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GRID 2: Codemasters distanziert sich von Fahrerassistenten
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GRID 2: Codemasters distanziert sich von Fahrerassistenten

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Es scheint so, dass man mit GRID 2 den absoluten perfekten Racer auf den Markt loslassen möchte, der dem Spieler das bisher authentischste Renngefühl vermitteln soll.

Um das zu erreichen, verriet Associate Producer Toby Evan-Jones hierzu, dass man sich dafür weitestgehend von den Fahrerassistenten im Spiel distanziert, so dass der Spieler von seinen Fehlern lernen muss und das individuelle Handling der einzelnen Fahrzeuge erfährt.

„Wir möchten das der Spieler versteht, wie das Fahrzeug fährt,“ so Evan-Jones. „Mit einem Assistenten, der für dich bremst und dir um die Kurve hilft, verlierst du etwas die Kontrolle und du bekommst nicht das wirkliche Verständnis für den Charakter des Fahrzeugs.“

Hierfür arbeitet Codemasters mit den Fahrzeugherstellern zusammen, um reale Fahrzeugdaten ins Spiel zu übertragen; von den Reifen bis zum Gewicht.

Evan-Jones fügte hinzu: „Das Handling-Team hat einen unglaublichen Job gemacht. Du wirst wirklich den Unterschied zwischen einem Front- und Heckantrieb merken. Mit einem Frontantrieb fühlt es sich schön und weich an, während einige Heckantriebe deutlich schnittiger sind.“

GRID 2 erscheint am 31. Mai 2013.

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