„Früher war alles besser“ ist kein Gaming-Argument, sondern ein Lebensgefühl. Genau darum geht es in der aktuellen Diskussion rund um die Zukunft der Games-Branche unter Branchenexperten. Viele Spieler, die seit den 90ern oder frühen 2000ern dabei sind, empfinden moderne Spiele als seelenlos, langweilig oder mutlos. Doch die unbequeme Wahrheit lautet: Gaming ist nicht kaputt, es hat sich nur unsere Perspektive verschoben.
Wer heute Richtung 40 marschiert, bringt andere Erwartungen, weniger Zeit und mehr Realität mit. Das färbt die Wahrnehmung. Nostalgie erledigt den Rest. Spiele fühlen sich nicht mehr „magisch“ an, weil man selbst nicht mehr 14 ist und bis drei Uhr morgens durch virtuelle Welten stolpert. Das ist kein Qualitätsurteil über die Branche, sondern über den eigenen Lebensabschnitt.
AAA steckt fest, aber nicht aus Dummheit
Dass der AAA-Sektor kreativ stagniert, ist trotzdem kein Hirngespinst. Das Problem ist strukturell. Die Zielgruppe für klassische Core-Games wächst seit rund 20 Jahren kaum noch. Gleichzeitig explodieren Produktionskosten. Studios sitzen also in der Zwickmühle: gleiche Käuferzahl, höhere Budgets, höhere Risiken.
Das Ergebnis kennen wir alle: Mikrotransaktionen, Live-Service-Zwang, Content-Streckung. Nicht, weil Entwickler das wollen, sondern weil Investoren Wachstum erwarten, wo keines mehr möglich ist. Die berühmte „Line must go up“-Mentalität hat mit künstlerischem Anspruch nichts zu tun.
Die verlorene Generation zwischen Roblox und TikTok
Ein weiterer Punkt, den viele unterschätzen, ist, dass es die Branche versäumt hat, systematisch Nachwuchs heranzuziehen. Sony und Microsoft setzten über Jahre auf erwachsene Käufer mit Kreditkarte, und ließen Kinder links liegen. Die Folge: Roblox, Mobile Games und Social-Plattformen haben diese Generation eingesammelt.
Für viele junge Spieler sind Games heute kostenlos, sozial, schnell konsumierbar und eng mit Memes verknüpft. Klassische Singleplayer-Erfahrungen oder komplexe 3D-Welten sind für sie kein Einstieg, sondern eine Hürde. Das erklärt auch, warum der Core-Markt nicht wächst, und warum große Visionen à la „Ready Player One“ ökonomisch ins Leere laufen.
Hoffnung kommt nicht von oben, sondern von unten
Die gute Nachricht: Gaming war nie vielfältiger. Wer abseits des AAA-Schaufensters sucht, findet heute genau die Spiele, die früher angeblich „nicht mehr gemacht werden“. Indie- und Double-A-Studios liefern mutige Ideen, klare Visionen und oft mehr Charakter als Hochglanzproduktionen mit 500 Millionen Dollar Budget, siehe It Takes Two & Co.
Engines wie die Unreal Engine 5 senken die Einstiegshürden massiv. Kleine Teams können heute Spiele bauen, die vor zehn Jahren nur AAA-Studios möglich gewesen wären. Genau deshalb werden große Produktionen zunehmend von kleineren Titeln bloßgestellt – kreativ, spielerisch und manchmal sogar technisch.
Negativität klickt, und das vergiftet die Debatte
Was die Wahrnehmung zusätzlich verzerrt, ist der algorithmische Dauerpessimismus. Negative Schlagzeilen performen besser, Wut klickt besser als Einordnung. Das betrifft YouTuber, Medien und Social Feeds gleichermaßen. Kritik ist wichtig – Dauerempörung nicht.
Am Ende bleibt festzuhalten: Gaming ist nicht am Ende, es sortiert sich nur neu. Wer nur auf AAA schielt und sich von Algorithmen treiben lässt, sieht Stillstand. Wer genauer hinschaut, erkennt Bewegung. Nicht immer größer, aber oft ehrlicher. Und vielleicht ist genau das die Zukunft, die Gaming gerade braucht.




