Meta zieht den Stecker, nicht an einem Feature, nicht an einem Prototyp, sondern an ganzen Studios. Twisted Pixel, Sanzaru Games, Armature – Namen, die im klassischen AAA-Diskurs selten Schlagzeilen machen, für den VR-Markt aber essenziell waren.
Und während Meta von „Umschichtungen“ und „Wearables“ spricht, bleibt eine unbequeme Wahrheit zurück. Wenn selbst der größte VR-Investor der Welt das Vertrauen verliert, was sagt das über die Zukunft des Mediums aus? Für PS VR2 ist diese Entwicklung mehr als nur eine Randnotiz, sie ist ein weiteres Warnsignal.
Meta kapituliert, und nennt es Strategie
Offiziell klingt alles kontrolliert. Reality Labs wird verschlankt, rund zehn Prozent der Belegschaft sollen gehen, Ressourcen werden vom Metaverse hin zu Wearables und KI verlagert. In der Praxis schließt Meta nun aber genau jene Studios, die jahrelang exklusiv Inhalte für VR entwickelt haben.
Twisted Pixel, 2006 gegründet, verantwortlich für Kulttitel wie ‘Splosion Man, zuletzt mit Marvel’s Deadpool VR eines der wenigen größeren VR-Projekte mit Markenpower. Sanzaru Games, ebenfalls seit 2006 am Start, erst Asgard’s Wrath, dann Asgard’s Wrath 2, ein Spiel, das Meta selbst als System-Seller für Meta Quest 3 positioniert hat. Und jetzt? Studios dicht, Entwickler entlassen, und ganze Projekte auf Eis oder gar verschwunden. Das ist ein Rückzug aus einem sterbenden Markt.
Warum das PS VR2 direkt betrifft
Sony selbst verlässt sich zwar weiterhin auf Third-Party-Entwickler, aber PS VR2 leidet an einem anderen, fast genauso gefährlichen Problem: strategischem Schweigen. Keine First-Party-Ankündigungen, keine klare Roadmap, und wenig kommunikative Rückendeckung. Der Eindruck verfestigt sich, dass VR intern eher als Zusatz denn als Kernstrategie behandelt wird. Und genau hier wird Metas Schritt toxisch.
Denn VR lebt von einem fragilen Vertrauen: dem Glauben, dass Plattformhalter langfristig investieren. Wenn nun ausgerechnet Meta – der Konzern, der Milliarden verbrannt hat, um VR salonfähig zu machen – öffentlich den Fokus verschiebt, wirkt das wie eine Legitimation für alle anderen, ebenfalls auf die Bremse zu treten. Nach dem Motto: Wenn selbst Meta nicht mehr voll daran glaubt, warum sollten wir es tun?
Der Dominoeffekt für Entwickler
Für Third-Party-Studios ist das Signal fatal. VR-Produktionen sind teuer, riskant und schwer zu refinanzieren. Die installierte Basis von PS VR2 ist überschaubar, Meta Quest lebt stark von Bundles und Subventionen. Wenn dann auch noch First-Party-Stützen wegbrechen, bleibt kaum ein Argument, größere Budgets zu rechtfertigen.
Was folgt, ist absehbar:
- noch weniger ambitionierte Projekte
- mehr Ports statt Neuentwicklungen
- mehr Experimente, weniger Risiko
Kurz: genau das, was VR eigentlich seit Jahren hinter sich lassen wollte.
VR stirbt immer schneller
Man muss fair bleiben: VR verschwindet vielleicht nicht ganz, aber es steht mit einem Bein im Grab, wie erst kürzlich festgestellt. Es gibt sicherlich engagierte Studios und viel technisches Potenzial. Aber der Markt schrumpft auf einen Status zurück, den viele längst überwunden glaubten: ein Markt für Enthusiasten, nicht für Durchbrüche.
Metas Entscheidung ist deshalb kein einzelner Dolchstoß, sondern ein weiterer Schnitt in eine Branche, die ohnehin blutet. Für PS VR2 kommt das zur Unzeit. Die Hardware ist stark, aber das Ökosystem fragil. Ohne klare Investitionen, ohne sichtbare Leuchtturmprojekte und ohne kommunikatives Commitment droht genau das, was Sony eigentlich vermeiden wollte: Relevanzverlust durch Stillstand.
Die unbequeme Frage an Sony
Meta hat sich entschieden. Offen, brutal und konsequent. Sony hingegen schweigt wie immer, und genau das ist gefährlich. Denn Schweigen wird im aktuellen VR-Klima nicht als Ruhe, sondern als Rückzug interpretiert.
