Final Fantasy VII Remake Part 3: Highwind & Wutai, neue Gameplay-Details bestätigt

Director Naoki Hamaguchi gibt neue Details zu Part 3 von Final Fantasy VII Remake bekannt: Luftschiffe, Wutai und der Start am Großen Gletscher fixiert.

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Lukas Neumann
Als leidenschaftlicher Gamer und Padawan von Niklas begleitet Lukas Neumann die Entwicklung der PlayStation-Ökosystems bei PlayFront.de. Sein journalistischer Fokus liegt auf der Aufbereitung aktueller Branchenthemen und...

Naoki Hamaguchi und Square Enix liefern neue Details zum noch namenlosen dritten Teil der Final Fantasy VII Remake-Saga. Wir kriegen endlich die Highwind, besuchen lang vermisste Orte und sogar die Tiefsee steht im Raum.

Square Enix weiß ganz genau, dass die Spieler in Final Fantasy VII Rebirth einige schmerzliche Lücken hinnehmen mussten. Dass Cid Highwind ohne seinen ikonischen Heimatort eingeführt wurde, war für viele von uns ein echter Immersions-Killer.

Die Freiheit der Highwind

Hamaguchi stellt gegenüber Bloomberg nun klar, dass Rocket Town und das bisher schmerzlich vermisste Wutai im Finale eine zentrale Rolle spielen werden. Besonders bei Wutai ist der Druck riesig, da Yuffies gesamte Motivation in den ersten beiden Teilen darauf aufgebaut wurde. Es ist die einzig richtige Entscheidung, diese Orte nicht als DLC abzufrühstücken, sondern als tragende Säulen in das Hauptspiel zu integrieren.

Das größte Versprechen ist jedoch die Highwind. Ein echtes Luftschiff, mit dem wir die Weltkarte frei befliegen können, ist technisch eine Mammutaufgabe für die Unreal Engine, besonders nach der dichten Open World von Final Fantasy VII Rebirth. Hamaguchi spricht davon, die Erfahrung des Fliegens sogar noch zu „erweitern„. Das klingt nach deutlich mehr als einer simplen Schnellreise-Animation. Wenn sie das Gefühl von Freiheit aus dem Original von 1997 in die moderne Grafik retten, wird das der Moment, auf den wir seit zehn Jahren warten.

Chocobos, U-Boote und der Start im Eis

Beim Thema Chocobo-Zucht bleibt der Director zwar vage, deutet aber ein System an, das sich deutlich von der Mechanik in Final Fantasy VII Rebirth unterscheiden wird. Ob wir wieder Tage mit dem perfekten Zuchtergebnis verbringen, bleibt abzuwarten, aber ohne den goldenen Chocobo wäre das Trio nicht komplett.

Richtig spannend wird es bei der „Huge Materia“-Suche: Unterwasser-Erkundungen und der Trip ins All sind laut Hamaguchi nicht ausgeschlossen. Dass das Spiel direkt am Großen Gletscher mit der Snowboard-Action einsteigt, setzt sofort den richtigen Ton für ein Finale, das keine Pausen kennt.

Die Bestätigung von Rocket Town und der Highwind nimmt den Fans die größte Sorge: dass das Finale gegenüber dem massiven Umfang von Final Fantasy VII Rebirth beschnitten werden könnte. Square Enix scheint stattdessen aufs Ganze zu gehen und die technischen Grenzen der PS5 (oder gar Nachfolgekonsolen) voll auszureizen. Die Erwartungshaltung ist nach diesen Aussagen auf einem absoluten Allzeithoch.

Wird das freie Fliegen mit der Highwind für euch das Highlight, oder habt ihr mehr Lust auf die politische Eskalation in Wutai?

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Whizark
7. März 2026 23:00

Von mir aus können sie gerne Yuffie und alles was mit ihr zu tun hat weglassen. Das spart dann schon so einige Ressourcen.

Crydog
7. März 2026 19:45

Nice endlich macht sqaure was richtig
Die highwind muss spielbar sein das wäre dem original nicht würdig wenn man es als eine schnelllebigen degradieren würde wie richtig im Artikel steht

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