Wann kommen GTA 6 und The Elder Scrolls VI? Diese Frage hat Bethesda-Chefdesigner Todd Howard am Rande der Premiere der Fallout-Serie beantwortet, und seine Antwort war überraschend deutlich. Ja, Rockstar Games werde vermutlich zuerst liefern.
Für Spieler ist das keine kleine Randnotiz: Sie stammt schließlich von jemandem, der das nächste große Bethesda-RPG selbst verantwortet. Und während GTA 6 längst mit einem festen Datum im Kalender steht, hält The Elder Scrolls VI weiterhin erfolgreich den Highscore im ‚Release? Irgendwann mal‘-Modus.“
Howard: „Ich glaube schon, dass GTA 6 zuerst erscheint“
Im Gespräch mit Power Unlimited zeigte sich Howard ungewöhnlich offen. Auf die Frage, ob GTA 6 vor The Elder Scrolls VI erscheinen werde, antwortete er schlicht: „Ich glaube schon.“ Gefolgt von einer Lobrede über Rockstar Games, die laut ihm „zu den Besten gehören, wenn es darum geht, Welten lebendig zu machen, die weiterlaufen, auch wenn man nicht hinschaut“.
Für eine Branche, die selten direkte Anerkennung zwischen Großstudios erlebt, ist das fast schon diplomatische Großzügigkeit. Und zugleich ein realistischer Blick auf die Produktionszyklen beider Serien.
Warum GTA 6 früher erscheint, und warum das niemanden überrascht
Rockstar Games hat GTA 6 bereits für November 2026 angesetzt. Ein drittes Verschieben wäre historisch untypisch, denn das Studio hat noch nie drei Termine nach hinten korrigiert. Selbst ein leichter Schub ins Frühjahr 2027 würde das Zeitfenster nur minimal verändern.
Bethesda hingegen befindet sich bei The Elder Scrolls VI erst mitten in der Produktion. Vor wenigen Wochen sagte Howard selbst, das RPG liege „noch weit entfernt“. Das passt zur bekannten Timeline des Studios: Vier Jahre zwischen Morrowind und Oblivion, vier zwischen Skyrim und Fallout 4, deutlich mehr bei Starfield wegen COVID-Jahren und komplett neuer Sci-Fi-Technik.
Rechnet man konservativ, landet The Elder Scrolls VI irgendwo Ende 2027 oder später.
Was bedeutet das für die Branche?
Vor allem eines: Die zwei größten Open-World-Franchises laufen sich nicht gegenseitig den Rang ab. Rockstar Games setzt weiter auf hochverdichtete Produktionsqualität, Bethesda bleibt bei seinen langfristigen, aber nachhaltigen RPG-Zyklen. Beide bedienen unterschiedliche Bedürfnisse – Simulation vs. Rollenspiel – aber spielen technisch in derselben Königsklasse der Weltmodelle.
Und die Fans? Für sie heißt es: Erst Vice City 2.0, dann Tamriel.
Howard machte außerdem klar, dass Fallout 5 ohnehin noch nicht in Reichweite sei. Bethesda konzentriert sich voll auf The Elder Scrolls VI. Rockstar dagegen scheint weit genug im Zeitplan zu sein, um den 2026er-Release zu halten.
Der Wettlauf ist damit entschieden, zumindest laut Todd Howard.


Bevor das alles rauskommt hat die PS6 ihren Zenith bereits überschritten.
Schon irgendwie albern, wenn man bedenkt, wer da als Publisher hintendran sitzt und Geld für Personal locker machen könnte, damit man 2 Spiele parallel entwickelt.
Starfield war im Grunde immer noch wie Bethesdas alte Spiele. Aus der Zeit gefallen.
Ich spiele gerade wieder Skyrim. im Grunde ist Starfield nichts anderes wie Space-Scrolls. Eine hübsche, leere Welt mit vielen Ladebildschirmen als Walking-Simulator.
Die brauchen dringend eine Frischzellenkur.
Wenn man Skyrim, Fallout, Witcher 3, Starfield und Cyberpunk gegenüber stellt, sieht Bethesda ganz ganz alt aus.
Glaube vor gta 6 kommt star citizen.