Früher war vieleicht nicht alles besser aber neuer und aufregender. Früher hat man sich noch in vieles gernes ausprobieren können heutzutage consoliediert sich es immer mehr obwohl die technischen Möglichkeiten noch nie so gross waren. Anstatt neue spielkonzepte zu kreieren steckt man die Energie in Details die belanglos sind z.b die Hoden eines Pferdes etc.
Natürlich könnte man sagen und die Verantwortung auf die verbraucher schieben und sagen „ja mut wird nicht belohnt und die kaufen je alles nur das gleiche“
Ja wie kaufen nur das gleiche weil es anderes nicht gibt. Und der indie Bereich ja natürlich hat man dort Perlen wie obscure 33 aber die mehrheit ist auch sowas wie code violett. Oder das zeigte pixel souls/rouge like indie spiel ist auch nicht innovativ bzw. Man kauft sich doch keine konsole die 500€+ kostet und 200 Watt die std. Strom zieht um darauf pixel spiele zu spielen. Wenn ich pixel spiele spielen will dann lade ich mir snes emulator für Android runter und zocken es dort mit lass es höstens 5 Watt sein
Unsere hobby ist ein Industrie Zweig geworden welches mainstream geworden und kapitalistischen Strukturen unterliegt. Und das führt zu kreativen stillstand,Gewinn maximierungen und Risiko minimirungen
gaming war noch nie so geil wie jetzt-
wir haben uglaublich gute neue spiele, sowohl aaa, aa als auch indie.
wenn man nur in der fifa/cod/fortnite blase hängt, ja dann habt ihr recht.
80 Euro für unfertige Games mit Mikrotransaktionen und Battle-Passes in Single-Player Spielen. Und wenns nach der Spielebranche geht, wirds bald noch teurer.
Der Push für Live-Service Spiele.
Sony hatte 12 Live-Service Spiele für die PS5 Generation in Planung und davon lebt gerade mal noch Helldivers 2. Ob aus Marathon und Fairgame$ was wird… wer weiss.
Das sind Milliarden in den Sand gesetzt und unzählige Entwicklerstunden verschwendet mit denen man was Ordentlichs hätte machen können.
Schade drum…
ja und? nennt man eben fehlinvestionen. jeder will/wollte nen stück vom fortnite mega erfolg kuchen…..arc raiders/helldivers haben ja gezeigt, wenn das spiel gut ist, dann
alle unfertigen games wurden hart abgestraft. auch die leute meiden extrem miktrotransaktionen und battle passes. sogar capcom hat hart aufs maul bekommen mit dem dragons dogma zeug…..siehe mh wilds, dass sie dazu gelernt haben.
und vorallem sind korea und china hart am zug, was da alles kam/kommt……
Na klar wars ne Fehlinvestition. Und was denkst du wer zahlt nun dafür?
Es gibt einen Grund weshalb diese Generation die Konsolen nur teurer werden. Und zwar schon vorm KI-Hype.
Und selbst wenn alle 12 Live-Service Games ein Hit gewesen wären – es gibt gar nicht genug Spieler oder Spielstunden dass alle 12 Erfolg hätten haben können.
„jeder will/wollte nen stück vom fortnite mega erfolg“, genau.
Es werden nur noch AAA-Games für Investoren und nicht mehr für Spieler gmacht.
Drum kommt immer das Gleiche mit kurzfristiger Gewinn Maximierung… Minimum Viable Product aufn Markt und auf Gewinn hoffen.
All die IPs die @pray weiter unten aufgezählt hat, und noch viele weiter, sind aus genau diesem Grund tot.
Aber wenn du es toll findest dass die Westliche AAA-Industrie vor die Hunde geht während paar brauchbare Spiele aus Fernost kamen, und hoffentlich noch kommen, gut für dich.
