Final Fantasy VII Remake Part 3: Queen’s Blood wird erweitert, aber nicht um jeden Preis

Final Fantasy VII Remake Part 3 setzt weiter auf Minigames. Queen’s Blood soll erweitert werden, Snowboarding wird neu gedacht. Alle neuen Infos hier!

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Mark Tomson
Managing Director von PlayFront. Mark Tomson prägt die Vision einer unabhängigen PlayStation-Berichterstattung. Sein Fokus: Technische Analysen, Hardware-Evolution und die strategische Einordnung der Gaming-Industrie. Er steht für...

Square Enix arbeitet bereits aktiv an Final Fantasy VII Remake Part 3, und das Projekt ist laut Director Naoki Hamaguchi sogar spielbar. Gleichzeitig steht fest, dass Minigames ein zentraler Bestandteil sind, allen voran das beliebte Kartenspiel Queen’s Blood.

Queen’s Blood: Mehr Tiefe statt bloßer Wiederholung

Queen’s Blood war in Final Fantasy VII: Rebirth mehr als nur Zeitvertreib. Das taktische Kartenspiel mit Grid-Fokus hatte klare Regeln, eine nachvollziehbare Lernkurve und genug Tiefe, um nicht ein reines Gimmick zu sein. Genau hier will Square Enix ansetzen. Hamaguchi spricht davon, Queen’s Blood in Final Fantasy VII Remake Part 3 zu „erweitern“ und „aufzuwerten“.

Das Minigame kehrt somit zurück, soll aber komplexer und umfangreicher werden. Details zu neuen Mechaniken, Spielmodi oder Balancing-Anpassungen fehlen noch. Aus technischer Sicht ist das sinnvoll, denn ein etabliertes System lässt sich besser ausbauen, als es komplett neu zu erfinden. Gleichzeitig besteht das Risiko, dass zusätzliche Ebenen die Zugänglichkeit verwässern. Queen’s Blood funktionierte gerade deshalb gut, weil es schnell verständlich, aber schwer zu meistern war.

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Snowboarding: Kultmoment mit Story-Anbindung

Neben Queen’s Blood nimmt sich das Team auch eines Klassikers aus dem Original vor: Snowboarding. In Final Fantasy VII war das Minigame kurz, simpel und ikonisch. Für Final Fantasy VII Remake Part 3 soll es deutlich stärker in die Handlung eingebettet werden.

Hamaguchi macht gegenüber Polygon klar, dass es nicht bei einer isolierten Arcade-Sequenz bleiben soll. Das deutet auf ein stärker geskriptetes, möglicherweise technisch anspruchsvolleres Segment hin, mit mehr Kontext, aber auch weniger spielerischer Freiheit. Ob das dem Charme des Originals gerecht wird, bleibt offen.

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Spielbar, aber noch nicht fertig

Interessant ist vor allem der Entwicklungsstatus. Laut Hamaguchi ist Final Fantasy VII Remake Part 3 technisch bereits spielbar, befindet sich aber noch in einer intensiven Polishing-Phase. Nach nur zwei Jahren seit Final Fantasy VII: Rebirth ist das enorm schnell, erklärt aber die wiederverwendeten Systeme, Engines und Assets.

Das spricht für Effizienz, wirft aber auch Fragen auf: Wie viel echte Neuerung steckt im Finale der Trilogie? Und wie gut lassen sich Minigames, Story und Open-Area-Struktur dieses Mal balancieren?

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Pro:

  • Queen’s Blood wird nicht gestrichen, sondern gezielt ausgebaut
  • Minigames bleiben integraler Bestandteil
  • Entwicklung offenbar im Plan

Contra:

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  • Gefahr der Überladung bei Queen’s Blood
  • Wenig konkrete Infos zu echten Neuerungen
  • Story-Integration von Minigames könnte spielerische Freiheit einschränken

Final Fantasy VII Remake Part 3 setzt klar auf Evolution statt Neuanfang. Ob das Finale der Trilogie damit wirklich rund wird, entscheidet sich daran, wie gut Square Enix Maß hält – spielerisch wie erzählerisch.

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1 Kommentar
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Crydog
24. Januar 2026 12:40

Nix gegen das problem sind nicht die mini spiele sondern das generell balancing Problem habe den Lappen modus für part 1 ausprobiert weis mit eine Schuss Landung von barett besiegt das war nicht der sinn der sache. Man könnte einfach den lv cap auf 100 machen sollen in jeden teil so könnte man einfach grinden bis man stärker ist