Am 21. Oktober startet Jurassic World Evolution 3, und bringt ein Monster zurück, das selbst in der Dino-Welt Ehrfurcht auslöst: den Megalodon. Die Urzeit-Haie waren echte Schwergewichte und übertreffen in der Größe sogar den berüchtigten Mosasaurus. Frontier Developments macht ihn jetzt zum Star der Lagunen.
Der Megalodon im Detail
Im Spiel präsentiert sich der Megalodon als das, was er war: ein gnadenloser Spitzenprädator. Mit seinen gewaltigen Kiefern und einer Körperlänge, die andere Meeressaurier klein aussehen lässt, sorgt er für den nötigen Respekt. Doch wer ihn ins eigene Parkbecken setzt, muss wissen: Das Tier ist kein einfacher Zierfisch. Megalodons gelten im Spiel als Einzelgänger, die große Reviere beanspruchen und keine Konkurrenz dulden.
Damit steigt auch die Verantwortung für den Spieler. Die Lagunen müssen ausreichend Platz bieten, die Versorgung mit Nahrung und medizinischer Betreuung will permanent überwacht werden. Wer hier schludert, bekommt nicht nur einen unzufriedenen Hai, sondern riskiert auch Unfälle im Park.
Mehr als nur Fan-Service?
Die Einführung des Megalodon ist ein cleverer Schritt. Zum einen erfüllt er den Wunsch vieler Spieler nach einer Ikone der Urzeit, die bisher gefehlt hat. Zum anderen erweitert er das Spektrum der Wasserlebewesen deutlich, nicht nur optisch, sondern auch spielmechanisch. Denn sein Verhalten zwingt zu einem anderen Park-Management als bei klassischen Dinosauriern.
Der Megalodon ist kein Gimmick. Jurassic World Evolution 3 will größer, gefährlicher und komplexer werden. Ob er sich langfristig ins Gameplay integriert oder nur ein imposantes Schaubild liefert, muss der Release zeigen. Aber eins steht fest: Wer diesen Giganten im Park hat, wird die Besucherzahlen im Blick behalten können – und die Sicherheitsmaßnahmen gleich mit.