Bringt nichts habe diese ganze Debatten leider und bin überdrüssig. Habe schon bei der Ankündigung der 12 gaas gesagt das es eine Sackgasse ist glaubt garnicht wie ich dafür kritisiert wurde und jetzt sagen die selben Leute das es ein fehler war immerhin kommt die Erkenntnis spät aber sie kommt aber bei anderen leuten ist der Zug abgefahren denn dann müsste man sein eigenes Konsum verhalten infrage stellen und das tun die wenigsten. Deswegen machen ja die publisher Sachen ,weil sie wissen das sie damit durch kommen. Und da unserer Hobby mainstream geworden ist und keine Nische mehr ist,zieht es natürlich Personen Gruppen an die eventuell eine oberflächliche Sichtweise auf die Dinge haben und jegliche Kritik wird entweder klein geredet oder noch schlimmer als persönlicher Defizit zurückgewiesen an den jenigen der die Kritik formuliert. Und Während wir im Netz uns die Köpfe einschlagen welche tec Giganten uns weiter kontrolliert darf. Machen die Firmen in Hintergrund untereinander Sachen aus die nie zu unseren wohl sind
Natürlich war früher alles besser.
Früher waren normale Leute mit einer Passion für Videospiele am Werk.
Früher waren bei weitem nicht so viele AAA Entwickler an der Börse und am progressive Trends anhimmeln um grosse Investoren an Land zu ziehen.
All das erzwungene, diverse Personal das alle möglichen Förderungs- und Wohlfühlprogramme, Heul- und Kuschelecken, Umbauarbeiten für nicht-triggernde Arbeitsräume, etc benötigt, damit es „arbeitsfähig“ ist, treibt die Produktionskosten, trotz immer mehr automatiserter Tools, in astronomische Höhen.
Und trotzdem müssen anscheinend aussenstehende Beratungsfirmen ran, damit sich am Spiel schlussendlich niemand die zarten Gefühle verletzt.
Und damit die Investoren ihre Kohle doch noch kriegen, werden die Spiele voreilig halbfertig und verbuggt rausgehauen… Hauptsache der In-Game Store läuft. Dafür beschäftigt man ja schliesslich ein Psychologen-Team, dann klappts auch wunderbar dem Spieler das Geld aus der Tasche zu ziehen. Obs nun Erwachsene sind, oder Kindlein mit Mami’s Kreditkarte – solange die Kasse klingelt ist alles andere egal.
Zumindest dachten die AAA-Entwickler das. Doch nun zeigt sich, dass sich aus den Kunden nicht endlos Kapital extrahieren lässt. Ob was daraus gelernt wird oder obs beim rumheulen und Studioschliessungen bleibt, das wird sich wohl erst noch zeigen.
Super Kommentar, dann muss ich das alles nicht noch einmal so schreiben xD
Hast mit allem Recht….zum Glück noch einer der es verstanden hat und kein konsum zombie ist…
vl kommts bei der breiten masse auch irgendwann mal an
„Die gute Nachricht: Gaming war nie vielfältiger. Wer abseits des AAA-Schaufensters sucht, findet heute genau die Spiele, die früher angeblich „nicht mehr gemacht werden“. Indie- und Double-A-Studios liefern mutige Ideen, klare Visionen und oft mehr Charakter als Hochglanzproduktionen mit 500 Millionen Dollar Budget, siehe It Takes Two & Co.“
falsch… siehe meine anderen Kommentare. Infos liefern zum Großteil das selbe, ideologische Spiele oder kopieren die großen AAA mit Indie Touch
die zeiten von dear Esther, vanishing of Ethan charter, what remains of Edith Finch, unfinished swan, datura, submerged, aragami und so weiter sind zum Großteil vorbei.
Indie liefern keinen ersatz für z.b. f.e.a.r. da Spiele wie trepang 2 als Beispiel nur den style und das abballern in Zeitlupe übernehmen. Alles andere, was f.e.a.r besonders gemacht hat fehlt hier und so ist es gefühlt immer bei Indies.
sie kopieren oberflächlich alte „klassiker“ die fehlen und erreichen nicht die tiefe, da sie sich meist auf den look und vl ein gameplay Element beziehen.
mare möchte ein ico in vr sein, es erreicht aber in keinster Weise die tiefe oder das niveau vom gameplay. es sieht auf Bilder aus wie ein ico in vr und das war es
es gab keinen adäquaten Ersatz für silent hill.
