Der für Frühjahr 2027 geplante Abschluss der Remake-Trilogie, Final Fantasy VII Revelation, erhält laut einem aktuellen Datenbank-Eintrag im Epic Games Store nach dem Release sieben Zusatzinhalte sowie eine umfassende Story-Erweiterung.
Ein Tracker-Update legte die Produktstruktur vor der offiziellen Ankündigung offen. Square Enix setzt damit die Strategie fort, das Hauptspiel über den initialen Veröffentlichungstermin hinaus zu monetarisieren.
Die geleakte Liste führt neben der Standardversion eine Premium Edition sowie eine Premium Plus Edition auf. Die sieben separaten DLC-Pakete dürften sich in die bekannte Struktur der Vorgänger einreihen. Bei „Final Fantasy VII Remake“ und „Rebirth“ handelte es sich hierbei primär um kosmetische Gegenstände, optionale Beschwörungen (Summons) und In-Game-Ausrüstung. Das ist klassisches Filetier-Marketing. Nichts Neues.
Der Story Expansion Pass als Kernelement
Das inhaltliche Schwergewicht des Leaks ist der explizit genannte Story Expansion Pass. Dieser deutet direkt auf eine größere narrative Erweiterung hin, vergleichbar mit der INTERmission-Episode aus „Final Fantasy VII Remake Intergrade“. Director Naoki Hamaguchi hatte diese Option bereits auf der Tokyo Game Show im vergangenen Jahr angedeutet. Nun herrscht Gewissheit.
Die technische und inhaltliche Frage bleibt die Ausrichtung. Square Enix muss entscheiden, ob das Studio verbleibende Fragmente der Compilation of Final Fantasy VII – wie Dirge of Cerberus oder Elemente aus Advent Children – integriert oder komplett neue Handlungsstränge entwirft.
Die Multiplattform-Strategie steht ebenfalls fest. Das Spiel erscheint simultan für PC, PlayStation 5, Xbox Series X/S und Nintendo Switch 2. Die Hardware-Basis ist im Vergleich zu den zeitexklusiven Vorgängern maximal breit aufgestellt.
Der Leak beweist, dass das angebliche Finale im Frühjahr 2027 kein finaler Schlusspunkt ist. Käufer müssen sich auf das etablierte Service-Modell von Square Enix einstellen. Wer das vollständige narrative Erlebnis sucht, wird zur Kasse gebeten. Ein Einstieg am ersten Tag erfordert Geduld oder das Budget für die Premium-Editionen. Warten auf die Complete Edition bleibt die wirtschaftlich vernünftigste Option.

Mir hat FFVII Remake +intergrad gefallen.Juffie hat Spaß gemacht. Rebirth war mir zu lang gezogen,irgendwie schon nach kurzer Zeit gelangweilt.
Mein ultimatives Lieblingsgame ist nach wie vor FFVII-Crisis Core.
Ich weiß gar nicht wie oft ich das schon gespielt habe.
Auch das noch ok für mich der ff7 Universum abfeiert ein Gewinn aber weiss nicht wie andere ff fans das sehen. Siehst so aus das man das maximum aus den fans rausholen wolle weil man sonst keine neue Ideen hat für die main IP
Ff16 war ein schlechter dmc rip off
FF16 war ein ganz solides Spiel und hat mir sehr viel Spaß gemacht. Außerdem ist SE groß genug um an mehreren FF Titel zu arbeiten.
FF16 hat mir 10x besser gefallen als Rebirth.
FF7 auf ps1 ist 100x besser als REBIRTH, intergrade war ja noch ok, aber rebirth war überhaupt nicht meins. Melken ausquetschen und in die Länge ziehen…..
Liegt auch daran das das game in 3 teile geteilt wurde hätte man das game als komplette Erfahrung würde das passing komplett anderes sein
Wenn ff16 so solide währe hätte das spiel viel mehr impact auch über das gerne hinaus aber selbst die integration in tekken 8 von clive als Gast figur juckte keinen