Deathloop möchte die traditionelle Struktur eines Spiels durchbrechen

Die Arkane Studios liefern in diesem Jahr mit Deathloop vorerst wohl den letzten Titel ab, der auf PlayStation erscheinen wird. Durch die Übernahme von Bethesda durch Microsoft werden auch die Arkane-Titel zukünftig eher auf Xbox zu finden sein.

Dennoch möchte man mit dem exklusiven PS5 Titel einen denkwürdigen Abschied abliefern und setzt dazu auf Erfahrungen, die man mit den vorherigen Spielen begonnen hat zu sammeln. Das betrifft unter anderem die Struktur des gesamten Spiels, die kein klassisches von A nach B zu den Credits darstellt.

Das sagte Game Director Dinga Bakaba in der neuen Ausgabe des OPM, wonach Deathloop in diesem Bereich „sehr experimentell“ sei. Player Agency spielt wie in Dishonored eine große Rolle, aber auf eine neue Weise. Es kreuzt sozusagen das Alte mit dem Neuen.

„Die Struktur ist ein bisschen verrückt,“ so Bakaba. „Das Wichtigste, mit dem wir experimentieren, ist die Player-getriebene Kampagne, die die Spieler so nicht erwarten werden. Da wir uns auf das Timeloop-Gameplay und die Invasion von Julianna konzentrieren, haben wir nur ein kleines Cast an Charakteren, wir haben nur einen Schauplatz, damit man auf ein wenig Vertrautheit aufbauen kann, es gibt ein großes Event und ein großes Ziel. Auf eine Art Etwas, das mehr fokussiert ist, anstatt einer epischen Geschichte von Imperien und Ländern.“

Deathloop erscheint nach der jüngsten Verschiebung nun am 21. Mai 2021.

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