Far Cry 7 wird laut einem neuen Leak des bekannten Ubisoft-Dataminers RogueTx mit der klassischen Open-World-Struktur der Serie brechen und wechselt zu einem PvPvE-Extraction-Survival-Loop.
Spieler schließen sich demnach online in Squads zusammen, um sechs Mitglieder ihrer Familie aus den Händen einer militanten Gruppierung namens „Sons of Truth“ zu befreien. Der Release wird intern für das Jahr 2027 angestrebt – wie üblich ohne Garantie.
Flucht gegen die Uhr
Zentrales Element der Kampagne bleibt das bereits aus früheren Leaks bekannte Zeitlimit von 72 In-Game-Stunden. Neu ist die strukturelle Verknüpfung mit Survival-Mechaniken. RogueTx nennt konkrete Details wie eine begrenzte Haltbarkeit von Waffen, das Sichern von Safehouses sowie Umweltgefahren durch Wölfe und Grizzlybären.
Das Design orientiert sich demnach an Hardcore-Shootern wie „Escape from Tarkov“. Für ein Franchise, das seine Kernidentität seit „Far Cry 3“ über eine zugängliche Singleplayer-Sandbox definiert, bedeutet dieser Schritt ein erhebliches Risiko. Ubisoft versucht hier offensichtlich, den Fokus stärker auf profitable Live-Service-Elemente und langfristige Spielerbindung zu verschieben.
Die vorliegenden Datamining-Funde lassen eine entscheidende Frage offen. Es bleibt unklar, ob dieser PvPvE-Ansatz die primäre Singleplayer-Kampagne ersetzt oder als separater Multiplayer-Modus integriert wird. Branchen-Insider wie Tom Henderson berichteten in der Vergangenheit von zwei getrennten Projekten: „Project Blackbird“ für das Hauptspiel und „Project Maverick“ für einen dedizierten Extraction-Ableger.
Die aktuellen Code-Zeilen von RogueTx deuten nun darauf hin, dass beide Konzepte in „Far Cry 7“ zusammengeführt wurden. Ein reiner Online-Zwang für die Hauptstory würde die traditionelle Fanbase komplett vor den Kopf stoßen.
Ubisoft steht nach den jüngsten kommerziellen Rückschlägen unter extremem Druck. Das Aufbrechen der repetitiven Open-World-Formel ist mechanisch sinnvoll. Die Kombination aus einem harten 72-Stunden-Zeitlimit und PvPvE-Extraction-Elementen birgt jedoch die Gefahr, Gelegenheitsspieler komplett zu verlieren. Sollte Ubisoft den Extraction-Loop nicht strikt als optionalen Modus auslagern, stirbt das klassische Far Cry mit Teil 7. Punkt.

Perfekt für die survival, extraction shooter boys
Damit wars das, die wenigsten FarCry Fans wollen einen Extraction Shooter. Warum lässt man die Serie nicht wies war, wenn man einen Extraction Shooter möchte gibts genügend Spiele.
Ds gebe ich dir voll Recht !
Ach du scheisse…..wie kann man so ne gute Single Pkayer Marke mit so nem Scheiss kaputtmachen? Die Kinder sollen Fortnite spielen…
Genau das, wo Arc Raiders auch dran gescheitert ist. Keiner hat Bock sich nach nem Tag voller Idiote mit noch mehr Idioten rumzuschlagen.
Ne gute Story mit ordentlichen KI Gegnern reicht völlig aus.
Zeitlimit, ja ne is klar….
RIP Far Cry
Und auf deutsch?
Das beste Far Cry war immer noch das erste. Ubislop will noch mehr Kohle im Locus runterspülen.
Was soll denn der Mist 🤬🤬hätt mich so darauf gefreut, es hat auch mal geheißen man kann das zeitlimit abschalten…..
Oh fuck no…