Dafür aber massig Indie spiele wo man in der unity oder unreal engine rumrennt und massig Zombies abknallt und schlüssel für Türen sammeln muss. ist halt einfacher RE zu kopieren
Kurz und knapp:
„Gaming ist nicht kaputt“
Doch ist es! Gewinne über alles, eklige Trends spiele werden um Monetarisierung herum gebaut.
Kunst ist zweitrangig und es wird nurnoch Geld in Projekte gesteckt, die dei Kriterien entsprechen um fördergelder zu erhalten, online pvp/pve Titel, open world sammelkram spiele oder roguelike souls like
ganze genres sind verschwunden, nach und nach werden publisherübergreifend alle marken zerstört, da die neuen titel nicht die tiefe und das „gefühl“ bieten, wofür die marken einmal standen
sogar bei nintendo ist ed inzwischen so weit mit einem mario kart world, metroid prime 4 etc. sony, Microsoft etc alle im selben Boot
die Indies haben auch weniger Mut, machen genauso alle metroidvania, soulslike etc
spiele wie journey, submerged, rain, everybody’s gone to the rapture, vanishing of Ethan carter, what remains of Edith finch, unfinished Swan es gibt so viele aufzuzählen….soetwas gibt es kaum noch und dann fast nur von den studios, die es eh immer gemacht haben, wobei sogar die immer weniger werden
also doch…gaming hat eine Krise und ist von escapismus und Kunst zu einem stumpfen Massenmedium mit maximalem gewinnfokus geworden, dem slles untergeordnet wird
folgende Titel gibt es z.b. garnicht mehr:
deus ex
thief
metal gear solid
Quake
f.e.a.r
condemned
the darkness
riddick
Kane and lynch
call of juarez
gun
dead mans hand
oddworld Reihe
american mc gehst alice
enslaved
Binary domain
dino crisis
crysis
resistance
killzone
infamous
prototype
tenchu
aragami
Haunting ground
dishonored
deathloop
Evil within
Alles Hammer Marken die „tot sind oder „ruhen“
es hat überall 12 jahre gedauert, dass silent hill endlich wieder kam!
Dieses Jahr kommt mit glück endlich mal wieder ein onimusha!
okami kommt wieder….wenige japanische firmen (Konami, capcom) machen jetzt endlich mal das richtige und bringen wichtige Marken zurück. Ob die Spiele dann auch Tiefgang besitzen, den Qualitätsansprüchen genügen, wird sich zeigen
capcom wagt mit pragmatisch sogar eine neue Marke…sowas gibt’s ja fast garnicht mehr mit *festhalten* Fokus auf einzelspieler, story und gameplay
Es ist eine Schande, soetwas lobend hervorheben zu müssen
wir erinnern uns mal an dragon age veilguard, killzone shadow fall, forsaken, concord…. es wird geld in ****** gesteckt und gute Marken, Konzepte bekommen absagen
Dazu der „ki boom“ und die Massen die gekündigt wurden
wir bekamen hellblade statt enslaved….
concord statt resistance, fable von rennspiel Entwicklern statt lionhead, welche dicht gemacht wurden nachdem sie ein multiplayer spiel entwickeln (mussten?)
statt fallout new vegas 2 bekamen wir avowed…
Dino crisis kommt zurück bin mir sicher. Nach onimusha und eventuell neue teil/remake dmc ist dann dino crisis dran
Ah ja ein neues capcom vs what ever kommt auch noch
Wäre geil, könnte mir das wegen exoprimal aber vorstellen…erstmal dowas auf den Markt um Kohle rein zu holen und dann das hochwertigere Spiel mit ähnlichen Assets hinterher
:))))
Schöner & sehr wichtiger Artikel!
