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Killzone: Mercenary – Man kämpft um Geld und nicht für das Gute

Killzone: Mercenary – Man kämpft um Geld und nicht für das Gute

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Anders als ein typisches Killzone-Spiel, das eine Story um den Kampf zwischen den ISA und Helghast erzählt, setzt der PS Vita Ableger, ähnlich wie ‚Unit 13‘, mehr auf Level-basierende Erfolge.

Je besser man eine Mission abschließt, desto mehr Geld winkt euch dafür, das ihr in Waffen und Ausrüstung investieren könnt. Es soll somit nicht zehn Stunden dauern, bis ihr ein anständige Waffe bekommt, wie Guerilla´s Herman Hulst erklärt:

„Diese Jungs kämpfen nicht den guten Kampf. Sie kämpfen für den höchstbezahlten Kampf. Je besser ihr spielt, desto höher ist die Bezahlung.“

Das bedeutet, dass ihr eure Ausrüstung für jedes Level neu zusammenstellen könnt. Das Geld, das ihr für die letzte Mission erhalten habt, könnt ihr sofort im nächsten Level für Waffen, Rüstung und Gadgets verwenden. Zusätzlich könnt ihr das Geld, welches ihr in der Kampagne verdient, auch im Multiplayer einsetzen.

Killzone: Mercenary erscheint am 17. September 2013.