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Death Stranding 2: PC-Release bringt Gratis-Content für PS5

Kojima Productions liefert zum PC-Launch von Death Stranding 2 ein PS5-Update mit neuen Cutscenes, Schwierigkeitsgrad und Boss-Replays. Alle Fakten hier.

Niklas Author 2026
By
Niklas Bender
Editor-in-Chief bei PlayFront und Spezialist für kritische Analysen. Niklas Bender steht für eine klare redaktionelle Kante und furchtlosen Journalismus. Sein Fokus: die Dekonstruktion von PR‑Floskeln. Er...

Hideo Kojima liefert zum PC-Release von „Death Stranding 2“ ein massives Inhalts-Update, das die PS5-Version auf den Stand der Neukunden hebt. Während die Portierung auf den Rechner erfolgt, erhalten Konsolenspieler kostenlos neue Albträume und technische Anpassungen.

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Der PC-Launch als Hebel für den PS5-Patch

Das Studio nutzt den Plattformwechsel, um bisher gestrichene Inhalte nachzureichen und die technische Basis zu verbreitern. Es ist die klassische Kojima-Taktik. Erst wird das fertige Produkt verkauft, dann folgt die Vervollständigung unter dem Deckmantel des Gratis-Supports.

Der Release-Zeitraum für das Update ist fest an die Verfügbarkeit von „Death Stranding 2“ auf dem PC gekoppelt. PS5-Spieler mussten warten, bis die Portierung die Kapazitäten im Studio freigab. Jetzt folgt der Nachschlag.

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Das Studio-Statement über das japanische Radio-Format Spacewalk bestätigt, dass die Kapazitätsgrenzen der Disc beim Launch der Grund für das Fehlen der nun nachgereichten Live-Action-Cutscenes waren. Jetzt, wo der physische Platz keine Rolle mehr spielt, wandern die Daten in den Download-Speicher.

To the Wilder-Schwierigkeitsgrad

Das Update implementiert den Schwierigkeitsgrad „To the Wilder“. Dieser richtet sich an Spieler, denen die bisherige Reise durch die Einöde zu wenig Widerstand bot. Zudem wird eine Funktion zur Wiederholung von Bosskämpfen eingeführt, die explizit den Charakter Neil umfasst.

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Sam erhält in seinem privaten Raum außerdem Zuwachs durch die „Chiral Cat“ – ein Feature, das Kojima laut eigenen Angaben seit Jahren gegen den internen Widerstand seiner Mitarbeiter durchdrücken wollte. Am Ende gewinnt immer der Chef.

Technische Anpassungen gehören ebenfalls zum Paket. Die PS5-Version erhält eine native 21:9-Ultrawide-Unterstützung. Das ist für eine Konsole, die primär an 16:9-Fernsehern hängt, ein interessantes Feature für die Ästheten. Neue Items und zusätzliche Nightmare-Szenen für Sam sollen die Langzeitmotivation erhöhen. Das Studio wertet dafür globale Gameplay-Daten aus, um die Spielmechanik subtil nachzujustieren. Patch-Notes werden erst am Tag der Veröffentlichung erwartet, doch die Richtung ist klar.

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Kojima verbaut jetzt die Szenen, die vorher nicht auf die Disc passten, und nennt es Fanservice.

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Crydog
18. März 2026 08:01

Ja kann man machen. Ich hätte gerne einen Bereich wo man quasi sein Haus bauen kann (Krater) der nicht kaputt geht durch den zeitregen so könnte man immer wieder gegen die GDs kämpfen und Punkte farmen. Außerdem das mit den boss kämpfen finde ich gut weil man GDs jetzt wie in pokemon fangen kann und manche wahren verpassbar

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