Dragon Ball Xenoverse 3: Leak enthüllt Identität von „AGE 1000“

Dragon Ball XenoVerse 3 wurde offenbar geleakt. Bandai Namco verriet das Projekt „AGE 1000“ versehentlich vorab. Alle Infos & Einschätzung.

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Lukas Neumann
Als leidenschaftlicher Gamer und Padawan von Niklas begleitet Lukas Neumann die Entwicklung der PlayStation-Ökosystems bei PlayFront.de. Sein journalistischer Fokus liegt auf der Aufbereitung aktueller Branchenthemen und...

Das lange mysteriöse Dragon Ball-Projekt mit dem Codenamen „AGE 1000“ ist offenbar kein neues Spin-off, sondern Dragon Ball Xenoverse 3. Der Leak stammt ausgerechnet von Publisher Bandai Namco selbst.

Auf dem YouTube-Kanal der Südostasien-Niederlassung tauchte kurzzeitig eine Playlist mit dem Titel „Dragon Ball XenoVerse 3“ auf – inklusive Reveal-Trailer. Die Playlist wurde schnell gelöscht, Screenshots kursieren jedoch bereits im Netz.

Entdeckt wurde das Ganze unter anderem vom bekannten Leak-Tracker Wario64. Eine offizielle Enthüllung wird nun beim Dragon Ball Games Battle Hour 2026 im April erwartet.

Überraschung oder logischer Schritt?

Wer die Reihe kennt, dürfte kaum schockiert sein. Dragon Ball Xenoverse 2 läuft seit 2016 – mit unzähligen DLC-Paketen, kostenlosen Updates und sogar einer nativen PS5- und Xbox-Series-Version. Das Spiel verkauft sich weiterhin stabil und die Community ist aktiv. Aus wirtschaftlicher Sicht ergibt ein dritter Teil somit absolut Sinn.

Die größere Frage ist nicht, ob Dragon Ball Xenoverse 3 kommt, sondern was es anders macht. XenoVerse 2 lebt von seinem Zeitreise-Ansatz, Custom-Charakteren und dem Mix aus Arena-Kämpfen und Hub-Welt. Das Grundgerüst funktioniert, wirkt aber inzwischen technisch und spielerisch überholt. Ladezeiten, Netzcode, Balancing – all das waren über die Jahre wiederkehrende Kritikpunkte.

Was muss Dragon Ball Xenoverse 3 besser machen?

Stand jetzt basiert alles auf einem Leak. Offizielle Details fehlen. Trotzdem ist klar: Ein bloßes Grafik-Upgrade reicht nicht. Die Community erwartet:

  • Stabilere Online-Infrastruktur
  • Weniger Grind in Endgame-Inhalten
  • Faire Monetarisierung statt DLC-Dauerfeuer
  • Spürbare Evolution im Kampfsystem

Gerade beim Thema Monetarisierung wird spannend, wie Bandai Namco vorgeht. Dragon Ball Xenoverse 2 war über Jahre ein DLC-Dauergast. Das funktionierte, sorgte aber auch für Fragmentierung.

Der Leak selbst ist glaubwürdig, weil er aus einer offiziellen Quelle stammt, auch wenn er schnell wieder entfernt wurde. Bis zur vollständigen Enthüllung bleibt jedoch vieles Spekulation.

Was meint ihr: Braucht es wirklich einen dritten Teil oder hätte ein radikales Xenoverse-Update für den aktuellen Ableger gereicht?

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Crydog
23. Februar 2026 08:18

Ok schon mal besser grafik art style als xeno 2 wenn man noch auf ps plus anbindung bzw. Offline conntent anbietet vielleicht ist das das perfekte dg spiel

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