Firewall: Zero Hour – Support wird 2019 fortgesetzt

Das neue Jahr ist gerade einmal wenige Stunden jung, da locken die Entwickler bereits mit neuen Versprechungen für ihre Spiele, so auch die ‚Firewall: Zero Hour‘-Macher bei First Contact Entertainment.

So wird der Support für den VR-Taktik-Shooter auch in diesem Jahr tatkräftig fortgesetzt und man möchte so viele Features und Wünsche umsetzen, die vor allem von der Community aus kommen.

„Wir planen so viele Komfortfunktionen wie möglich hinzuzufügen und zu verbessern und dabei neue Inhalte hinzuzufügen. Wir sind absolut engagiert und freuen uns über alle Rückmeldungen und Ideen, die uns dabei helfen, das Spiel zu verbessern. Wir hören alles und haben bereits viele Ideen aus der Community mit vielen, vielen weiteren Ideen hinzugefügt. Wir versuchen immer, den Merkmalen Prioritäten zwischen Muss-Korrekturen und geringfügigen Verbesserungen der neuen Features zu geben. Es gibt viel zu tun und einige Features / Verbesserungen sind riesig, wir haben einen Plan für die meisten Dinge und testen täglich Ideen. Bitte bleibt dran, wir versichern euch, dass sich eure Geduld auszahlen wird.“

Abschließend hat man sich noch einmal zu der Möglichkeit von dedizierten Servern geäußert, die theoretisch möglich sind, aber auch Risiken bergen. Man weiß darum, dass die aktuelle Peer-to-Peer Lösung nicht die idealste ist, aber sollte man irgendwann ein neues System einführen und dieses funktioniert nicht richtig, könnte es das Ende für das gesamte Spiel bedeuten. Daher könne man hierzu auch noch keine festen Aussagen treffen, aber man schaut sich die Sache definitiv an.

Firewall: Zero Hour [PlayStation VR]
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