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Kein Starfield 2.0 – aber große Pläne: Was Bethesda wirklich vorhat

Kein Starfield 2.0: Todd Howard kündigt große Updates an, warnt aber vor falschen Erwartungen. Was Bethesda wirklich plant – und für wen es relevant ist.

Lukas Author 2026
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Lukas Neumann
Als "Padawan" von Niklas begleitet Lukas Neumann das PlayStation-Ökosystem bei PlayFront. Er hinterfragt kritisch Grafik-Exzesse und AAA-Budgets, um eine ehrliche Perspektive auf aktuelle Gameplay-Konzepte und die...

Es wird kein Starfield 2.0 geben. Das hat Todd Howard im Gespräch mit Kinda Funny Games klargestellt. Gleichzeitig kündigt der Chef von Bethesda Game Studios an, dass „really soon“ neue Inhalte und größere Updates für Starfield vorgestellt werden.

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Die wichtigste Botschaft zuerst: Wer auf eine komplette Generalüberholung gehofft hat, sollte seine Erwartungen justieren. Bethesda arbeitet intensiv am Spiel, aber nicht an einer radikalen Neuausrichtung.

Was bedeutet „kein Starfield 2.0“ konkret?

Howard formuliert es ungewöhnlich offen. Die kommenden Updates seien nichts, was das Spiel „fundamental“ verändere. Wörtlich sagt er sinngemäß: Wenn euch Starfield nicht abgeholt hat oder ihr es langweilig fandet, wird das hier eure Meinung wahrscheinlich nicht komplett drehen. Das ist ehrlich – und wichtig.

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Statt eines Reboots soll es laut Howard um systemische Erweiterungen gehen. Er spricht von „meta“-Veränderungen und davon, den Weltraum anders zu nutzen als bisher. Das klingt nach übergreifenden Gameplay-Anpassungen, möglicherweise an Progression, Exploration oder Endgame-Strukturen. Konkrete Details fehlen allerdings.

Für Fans, die hunderte Stunden investiert haben, dürfte das spannend sein. Für Kritiker, die mit dem pacing, den Ladebildschirmen oder der Struktur der Planeten nie warm wurden, dürfte sich wenig Grundlegendes ändern.

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Fokus liegt klar auf Starfield, aber nicht exklusiv

Howard betont, dass das Studio aktuell viel Arbeit in neue Inhalte steckt und sich in einer Phase befinde, in der man „bereit ist, darüber zu sprechen und es richtig zu zeigen“. Das klingt nach einem größeren Showcase in naher Zukunft. Gleichzeitig stellt er klar, dass die Unterstützung nicht mit dem nächsten Update endet. Starfield bleibt ein Langzeitprojekt.

Was Howard nicht sagt, ist mindestens genauso interessant. Es gibt keine klare Roadmap, keine konkrete Zeitachse und keine Details zur Plattformstrategie. Berichte über eine mögliche PS5-Version im Frühjahr 2026 kommentiert er nicht direkt, auch wenn ein größeres Update zeitlich dazu passen würde. Das bleibt Spekulation.

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Reicht das für einen zweiten Frühling?

Die entscheidende Frage ist simpel: Reichen strukturelle Updates ohne radikale Neuausrichtung, um Starfield langfristig neu zu positionieren? Bethesda setzt traditionell auf Iteration statt Revolution. Das Studio vertraut auf seine eigene DNA – große Sandbox-Welten, modulares Questdesign und offene Systeme. Genau das lieben viele, genau daran stoßen sich andere.

Ein echtes „Starfield 2.0“ im Sinne eines kompletten Redesigns war immer unwahrscheinlich. Dafür ist das Grundgerüst zu klar definiert. Aber gezielte Systemanpassungen könnten das Spielerlebnis verdichten – vorausgesetzt, sie greifen dort an, wo es im Alltag hakt: Motivation, Belohnungsstruktur, Entdeckungsdynamik.

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Am Ende bleibt es eine Frage an euch: Wollt ihr mehr von dem, was Starfield ist, nur besser verzahnt? Oder hätte es eine radikalere Kurskorrektur gebraucht?

Diskutiert mit.

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