefern und kontinuierliches Verbessern der Ausrüstung geht. Ein Zitat aus dem Spiel bringt es gut auf den Punkt: „Es ist wie üblich und wie gewohnt.“ Tatsächlich fühlt sich das Gameplay vertraut an, was nicht zwangsläufig negativ ist. Wer das erste Death Stranding mochte, findet hier genau das, was er erwartet.

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Neu hinzugekommen sind mehr Gunfights und Actionelemente, die das Erlebnis an einigen Stellen auflockern. Für Spieler, die ein forderndes oder temporeiches Gameplay suchen, dürfte das aber nicht reichen. Die Grundmechanik bleibt eher ruhig und träge, fast meditativ – ein Stilmittel, das auch hier funktioniert, aber nicht jedem zusagt.

Detailverliebte Inszenierung auf Top-Niveau

Technisch legt das Spiel noch einmal ordentlich zu. Die Optik ist beeindruckend und bietet einige neue Features wie den Perspektivwechsel per R3, mit dem man längere Routen bequem aus der Vogelperspektive verfolgen kann. Das erleichtert die Orientierung, ohne den Spielfluss zu stören. Charaktermodelle und Umgebungen wirken erneut extrem detailliert und filmisch inszeniert, was das Spielgefühl deutlich verstärkt. Auf der PS5 und PS5 Pro läuft Death Stranding 2 technisch auf hohem Niveau, was Kojimas Anspruch an eine cineastische Erlebniswelt unterstreicht.

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Habt ihr Death Stranding 2 schon ausprobiert? Wie steht ihr zu diesem ungewöhnlichen Spielstil? Schreibt eure Meinung gerne in die Kommentare – ich bin gespannt auf eure Erfahrungen! Eine etwas differenzierte Sicht liefert euch das PlayFront-Review zu Death Stranding 2.

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Crydog
27. Juni 2025 08:22

Habe gestern angefangen also es hat mich wieder gepackt bin gespannt wie es weiter geht alledings ist interessant ob man das spiel Konzept auch zum dritten mal anwenden kann ohne Abnutzung Erscheinung zu haben. Es fühlt sich schon wie ein dlc an aber klar man wirft nicht alles wieder weg in der Fortsetzung sonnst könnte man gleich ein neues spiel machen

DerWahreHansWurst
26. Juni 2025 21:39

ich wüsste gerne mal, ob der nette herr von game confect einer aus eurem team ist. ich finde es schade, dass playfront so unstransparent ist. man weiß nichts über die newsschreiber, hat keinen bezug. ich meine ihr habt doch nichts zu verbergen und prinzipiell funktioniert kundenbindung halt auch über transparenz 🙂

wer seid ihr, was macht ihr gerne, etc. man hat immer einen namen und das wars. total anonym

26. Juni 2025 22:13

Hi! Autorenprofile gibt’s – was man da über sich verrät, hängt davon ab, wie viel Internet-Streitpotenzial man gerade verkraftet.

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