Als Mid-Vierziger kann ich aus rein subjektiver Wahrnehmung nur bestätigen, was das Konsumverhalten unserer unterschiedlich geprägten Generationen angeht, auch am sozialen & emotionalen Miteinander lässt sich das messen und was die sozialen Medien mit Familien & unseren Jugendlichen in den vergangenen 10 Jahren angerichtet haben erlebe ich täglich am eigenen Arbeitsplatz.
Als Gamer erster Generation war es hinsichtlich unserer vorherrschenden AAA-Industrie heute nie einfacher & angenehmer, sich vergangenen Inhalten älterer Generationen zu widmen oder sich mit der wohl etablierten Indie Sparte zu befassen, sich gleichzeitig sicher sein zu können, dass kein Akt der Gehirnwäsche & Manipulation das eigentliche Statement wie so oft bei heutigen Entwicklern dahinter im Verborgenen oder im tatsächlich Offensichtlichen steht.
Resident Evil Requiem war das vorerst letzte Game aktueller Machart & Generation, das ich unterstütze. U.a. hat mich neben der Zugänglichkeit zu Retro Bibliotheken mein PS Portal dazu ermutigt, mich wieder mit dem lang ausgeblendeten Metroidvania & Old School RPG Genre zu befassen und was soll ich sagen,
ich hatte schon beinahe vergessen, wie toll & wertvoll das Medium Videospiel tatsächlich sein kann.
ich finde deinen beitrag super und teile deine Sichtweise in fast allen Punkten, nur bei den Indie Entwicklern muss ich dir widersprechen
Vor 10 Jahren hätte ich dir auch da Recht gegeben, aber heutztage sind die genauso verblendet wie die AAA Branche
die einen versuchen den trends zu folgen heißt massenhaft Spiele a’la soulslike, rogue like, metroidvania (was schön ist WENN man das mag) die anderen machen sowas wie dustborn, voll mit propaganda
abseits von wenigen großen Produktionen finde ich es bei den Indien sogar um welten extremer. Da werden ganze spiele um se**elle Präferenzen, Identität und co gebaut
date everything
dustborn
sorry we are closed
Hades 2
und noch so viele mehr. Gerade Im Indie Bereich ist es schwer spiele zu finden, die nicht aus Überzeugung oder Profitgier versuchen Ideologien zu transferieren und „eziehungsarbeit“ zu leisten
das war alles mal anders, da stand Kunst und Ästhetik im Vordergrund
Oh ja! Da hast Du was wirklich wichtiges benannt. Ich muss ehrlich gesagt zugeben, dass ich in dem Bereich noch recht wenig Erfahrung habe, da ich in der Vergangenheit nur immer wieder mal bzw. sporadisch oder spontan einen Indie Titel gekauft und diesen anschließend selten gespielt habe, bin dann meist wieder zurück auf irgendeinen neuen Release eines AAA Titels und der Indie ist wieder in Vergessenheit geraten 🤷♂️
Was man in den vergangenen Jahren mitbekommen hat bzgl. mancher (gewiss nicht aller!) Neuerscheinungen im Indie Bereich ist tatsächlich sehr bedenklich, ich erinnere mich an die Berichterstattung zu Dustborn, was aus meiner Sicht ein absolutes Desaster gewesen ist & ausschließlich zum Transport irgendeiner Propaganda & zur Manipulation dienlich sein sollte, fürchterlich. Auch hier sollte man wachsam bleiben & genau hinsehen, bevor man blind den Geldbeutel zückt.
Worauf ich mich wohl in meinem Kommentar beziehen wollte, waren hauptsächlich Retro Titel & Metroidvanias, die ich derzeit aus oben genannten Gründen neu bzw. wieder entdecke (meine späten 80er bis frühen 90er mit Videogames) und in diesem Bereich ist es, ein gutes Studio dahinter vorausgesetzt, sehr spannend, wie viele gute bis herausragende Titel alleine in den vergangenen zwei bis fünf Jahren erschienen sind, sowas unterstütze ich gerne.
Die von Dir angesprochene Kunst & Ästhetik als vordergründigen Aspekt, die in den von mir gespielten Titeln vertreten sein müssen.