Sonys offizielles Disc-Aus beerdigt eine Infrastruktur, die ihre beste Zeit längst hinter sich hat. Während das Netz das nächste kollektive Drama beschwört, lässt mich der Abschied von der Plastikhülle vollkommen kalt.
Ich bin Anfang 20. Meine erste richtige Konsole war eine PS4 Pro. Für mich war die Disc nie ein Kultobjekt oder ein Symbol der Freiheit. Sie war dieses Stück Plastik, das ich einlegen musste, bevor erst einmal ein 50-GB-Update heruntergeladen wurde. Das Ende der physischen Medien trifft mich somit nicht.
Die Romantik der Plastik-Ritter
Seit der Ankündigung führen ältere Spieler die immer gleiche Debatte über Regale voller Spiele und den Gebrauchtmarkt. Wer seit der PS1 dabei ist, verbindet mit der Disc eben Erinnerungen. Meine Generation hat diese Vergangenheit nie erlebt. Wir sind mit Downloads, Netflix und Spotify aufgewachsen. Für uns liegen Inhalte nicht auf einer Scheibe.
Niemand fordert Blu-rays zurück, weil Streaming existiert. Ausgerechnet beim Gaming werden Menschen plötzlich zu analogen Freiheitskämpfern, die sonst jede Digitalisierung schlucken. Diese Doppelmoral nervt. Ich brauche kein Laufwerk und keine Plastikboxen. Dass Millionen Kunststoffhüllen verschwinden, ist sinnvoll und richtig. Wenn Sony diesen Weg geht, dann aber bitte konsequent. Genau hier liegt der Haken.
Seit Jahren wird uns erklärt, dass die Zukunft digital ist. Dagegen habe ich grundsätzlich nichts. Aber wenn physische Spiele verschwinden, dann darf der digitale Markt nicht einfach so bleiben, wie er heute ist. Ein einseitiger Vertrag. Die eigentliche Reform hat nämlich nie stattgefunden.
Kauft die Spiele, nicht die Fesseln
Digitale Käufe sind bequem, aber erstaunlich unflexibel. Ich kann eine Lizenz nicht weiterverkaufen, nicht verleihen, nicht an Freunde übertragen und oft nicht einmal innerhalb der Familie frei nutzen. Statt Eigentum erwerben wir Nutzungsrechte – allerdings zu Preisen, die sich kaum von früheren Box-Versionen unterscheiden oder sogar darüber liegen. Geld weg, Rechte weg. Schlechter Deal.
Genau hier sollte die Diskussion ansetzen. Nicht bei der Frage, ob eine Disc aus Plastik noch zeitgemäß ist, sondern ob das digitale Modell überhaupt noch zeitgemäß ist. Warum gibt es keinen offiziellen Gebrauchtmarkt für digitale Spiele? Warum lassen sich Lizenzen nicht sicher übertragen? Warum existieren keine flexibleren Eigentumsmodelle, obwohl die Technik dafür längst vorhanden wäre?
Natürlich bin ich nicht naiv und am Ende wird es Wunschdenken bleiben. Sony, Microsoft und Nintendo verdienen Milliarden an einem geschlossenen Store-System, in dem jede Lizenz nur einmal verkauft werden kann. Ein digitaler Gebrauchtmarkt würde dieses Geschäftsmodell aufbrechen. Das wollen die Konzerne nicht. Logisch. Trotzdem wäre genau das die Reform, über die wir sprechen sollten – und nicht darüber, ob wir einer Plastikhülle hinterhertrauern. Die Industrie ruht sich auf veralteten Regeln aus. Das muss aufhören.
Zahlen für ein Luftschloss
Die Disc stirbt, das ist reine Formsache. Das echte Problem ist die starre Preispolitik der geschlossenen Stores. Ohne Konkurrenz diktieren die Plattformhalter die Preise, während wir Gamer im Hintergrund alle Rechte verlieren.