Wenn PS VR2 auch in Zukunft mehr sein soll als ein technisches Prestigeprojekt, braucht es jetzt ein Gegensignal. Nicht irgendwann, sondern jetzt. Sonst wird Metas Rückzug rückwirkend zur selbsterfüllenden Prophezeiung, auch für Sonys VR-Zukunft. Und dann wäre dieser Schritt nicht nur der nächste Dolchstoß für VR, sondern einer, den sich die Branche selbst versetzt hat.


„schlechtes Omen für PS VR2″wundert mich nicht, bessere Games, fertig.
Sicher viele mögen VR nicht, oder haben VR nie probiert. Aus diesem Grund können die nicht urteilen über VR. ich möchte nicht jeden tag VR zocken. Aber manche Games sind in VR besser.
Resi 4 ohne VR, da wäre Resi 4 nie so Erfolgreich gewesen.
Das Thema hatten wir schon mal resi4 Remake wurde mehrheitlich als no vr Variante konsumiert. Nochmal stellt die verkaufte einheiten in Verhältnis von verkaufte ps vr 2 brillen dann hast das Ergebnis außerdem funktionieren seperate ways und mercenaries modus nicht in vr und wenn ich die wahl hätte entweder vr modus im singleplayer only oder mehr content aber dafür nicht vr dann würde ich mich immer für mehr content entscheiden bei resident evil
„verkaufte einheiten“
Sagte ich schon, Geschmackssache.
Aber ! Resi 4 wurde besser, aus diesem Grund ist die VR GUT.
Für Protokoll, ich will nicht nur VR zocken, nur in/bei manchen Games ist VR Geil.
Ich habe in den 90ern Rocket League, hatte natürlich einen anderen Namen. in VR gezockt. Natürlich war es Augenkrebs, Logisch, 90er.
Für mich ist VR nur Zubehör/Erweiterung.
Möchte es aber nicht missen.
Weil es ein Erlebnis ist.
Resi 4 temake in vr ist sogar Aktion lastiger als ohne weil man zwei pistolen gleichzeitig benutzen kann. Natürlich kannst du deine subjektive Meinung haben aber für mich ist vr ist und bleibt Nische Produkt besonderes an resi 4 remake kann man es sehen man kann vr nur die haptsrory spielen der andere conntent ist mit vr garnicht zugänglich,das ist so als würde man in Zukunft z.b bei ps 6 handheld nur die hautstory spielen können und die dlc nicht, weil was weis ich nicht optimiert fürs mobile gaming. Capcom braucht kein vr um gute resi spiele zu machen im Gegenteil ist aus meiner sicht zeit und geld Verschwendung diese Ressourcen wären besser in neue marken,Fortsetzungenvon alten marken(dino crisis,dmc,Capcom vs..),resi Fortsetzungen und weiter remakes besser investiert. Selbst die ego Perspektive finde ich Verschwendung,klar es ist immer gut Optionen zu haben aber ich werde resi9 in third Person spielen egal ob leon oder Grace. Für mich hat die ego Perspektive ausgedient als still Mittel in einzelnen szenen kann das imersiv sein aber für ganze spiel ist das nicht die Perspektive die ich spielen will. Allein schon wegen den skins,battle system etc. Macht third Person mehr sinn für mich. Und so nebenbei vr kann sich garnicht durch setzen weil es gernes gibt wie fighting games die davon leben das man seine Figur sehen kann was sie macht allein schon aus der competetive sicht kann sich vr nicht überall durchsetzen ein tekken oder ein sf funktionieren nicht in vr
Und wie ich zu Hans geschrieben habe spiele ich dying light the beast also wenn ein spiel für vr geeignet ist dan wohl dieses aber da techland es nicht macht scheint die Kostennutzen Rechnungen in keinem gesunden Verhältnis stehen und es sich nicht rentiert auch der vr modus von resi 4 remake kamm später die Priorität liegt ganz klar an nicht vr Inhalten. Und in der finazielen Lage in der sich der markt befindet glaube nicht daß viele Entwickler diese Risiko eingehen werden,wollen bzw. Leisten können. Auch handhelds in dem Sinne sind ein Risiko man wird keine eigenständige spiel inhalten liefern egal ob Nintendo,sony oder Microsoft das ziel wird sein die Bibliothek die jetzt für normalen Konsolen verfügbar ist kompatibel mobil zu machen. Die zeiten sind vorbei wo es dizirte handhelds only games gab und so ist es auch mit vr
Google gemeni
„Das Resident Evil 4 Remake (2023) hat sich extrem erfolgreich verkauft und ist das am schnellsten verkaufte Spiel der Reihe, das bis April 2025 über 10 Millionen Exemplare weltweit“
„Genaue offizielle Verkaufszahlen gibt es nicht, aber Schätzungen von Studios und Berichten zufolge wurden über 2 Millionen PSVR2-Einheiten verkauft“
Resi 4 remake ist neben der ps5 auch auf Plattformen rausgekommen wie ps4,pc,xbox series konsolen,ios und switch 2 version wird folgen und sie alle haben kein offiziellen vr support angenommen selbst wenn sich die ps5 version 5M verkauft dann nutzen effetik nur die 2M die vr version wenn man davon ausgeht das jeder vr Besitzer auch resi 4 remake gekauft hat. Die andere Versionen haben kein vr Support ergo haben sich die leute das spiel gekauft aus anderen gründen und nicht wegen vr. Das spiel ist erfolgreich auch ohne vr das braucht es nicht weil das gameplay,die grafik,der Umfang stimmen und ja wahrscheinlich haben sich paar Babes das spiel auch nur wegen leon geholt.
