Playground Games hat mit Forza Horizon 6 das nächste Horizon-Abenteuer offiziell vorgestellt, und erstmals steht Japan als Schauplatz im Fokus. Anders als bei klassischen Open-World-Rennspielen verzichtet das Studio auf eine exakte 1:1-Reproduktion des Landes.
Stattdessen entsteht eine „gefühlte Realität“, die Spieler weniger kartografisch, sondern emotional durch das Land führt. Ein interessanter Take im Racing-Genre, der am Ende vielleicht den Unterschied macht.
Vom Vorort ins Neon-Herz Tokios
Die Entwickler haben sich bewusst gegen ein strikt realitätsgetreues Japan entschieden. Straßen, Stadtteile und Landschaften sollen die Essenz Japans transportieren, ohne das Tempo oder die Freiheiten von Forza Horizon zu bremsen.
Spieler starten in den ruhigen Vororten Tokios, schlängeln sich durch enge Straßen, an typischen Wohnhäusern vorbei, unter überhängenden Telefonleitungen hindurch. Die Wege führen schließlich in das pulsierende Stadtzentrum mit seinen grellen Neonlichtern, Shibuya Crossing und dem Tokyo Tower als Orientierungspunkten.
Danach geht es weiter in industrielle Docklands und schließlich in die Berglandschaften der japanischen Alpen. Jedes Areal soll sich spürbar anders anfühlen, vom kühlen Industriecharme der Docks bis zum organischen Matsch der Alpen.
Tokios vertikale Spielwelt
Besonders das Tokio-Level markiert laut Design Director Torben Ellert einen neuen visuellen Maßstab. Es ist das komplexeste Areal, das je für ein Horizon entwickelt wurde. Vertikale Strukturen dominieren, gläserne Hochhäuser türmen sich, grelle Werbetafeln säumen die Straßen, enge Abkürzungen und waghalsige Sprünge eröffnen unterschiedliche Routen.
Die Verdichtung der Straßenführung erlaubt es, die Stadt intensiv zu erfahren – schnell genug für die typischen Horizon-Manöver, gleichzeitig glaubwürdig genug, um den Eindruck einer realen Metropole zu vermitteln.
Japan spürbar machen statt vermessen
Playground Games verschiebt damit den Fokus von geografischer Korrektheit hin zu tatsächlicher Wirkung. Die Spielwelt soll wie ein Gefühl funktionieren, das in jedem Streckenabschnitt eigene Impulse setzt. Statt stumpfem Asphalt-Abspulen geht es um den Kontrast: erst das enge Driften durch neonbeleuchtete Gassen, dann der Highspeed-Run durch die weite Natur.
Diese Herangehensweise stellt eine der größten Neuerungen von Forza Horizon 6 dar und könnte die Serie visuell und atmosphärisch auf ein neues Level heben, wenn der Titel später in diesem Jahr für Xbox und PS5 erscheint.
Das Konzept der „gefühlten Realität“ klingt mutig und passend für Forza Horizon 6. Es verspricht ein abwechslungsreiches Spielerlebnis und ein stimmiges Japan-Setting. Risiken liegen eher in der Balance, denn wer eine realistische Kartenerfahrung erwartet, könnte enttäuscht werden. Dennoch dürfte die kreative Verdichtung Japans den Fokus auf Spielspaß und Entdeckung stärken.


Bin gespannt. Ich hoffe es kann an Teil 3 oder 4 anknüpfen. Teil 5 war nicht mehr ganz so meins vom Setting her.
Marcel Lunz du musst es wissen 🤣
Musst dich e nicht daran halten . Ist ein RENNSPIEL 😂
Sieht besser als gt7 aus…………………………………………………………….
Wenn das auch mit Linksverkehr daher kommt wie Test Drive – Solar Crown, ist es für mich genauso gestorben..
Thomas Bittroff hat Japan halt so an sich und war logischerweise in Horizon 3 und 4 auch schon so
Was bitte, außer einer verkürzten Aufmerksamkeitsspanne, ist dein verdammtes Problem? 😂
Thomas Bittroff hääääää? Manchmal sollte man nachdenken, bevor man was schreibt
Dennis David wieso?? Weil das japanische Setting automatisch Linksverkehr ist?? Ja, dann ist das halt so und interessiert mich nicht… Ende
Thomas Bittroff weil es Japan ist 😅 Japan gleich Links Europa gleich Rechts ^^ und der Vergleich zwischen ein scheiß Game und Forza ist eine beleidigung
ändert ja nichts an der Tatsache dass mich der linksverkehr Triggert und es nichts für mich ist … Wünsche dir trotzdem viel Spaß..
Thomas Bittroff FH4 war ja auch linksverkehr
Marcel Krieger ja komisch, hab ich auch nie gespielt… warum nur ?? 🤔
Thomas Bittroff Schade. Meiner Meinung nach war Teil 4 fast der beste Teil der Reihe…nur Teil 3 fand ich noch etwas besser.
Mein Tipp ist, viel auf der rechten Seite fahren, dann gibt es oft Gegenverkehr-Bonus.
Wird das erste Forza Horizon, welches ich unterstützen & spielen werde.
Japan als gewähltes Setting ist der absolute Volltreffer & ein Release auf PS5 mit Pro Support ist umso mehr wertgeschätzt.
Her damit!