Solange digitale Spiele ohne echten Gegenwert auf diesem Preisniveau verharren, ist der rein digitale Markt kein Fortschritt. Er ist reine Bequemlichkeit, die wir verdammt teuer bezahlen. Und am Ende fressen wir die Kröte trotzdem.
Hinweis: Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten sind die persönliche Meinung des Autors. Sie müssen nicht jedermanns Sichtweise entsprechen – und sollen zum Diskutieren anregen.

Sind nicht diejenigen Schuld, die bequem vom Sofa aus immer brav kaufen anstatt in den Laden zu gehen? Aber es sind auch diese Personen, die dann laut aufschreien, dass man keine Rechte mehr hat! Tja das ist dann der Preis den man zahlen muss. Man kauft Online und man hat keine Garantie für das bezahlte Geld sein gekauftes Spiel auch 5,10,15 Jahre danach nutzen zu können. Eine Reform hätte schon vor Jahren dazu kommen müssen von Gerichten und Co. Der Hersteller wird einen Teufel tun um Lizenzhandel anzubieten ungeachtet dessen ob es möglich wäre oder nicht. Warum sollte er auch? Totale Kontrolle über Käufe, Monopol im eigenen System, kein Wettbewerb mehr, Angebot/Nachfrage eigentlich egal und man kann einfach Inhalte entfernen und kein Käufer hat das Recht auf einen Ausgleich/Rückzahlung. Gebrauchtmarkt zerstört!
Dazu sinkende Kosten für Blurays und Verpackung (mag gut sein für die Umwelt) ohne das man diese an den Gamer weitergibt. Es gewinnt am Ende immer der Großkonzern aber nur solange es Käufer gibt, aber da mache ich mir keine Sorgen. Gamer und die Communitys sind zwar groß und manchmal auch stark, im Endeffekt aber nicht großartig fordernd um einen Konzern zum Umdenken zu bewegen und am Ende eines jeden Shitstorms geht es weiter wie bisher und es wird fleißig gekauft.
Guter Artikel, btw., auch wenn ich natürlich eine ganz andere Beziehung zu Spielen habe und sie i.d.R. lieber als Disk habe!
An den Autor: Mit 20 bist du die meiste Zeit deines Lebens von der Enshittification physischer Medien betroffen gewesen. Als Spiele bereits verbuggt auf den Markt geworfen und nachträglich gepatcht wurden. Als sowieso jedes Spiel hinterher noch irgendwelche DLCs bekommen hat. Als man mit Always-Online und Codes in der Spielhülle experimentiert hat. Nur eine Frage hätte ich schon noch dazu: Hast du außer auf der PlayStation nirgendwo gespielt? Oder auch nicht mal Spiele, die vor der PS3-Ära erschienen sind (ich meine im Original und nicht als Remakes)? Dann könntest du vielleicht nachvollziehen, was die Generationen vor deiner nach und nach an Qualitätseinbußen hinnehmen mussten. Eigentlich reicht es schon, mal zu Nintendo rüber zu schauen (zumindest bis vor dem Launch der Switch 2 mit ihren Game Key Cards, die auch nichts Halbes und nichts Ganzes sind). Man kann physische Datenträger auch weniger stiefmütterlich behandeln. Ich selbst sammle Discs und Cartridges und habe mehrere Hundert Spiele, die kann ich einlegen und sofort loszocken.
Wenn es für dich bereits als Normalfall gilt, was du an Erfahrungen schilderst, dann ging das Kalkül von Sony und Konsorten hervorragend auf. Man muss sich nur eine Generation heranzüchten, die es schlicht nicht besser weiß.
Ich verstehe absolut, dass physische Medien auf dich eher lästig wirken, aber das ist größtenteils der Fall, weil sie im Laufe der Jahre immer mehr dazu gemacht wurden und nicht, weil sie es zwangsläufig sein müssen.
Hallo ’15 Jahre älter‘. Eigentlich kommentiere ich meine Artikel nie, die Texte sollen für sich sprechen. Bei persönlichen Unterstellungen mache ich aber gerne eine Ausnahme.