Es wurde oft probiert, aber die Technologie ist einfach zu umständlich. Dazu kommt, dass angesichts der Social Media Kultur usw. große Vorbehalte gegenüber übergriffiger Technologie existieren. In Zeiten wo viele Leute ihre Smartphones eher loswerden / einschränken wollen, hat es Hardware, die einem noch mehr auf den Leib rückt, zurecht schwer. Es ist eine faszinierende Erfahrung, aber gerade Unternehmen wie Meta haben das nötige Vertrauen verspielt und Zugänglichkeit war immer ein Problem.
Mit meta hast du recht, aber bei der Quest 3 ziehen die anderen Argumente nicht
abziehen, anmachen und überall losspielen, egal wo man ist.
die Quest 3 ist ultra zugänglich und für jeden geeignet. ich war lange dagegen even wegen meta aber die Quest 3 ist die beste vr Brille, zum knaller preis, mit super fair bepreisten Spielen, die im Sale schon unverschämt günstig sind
wer immer noch kein vr möchte ist dann selber schuld
Oder es liegt vielleicht daran das die leute sich nicht isolieren möchten was für vr notwendig ist
die leute isolieren sich für gaming am pc, der konsole und am handy… auch durch social media isolieren sich die leute… das argument zählt nicht xD man ließt ja auch ein buch für sich alleine. hat ja eher vorteile, wenn man die brille an hat und einfach mal ´´weg´´ ist
ich höre immer nur, dass es zu teuer, zu unscharf, etc wäre, keine spiele hätte oder einem schlecht wird. alles punkte die nicht stimmen außer halt der übelkeit und die bekommt man ganz schnell weg, weil es nur eine gewöhnungssache ist und man da z.b. mit einem fixpunkt tricksen kann, wenn man es möchte 🙂
meistens reden leute schlecht über vr, die es selber noch nie genutzt haben oder halt damals mit den ´´minderwertigeren´´ brillen wie einer playstation vr (1) brille mal kurz geguckt haben… vr hat sich enorm weiterentwickelt und was eine quest 3 da z.b. zaubert ist schon der pure wahnsinn
Naja du musst bedenken die nerds von gestern die sich isoliert haben fürs gaming sind heute Familien Väter und gaming ist heutzutage main stream geworden was man zusammen erlebet ich glaube vr wird aus diesen grund nie funktionieren. Sieh mal die meta quest war doch kabellos, auch teilweise günstig und trotzdem hat sich das nicht umgesetzt. Auch das die ganzen publisher mehr auf third Person spiele setzten als ego Perspektive hilft der sache auch nicht sony ist doch bestes beis spiel hat selber eine vr brille aber nur 2 spiele die man aus der ego Perspektivespielen kann gt7 und horizon spin off. Ich glaube vr wird nicht verschwinden aber es ist halt nicht Massenmarkt tauglich
Also mir wird schon von normalen ego shootern kotzen übel ich spiele zuzeit dying light the beast macht spas aber wenn ich die wahl hätte würde ich sofort in die third Person schalten schießen,laufen geht ja noch aber klettern und pakuor Elemente echt anstrengend
Meta ist halt riesig und wenn deren Metaverse eingestampft wird, fallen natürlich auch die Spiele, denn die allein sind einfach zu unbedeutend für den Konzern.
Allgemein hoffe ich als Sim-Races natürlich, dass die VR Nische doch ganz langsam wächst, statt zu schrumpfen. Ich hoffe natürlich auf PSVR3.
Gibt’s allgemein zur VR-Gaming Situation belastbare Zahlen? VR-Gaming allgemein läuft nicht gut. VR-Sim-Racing allerdings nicht schlecht. Ist nur vielleicht zu wenig, als dass Sony dran bleibt.
Youtuber haben die PSVR zwar schnell beiseite gelegt weil man damit keinen guten Content machen kann aber ich kenne viele Gran Turismo Spieler die inzwischen darauf schwören. Das läuft halt unterhalb der allgemeinen Wahrnehmungsschwelle.