Mit dem anstehenden Release von Final Fantasy VII Rebirth auf Switch 2 und Xbox kündigt Square Enix ein Update für bestehende Versionen an. PS5- und PC-Spieler profitieren von neuen Streamlined-Progression-Features, die den Spielfluss beschleunigen sollen. Zusätzlich erhält die PS5-Version die Lichtverbesserungen, die bisher nur auf dem PC verfügbar waren.
Mehr Tempo, weniger Reibung
Die sogenannten „Boost“- oder Streamlined-Features sollen den Fortschritt vereinfachen. Was genau dahintersteckt, wird nicht im Detail erklärt. Denkbar sind Optionen, um Level-Aufstiege, Ressourcen-Gewinn oder Reisezeiten zu beschleunigen, ähnlich wie es Square Enix in der Vergangenheit bei anderen Rollenspielen umgesetzt hat.
Im Alltag kann das für Zweitdurchläufe oder Spieler mit wenig Zeit ein echter Gewinn sein. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie optional diese Funktionen bleiben. Wenn Progression spürbar auf den Einsatz von Boosts zugeschnitten wird, könnte das Balancing leiden. Noch ist das eine Vermutung, aber ein Punkt, den man im Hinterkopf behalten sollte.
PS5 zieht beim Lighting nach
Konkreter sind die technischen Verbesserungen: Die PS5-Version von Final Fantasy VII Rebirth übernimmt die Beleuchtungs-Optimierungen aus der PC-Fassung. Das ist kein Gamechanger, aber ein nettes Extra. Unterschiede zwischen Plattformen waren bisher sichtbar, gerade bei Lichtstimmung und Kontrasten.
Square Enix betont, dass die FFVII-Remake-Reihe auf allen Plattformen ein möglichst einheitliches Erlebnis bieten soll. Das klingt vernünftig, und ist auch nötig, wenn das Spiel nun auf noch mehr Systemen erscheint. Ob damit wirklich alle Unterschiede verschwinden, wird sich erst nach dem Patch zeigen.
To coincide with the launch of FFVII REBIRTH on Switch 2 and Xbox, we’re preparing an update that adds Streamlined Progression features to the PS5 and PC versions. The PS5 version will also incorporate the lighting improvements previously added on PC.
— 浜口直樹 /FFVII REBIRTH launches on Switch2&Xbox Jun 3 (@nhamaguc) February 10, 2026
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Der Anspruch, „überall dasselbe Erlebnis“ zu liefern, ist hoch. Komfort-Features sind dabei ein zweischneidiges Schwert: Richtig umgesetzt, nehmen sie Frust aus langen Sessions. Schlecht umgesetzt, fühlen sie sich wie Pflaster auf strukturellen Problemen an.
Am Ende entscheidet nicht die Ankündigung, sondern die Praxis. Bleibt das ursprüngliche Spielerlebnis unangetastet? Genau hier wird sich zeigen, ob Final Fantasy VII Rebirth auf PS5 und PC wirklich gewinnt oder nur nachzieht.
Was meint ihr: Sind Progressions-Boosts eine sinnvolle Ergänzung oder ein unnötiger Eingriff ins Spieldesign?

Anstatt das spiel richtig zu balancen wird der Lappen Modus hinzugefügt egal sqaure kann mann sowieso nicht mehr helfen. Werde es benutzen um das spiel auf schwer durchzuspielen da man ein lv cap auf 70 hat und man es nicht wie ein rpg spielen kann sondern mehr wie ein dmc zählt nicht das was man in kopf hat sondern die Reflexe am controller und ja ich gebe zu mit den alter ist es so ne sache aber komisch bei dmc5 auf dante must die und heaven or heaven habe ich die Probleme nicht Ich frage mich woran das wohl liegen kann? Ich glaube dmc ist zu leicht das wird wohl sein. Und ja das zerstört komplett das Erlebnis,wenn brett mit einzelnen Schuss 9999 schaden macht brauchen andere figuren erst garnicht ihre waffen zu ziehen. Und die ganzen Belohnungen die man kriegt wie für schwere Stufen“Götter Dämmerung“ werden damit obsolet. Nichts können wird belohnt quasi danke dafür
Dann macht doch echte Belohnungen wie sephiroth und zack spielbar machen auf der world map wenn man solche cheats mods einbaut aber nein dann muss man sich plötzlich strickt an die lore halten. Gaming ist im Tod
Bei so einem detailreichen Spiel wäre Raytracing bitter nötig.
Jan Vollenbröker weg mit dem raytracing kram, frisst viel zu viel resourcen und 100% geschweige denn pathtracing sind auf aktuellen konsolen sowieso nicht möglich.