Meine erste richtige Heimkonsole war eine PS4 Pro, davor war ich ein reiner Handheld-Spieler (Nintendo). Ich kenne also den Wert von funktionierenden Modulen und Datenträgern durchaus aus eigener Erfahrung. Nur weil die PS4 Pro mein stationärer Einstieg in die Ära der Day One-Patches und DLC-Wüsten war, heißt das nicht, dass ich diesen Zustand feiere oder es nicht besser weiß. Ich sehe die Realität im Jahr 2026 nur pragmatischer.
Die alten Zeiten kommen nicht zurück, der physische Markt wurde von den Publishern gezielt abgewickelt. Sich jetzt mit einer alten Sammlung zu Hause zu verbarrikadieren, löst das aktuelle Problem im digitalen Store nicht. Genau deshalb fordere ich im Text echte digitale Verbraucherrechte und Reformen für die Zukunft, statt der Vergangenheit hinterherzuweinen. Das hat nichts mit Naivität zu tun, sondern mit dem Blick nach vorn.
Gruß
Tjoa. Ich finde es schlecht, dass ich die modernen Spiele, dann als alter Mann, nicht aus dem Regal nehmen kann, die Scheibe einlegen und spielen kann. Bis dahin sind die Server abgeschaltet, die Lizenz verfallen, oder mein Konto gesperrt. Super, danke.
Wird wohl oder übel darauf hinauslaufen, dass ich Nintendo-Kunde werde, und später nur noch aus meiner Sammlung Spiele spiele.
Schade, dass so mit einem Kulturgut umgegangen wird. Und das der Verbraucherschutz schweigt.
Die Switch Spiele sind doch auch nur als Code zum DL in der Verpackung?
Ich finde diesen Beitrag für sich sehr gut, der boi ist nicht meine Generation, aber er fühlt mich und ich ihn. Mein Azubi hat sich noch nie eine CD gekauft, aber auch noch nie über emule was gezogen.
Für meinen Azubi sind Discs Schrott. Aus ihrer Perspektive haben sie Recht und sie haben den Blick auf die richtigen Dinge.
Ich produzieren auch Musik, Plugins – digitale nachenpfindungen von Hardware oder kreative eigenschöpfungen sind seit ewig Gang und gebe.
Hier war es sehr schnell und einfach eine Regelung zu finden, Lizensen zu übertragen – weiter zu verkaufen usw.
Es ist einfach. Aber der Markt muss das machen. Wir und die!
Es ist kein schwarz weiß denken, wenn man akzeptiert welcher Weg der reale ist, deshalb fordere ich auch eine Reform.
Ich hoffe wir Gamer stehen da geschlossen, einen neuen Weg einzuleiten, als nur hü oder hott zu sehen.
Das wird es nie und nirgends geben. Lizensen, keys die einmal eingelöst wurden, wirst du nicht übertragen oder weiter verkaufen können.
Bzw. muss man es eventuell einklagen. Als Beispiel:
User verstirbt und vererbt steam/psn account.
Wenn man seine Zugangsdaten weitervergibt kein Thema, aber rechtlich/faq gesehen, darf ein account nicht weitrvergeben. Mein Sohn wollte mal ein fortnite konto kaufen wegen alten skins, sowas bannt epic sofort.
Ihr seid euch in der Redaktion auch nicht sicher ob ihr dafür oder dagegen seid. Verstehe nicht jeder Redakteur hat die selbe meinung aber es wirkt komisch für die aussendartstellung wenn man in einem artikel dafür ist in anderen dagegen. Klar wir Konsumenten haben auch alle verschiedene Meinungen. Aber die Artikel wirken so als wolle man jeder Zielgruppe es recht machen. Klar ich weis aber auch aus journalistischen Standpunkt muss man alle Seiten abbilden.
Lieber Crydog, wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Wo genau liest du hier ein „Dafür“ oder „Dagegen“ bezüglich der Disc? Die Disc ist tot. Da gibt es keine zwei Meinungen. Ich habe euch erklärt, dass ihr selbst die Täter wart. Lukas erklärt euch jetzt, dass ihr euch im digitalen Store gerade komplett ausrauben lasst.
