Ein Lebenslauf eines Mitarbeiters von Warner Bros. Games „bestätigt“ die Entwicklung von „Injustice 3“. Nach fast einem Jahrzehnt Wartezeit kehrt NetherRealm Studios damit voraussichtlich zu seinem DC-Prügelspiel zurück.
Dies geht aus dem Portfolio eines namentlich nicht genannten Artists von Warner Bros. Games hervor, der das Projekt explizit neben „Hogwarts Legacy 2“ in seiner Referenzliste führt. Damit verdichten sich die Indizien, dass das Studio nach zwei aufeinanderfolgenden Mortal Kombat-Ablegern den Fokus wieder auf den internen Konflikt des DC-Universums legt.
Leak durch Artist-Portfolio liefert konkreten Hinweis
Lange Zeit war es ruhig um die Marke Injustice. Während NetherRealm seit dem Release von „Injustice 2“ im Jahr 2017 mit „Mortal Kombat 11“ und „Mortal Kombat 1“ (2023) beschäftigt war, blieb die Superhelden-Reihe unangetastet. Der aktuelle Leak ist jedoch mehr als nur ein vages Gerücht. Im Lebenslauf des Entwicklers wird „Injustice 3“ namentlich als aktives AAA-Projekt gelistet.
Diese Information deckt sich mit früheren Berichten aus dem Jahr 2025, wonach die Synchronsprecher von Superman (George Newbern) und Aquaman (Phil LaMarr) bereits Aufnahmen für ein neues Projekt andeuteten. Dass Warner Bros. Games das Spiel nun intern führt, macht eine offizielle Ankündigung in naher Zukunft wahrscheinlich.
Für NetherRealm bedeutet dies die Rückkehr zum bewährten Rhythmus, der durch den Lizenz-Fokus der letzten Jahre unterbrochen wurde. Strategisch ist dieser Schritt nur logisch:
- Entwicklungszyklus: NetherRealm operiert üblicherweise in Zyklen von drei bis vier Jahren. Da der Support für Mortal Kombat 1 im Mai 2025 offiziell eingestellt wurde, befindet sich das Team nun in der Hochphase der Produktion des nächsten Titels.
- DC-Synergien: James Gunn, CEO von DC Studios, bestätigte bereits Gespräche mit NetherRealm. Injustice 3 könnte eine zentrale Rolle spielen, um das Gaming-Segment enger an das neue „DC Universe“ (DCU) zu binden, auch wenn die Spielreihe traditionell in einem eigenen Multiversum angesiedelt ist.
Wer auf eine Fortsetzung der düsteren Story rund um den diktatorischen Superman gewartet hat, bekommt nun die Bestätigung. Technisch ist zu erwarten, dass NetherRealm auf der für Mortal Kombat 1 optimierten Engine aufbaut, was grafisch einen massiven Sprung gegenüber dem 2017er Vorgänger bedeutet.
Die Nachricht ist die logische Konsequenz aus dem Support-Ende von „Mortal Kombat 1“. Technisch gesehen ist „Injustice 3“ lange überfällig; die Serie hat die komplette letzte Konsolengeneration übersprungen. Stellt euch also auf ein Cross-Media-Event ein, das James Gunns DC-Vision flankiert, aber spielerisch hoffentlich die Tiefe der Vorgänger beibehält, statt sich in Mikrotransaktionen zu verlieren.
Naja totaler skip gar kein bock vielleicht im sale für den story mode da nrs spiele sehr schnell im preis fallen. Anstatt injustice 3 zu machen sollte nrs mk1 die liebe geben die es verdient hat
-online Lobbys
-1 vs 1 modus
-kameo vs kameo modus
Wohl zuviel verlangt ist kein Wunder das nrs spiele repetiv keine rolle spielen wenn nach 2-3 Jahren neues spiel kommt und komplett die alten Mechanik über Board schmeißt und mein tirgenwelche gameplay gemicks einbauen zu müssen wonach leagacy figuren sich jedes mal anderes spiel in vergleich zu tekken oder street fighter. Und dabei haben nrs spiele soviel Potential wo keiner denen das wasser reichen z.b bei der grafik,Präsentation,lore story telling. Einfach nur schade und die 8 Millionen verkauften einheiten von mk1 welche davon 2M mindestens drauf zurück zuführen sind das die definitiv edition oftmals im sale war für 10€ ist ja kein wunder. In vergleich sf6 war das günstigste sale 30€ und es ist immer noch aktuell ind steht gerade bei 6M. Ah sollen sie alle machen nicht mein Arbeitsplatz der auf den spiel steht