Gerücht: Call of Duty rückt von jährlichen Veröffentlichungen ab

Jahr für Jahr wird ein neues Call of Duty durch den Markt gepeitscht, dessen Innovationen gefühlt immer weniger werden. Dieses Tempo könnte nun auch Activision zu viel sein, die möglicherweise wieder von den jährlichen Veröffentlichungen abrücken möchten.

Das behauptet derzeit der Leaker ‚Ralph‚ auf Twitter, der jüngst auch Meldungen zum Remaster von GTA IV und Call of Duty: Modern Warfare 2 in Umlauf gebracht hat. Demnach stehen diese jährlichen Veröffentlichung zur Disposition und werden intern bei Activision diskutiert.

Zwar wird die Call of Duty-Serie derzeit von drei unterschiedlichen Haupt-Studios entwickelt, die jeweils drei Jahre Entwicklungszeit pro Spiel haben, die fortschreitenden Technologien machen aber auch diese immer aufwendiger und kostspieliger.

Warzone zunehmend im Fokus?

Zudem werden mit Warzone zukünftig jährliche große Updates und fortlaufende Seasons erwartet, die zusätzlich bedient werden müssen. In diesem Jahr ist hier ein komplettes Overhault geplant, samt neuer Karte, In-Game Events und mehr.

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Das Abrücken von jährlichen Veröffentlichungen kann man auch anderswo beobachten, etwa bei der Assassin’s Creed-Serie von Ubisoft, die das Franchise dafür in ein Live-Service-Modell umgewandelt haben. Einen ähnlichen Weg könnte auch Call of Duty gehen, wo der Multiplayer ohnehin im Fokus steht. Denkbar wäre auch der ausschließliche Fokus auf Warzone als Live-Service-Game.

Activision hat sich bislang nicht zu den zukünftigen Plänen für das Call of Duty-Franchise geäußert. Daher muss man die Meldung wie üblich als Gerücht einstufen.

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