Das ist keine Widersprüchlichkeit, das ist die Realität. Wir bilden hier nicht „alle Seiten ab“, um es dir recht zu machen. Das sind einfach zwei unterschiedliche Texte. Wenn du lieber eine emotionale Wolldecke und verständnisvolles Schulterklopfen willst, musst du bis Sonntag warten. Dann kommt an anderer Stelle ziemlich sicher wieder die nächste große Heul-Kolumne über die gute alte „Plastik“-Zeit.
In verschiedenen Artikel mal seid ihr dafür mal dagegen;)
Außerdem als ob sony was ändern wird diesbezüglich der ausraubung da braucht man doch keine Belehrungen das das passieren wird. Das wird passieren und das was ihr als Vorschläge unterbreitet wird sony nicht machen. Man hätte es doch schon längst machen können wie spiele zurückgeben wie bei steam ohne einen Ticket schreiben zu müssen oder die spiele wieder verkaufen als digitalen Schlüssel das ist heute alles schon möglich,dafür muss man nicht den physischen Markt cutten. Ich heule nicht wegen stk. Plastik ich möchte einfach das die kunden die wahl haben wie sie ihre spiele konsumieren. Ich erhebe keine moralischen Zeigefinger für das konsum verhalten die leute sollen einfach bewusster konsumieren. Es ist auch leicht den Konsumenten verhalten Tips zu geben wenn man nur teilweise davon betroffen. Ganz viele Youtuber sagen mann muss jetzt sony mit der ps6 oder gta6 canceln und im selben Atemzug sagt man „ja aber eine ps6 hole ich mir wegen arbeit und so“ oder gta6.
Wenn man wirklich was bewirken will dann müssen die Journalisten mit den Verbrauchern an einem Strand ziehen und gta6 am release Tag oder davor (wann auch das ermbago fällt) das spiel nicht testen oder auch bei ps6 nicht kaufen und wir alle wissen das es nicht passieren wird
Jetzt wird es endgültig abenteuerlich. Erst wirfst du uns mangelnde Linie vor, und als dir auffällt, dass dieses Argument vorn und hinten nicht passt, forderst du mal eben den kollektiven Boykott des größten Medien-Releases des Jahrzehnts. Merkste selbst, oder?
Journalisten sind nicht die Verteidiger deines privaten Konsum-Streiks. Unsere Aufgabe ist es, die Realität zu analysieren und Missstände zu benennen – genau das haben Lukas und ich getan. Es ist nicht unser Job, für dich den Helden zu spielen und den GTA 6-Test zu verweigern, während du am Release-Tag heimlich den Download-Button im PSN drückst.
Du willst, dass Sony dich als Kunden ernst nimmt? Dann zieh die Konsequenzen und kauf die Konsole nicht. Aber schieb die Verantwortung für dein eigenes Konsumverhalten nicht auf die Presse ab. Das ist billig.
Ich fordere garnichts man kann auch nicht erwarten egal ob Presse oder Konsumenten. Ich war einer der ersten der die 80€ kritisiert und hat es was gebracht? „NEIN“
Monate lang auf game verzichtet wofür? Damit es zig Millionen dann doch kaufen.
Der zug ist abgefahren
By the way du kannst mich gerne adden in psn dann kannst du sehen das ich das game nicht habe und es nicht vor habe zu holen. Gta hat ein problem nach den durchspielen der story gibt es kein grund für mich es weiter zu spielen. Deswegen ist für mich kein 80€ und eigentlich keine 10€ wert weil man in den game alles machen kann und gleichzeitig garnichts da ist mir sogar die open world von ubisoft lieber(weil dort habe ich ganz klaren quest geber etc),mir ist das game egal
Lieber Crydog, merkst du eigentlich, wie du dich im Kreis drehst? Erst forderst du die Presse zum kollektiven Streik auf, und wenn man dir die Absurdität dieser Idee aufzeigt, war es plötzlich gar keine Forderung mehr, sondern dir ist das Spiel angeblich komplett egal.
