Industrie-Veteranin Jade Raymond entwickelt neue IP für PlayStation

Die Ex-Ubisoft und EA-Veteranin, Jade Raymond, hat mit Haven Entertainment ein neues Studio in Montreal gegründet, das an einer original PlayStation IP arbeiten wird.

Sony investiert dazu direkt in das Studio, verrät aber noch nicht, was das besagte Projekt einmal sein wird. Dafür scheint es auch noch viel zu früh. Raymond konnte dafür allerdings ein herausragendes Team zusammenstellen, das bereits mehr als zehn Jahre lang gemeinsam an beliebten Spielen und Franchises gearbeitet hat.

„Wir wollen Welten erschaffen, in die Spieler entkommen, Spaß haben, sich ausdrücken und eine Community finden können“, so Raymond. „Wir wollen unsere Leidenschaft in ein Projekt einfließen lassen. Wir wollen etwas Wunderbares machen, das die Menschen erleben können.“

Über die Unterstützung von Sony könnte sich Raymond kaum mehr freuen, genauso umgekehrt, wie es weiter heißt. Dort weiß man im die Herausforderungen beim Aufbau neuer Studios, und mit Raymond an Bord, die bereits zahlreiche große Franchises geleitet hat, scheint man einen echten Glückstreffer gelandet zu haben.

„Sony Interactive Entertainment ist stolz darauf, Haven und seine Zukunft zu unterstützen und in sie zu investieren“, sagte Hermen Hulst, Head of PlayStation Studios. „Wir sind zuversichtlich und freuen uns auf die glänzende Zukunft des Haven Studios und ihres ersten Projekts, das sich derzeit in der Entwicklung befindet.“

Raymond ergänzt hierzu:

„Ich freue mich sehr über die Gelegenheit, zu meinen Wurzeln zurückzukehren und gemeinsam mit diesem talentierten Team einen neuen Originaltitel zu schaffen“, so Jade Raymond, CEO und Gründerin von Haven Studios. „Die Gründung eines unabhängigen Studios mit der Unterstützung durch Sony Interactive Entertainment gibt uns die Freiheit, Grenzen zu überwinden. Diese Unterstützung erfolgt durch einen Publisher, der den kreativen Prozess der Spieleentwicklung ganz genau kennt und für herausragende Qualität sowie eine Herangehensweise bekannt ist, bei der Spieler an allererster Stelle stehen.“