Bungie lädt wieder zum alljährlichen Grusel-Event in Destiny 2 ein. Vom 21. Oktober bis 11. November verwandelt sich das Spiel in eine Mischung aus Halloween-Party und Albtraumtraining. Das „Festival der Verlorenen“ bringt dabei zwei neue Aktivitäten mit, die sowohl PvE- als auch PvP-Fans beschäftigen dürften – und das mit einem Augenzwinkern in Richtung Horrorfilm.
Die Festlichkeiten starten, wie immer, mit Eva Levante im Turm, die Hüter mit Masken, Süßigkeiten und jeder Menge gruseliger Aufgaben versorgt. Doch dieses Jahr steckt mehr dahinter, als nur Kürbislaternen und Kopflosenköpfe.
Neue Aktivitäten: Schrecken im PvE und Chaos im PvP
Die erste Neuerung ist die PvE-Aktivität „Heimgesuchte Altäre“, ein sechsköpfiges Event auf dem Mond, bei dem Hüter gegen die Dunkelheit und ihre eigenen Ängste antreten. Das Ziel: Überleben, Süßigkeiten sammeln und die gefürchteten Kopflosen besiegen, die in dieser Saison mehr sind als nur Dekofiguren. Die Atmosphäre erinnert an klassische Destiny-Events, aber mit mehr Chaos, mehr Loot und einem klaren Fokus auf Zusammenarbeit.
Wer es dagegen lieber gegeneinander mag, bekommt mit „Red Rum(ble)“ eine neu interpretierte PvP-Arena. Hier gilt: Jeder gegen jeden, aber mit einem Halloween-Twist. Explosive Kürbisse, unerwartete Gegner-Spawns und visuelle Tricks sorgen dafür, dass kein Match so läuft wie das vorige. Eine Mischung aus purem Adrenalin und gepflegtem Grusel.
Süßigkeiten, Masken und neue Waffen mit Holofoil-Glanz
Wie immer dreht sich vieles um das Sammeln und Veredeln. Mit Süßigkeiten lassen sich neue Masken und Mods freischalten, während spezielle Engramme Ausrüstung oberhalb des Powerlevels garantieren. Zu den begehrtesten Belohnungen zählen drei Waffen, die erstmals in leuchtendem Holofoil-Grün erscheinen:
- die Maschinenpistole „Waffenbrand“,
- der Strang-Bogen „Gedämpftes Flüstern“,
- und die Schrotflinte „Arkane Umarmung“ aus dem Vorjahr.
Dazu läuft parallel ein Bungie Store-Sale, der mit Versandrabatten, Sonderpreisen und einem exklusiven Abzeichen lockt – für Sammler fast schon Tradition.

Destiny 2 zeigt mit dem diesjährigen Festival, dass saisonale Events mehr sein können als Routine. Die Mischung aus bekannten Ritualen und frischen Ideen sorgt dafür, dass selbst Veteranen wieder Lust bekommen, ihre Masken zu entstauben. Ob man nur auf Beutejagd geht oder sich ins PvP-Chaos stürzt, es gibt genug Gründe, vorbeizuschauen.
Vielleicht ist das Festival der Verlorenen ja genau das, was Destiny 2 aktuell braucht: ein bisschen Spaß zwischen den großen Updates, ein Hauch Nostalgie, und die Erinnerung daran, dass sich Hüter auch mal gruseln dürfen.