Dass du mir jetzt dein PSN-Profil als Beweismittel anbietest und eine Ubisoft-Formel über das meisterwartete Medium des Jahrzehnts stellst, zeigt nur, wie tief der Stachel nach dem gestrigen Konter sitzen muss. Du musst hier auch nicht krampfhaft jeden einzelnen Artikel auf dieser Seite kommentieren, um am Ende das letzte Wort zu behalten. Das nervt mittlerweile nicht nur die Redaktion, sondern auch die restliche Community, die hier sachliche Diskussionen führen will.
Wenn deine gesamte Diskussionskultur bei anderen Beiträgen ohnehin nur noch aus einem stumpfen „Skip………………..“ besteht, solltest du dieses Prinzip vielleicht mal auf deine eigenen Rechtfertigungsmonologe anwenden. Wir haben uns das jetzt seit August 2021 über 8.840 Kommentare lang angeschaut. Es reicht. Steck diese Energie lieber in sinnvolles Nachdenken über deine Argumente, bevor du das nächste Mal in die Tasten haust.
Damit ist von meiner Seite alles gesagt. Dein PSN-Profil darfst du gerne behalten.
Gruß
Gleich so persönlich na dann wenn du meinst
Was sagt dazu das sony angeblich die 80% oder mehr Leute die digital Konsumieren dlc und microtransaktionen dazu zählen. Ja und wenn ich skip….. schreibe was ist daran so schlimm? Habe schon mal erklärt das chronos leider nicht gut ist, ist aber okay wenn leute das spiel feiern ist doch deren geschmack mir jetzt ein strick draus machst ist etwas……ah egal ist ok. Am besten schreibe ich garnicht mehr hier rein ist doch das was alle wollen peace^^
Die Disk ist nur tot, weil Hardware-Hersteller & Entwickler selbst darauf hingearbeitet haben!
Moderne Autos können keine Musik-CDs mehr abspielen, PCs & Laptops kommen seit etlichen Jahren nur noch ohne Laufwerk, ich finds bescheiden!
Ich bin Sony-Spielerin seit den 90ern, die ganz alte PSX war fie erste Konsole, auf der ich gezockt habe & bin seitdem, mehr oder weniger, immer bei Sony geblieben.
Die Abo Modelle, Indie Titel, die jüngeren Generationen, sind die Hauptgründe für den großen Umsatz im Digitalbereich, natürlich kaufe ich Titel auch digital, wenn sie günstig oder gratis im Abo kommen, wer macht das nicht? Und dennoch bevorzuge ich Disks, alleine schon wegen dem Sammler & Weiterverkaufswert!
Ich will nicht mit jedem Billigspiel als physical bombardiert werden, aber warum können größere Titel nicht neben den digitalen koexistieren?
An eine Änderung der Lizenrechte glaube ich nicht, Sony war schon lange gegen den Gebrauchtmarkt, sie würden sich damit ins eigene Knie schießen! Zudem zeigen ihre Marketingziele, dass sie mit jedem Spieler mehr Einnahmen machen möchten (d.h. Spiele, Konsole, Abos – alles soll teurer werden, und Spiele kurzlebiger!)
Ich persönlich verabschiede mich vom Gaming 2028, das ist Sony’s Sargnagel für mich!
Als ob wir konsumemtenfreundliche, digitale Rechte bekommen, man hat doch gesehen, wie die (Ubisoft!!!) Lobby bei SKG funktioniert hat! 😒
Die großen Publisher wollen es so, und darauf lasse ich mich nicht ein!
Sony wird nicht zurück rudern also es jetzt braucht
– mind. Standard an Rückgabe Regeln, steam sollte Vorbild sein. Alles unter 2 Stunden sollte automatisch, ohne Kundendienst zurückgeben werden können
– keys wie Xbox/steam/gog zulassen
– andere keystores zulassen