Naoki Hamaguchi stellt zusätzliche Inhalte für den Abschluss der Trilogie in „Final Fantasy 7 Remake Part 3“ in Aussicht, sofern die Nachfrage der Community nach dem Release hoch genug ausfällt.
Director Naoki Hamaguchi bestätigte in einem Interview mit ntower, dass das Team proaktiv Möglichkeiten für DLCs prüfen werde, wenn die Unterstützung für das Franchise anhaltend stark bleibt. Damit unterscheidet sich die Strategie für den dritten Teil deutlich vom direkten Vorgänger Rebirth.
Fokus auf Entwicklungszeit verhinderte Rebirth-DLC
Für den zweiten Teil der Trilogie, Final Fantasy 7 Rebirth, hatten die Entwickler eine Story-Erweiterung bis kurz vor Beginn der offiziellen Planungsphase in Betracht gezogen. Letztlich entschied sich Square Enix jedoch dagegen. Der Grund war rein strategischer Natur: Das Team wollte keine Ressourcen binden, die den Release des Finales verzögern könnten.
Ziel war es, die Entwicklung von Part 3 parallel voranzutreiben, um die Wartezeit für Fans zu verkürzen und gleichzeitig ein hohes Maß an technischer Politur zu gewährleisten. Ein DLC hätte diesen Zeitplan gefährdet. Dass Hamaguchi nun beim dritten Teil wieder über Zusatzinhalte spricht, deutet darauf hin, dass nach dem Abschluss der Hauptstory kein Zeitdruck durch einen direkten Nachfolger mehr besteht.
Technische Reife und neue Mechaniken
Der Director gab zudem Einblicke in den aktuellen Stand der Produktion. Er selbst habe das Spiel bereits über 40 Mal komplett durchgespielt, was auf eine fortgeschrittene Phase der Qualitätssicherung hindeutet. Für den Abschluss der Saga sind zudem neue Gameplay-Mechaniken angekündigt, die das bisherige System erweitern sollen.
Ein Vergleich zur bisherigen DLC-Politik zeigt ein gemischtes Bild. Während der erste Teil mit der Episode INTERmission eine umfangreiche Erweiterung rund um den Charakter Yuffie erhielt, ging Rebirth leer aus. Ein DLC für Part 3 könnte dazu dienen, offene Handlungsfäden zu schließen oder Fan-Favoriten, die im Hauptspiel weniger Sendezeit erhalten, eine Bühne zu bieten.
Es wird zum Launch von Part 3 definitiv keinen „Day One DLC“ geben, da die Entscheidung erst nach der Markteinführung und basierend auf dem Feedback fällt. Wer auf eine vollständige Erfahrung ohne Zusatzkosten hofft, muss abwarten, ob Square Enix den Fokus nach Release direkt auf neue Projekte verschiebt oder die Welt von Gaia noch einmal erweitert.
Ansich nicht schlecht ein dlc ff7 Universum ist für mich DAS final fantasy aber sqaure sollte das spiel zu erst fertig kriegen sonst wird man nie ein gefühl des Abschlusses haben. Wenn man es ständig erweitern will dann hätte man vielleicht ein genshin impact oder wuthering waves Ansatz nehmen sollen. Ich meine keine gatcha elemente damit sondern quest und map Erweiterungen. Ist ja auch kein Wunder wenn sich das spiel nur mässig verkauft, viele warten drauf bis eine Edition rauskommt wo alle inhalte drin sind. Und gameplay Erweiterungen schön gut aber lasst jetzt das UI so wie in rebirth damit man halbwegs ein form von Einheitlichkeit hat. Da haben selbst unterschiedliche resi RE engine teile mehr Konstanz als ff7 trilogy