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Kurios: Indie-Entwickler liefern sich heftige Schlammschlacht auf Twitter, Spiel danach eingestampft
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Kurios: Indie-Entwickler liefern sich heftige Schlammschlacht auf Twitter, Spiel danach eingestampft

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Eine kuriose Schlammschlacht zwischen Indie-Entwicklern und PR-Vertretern ereignete sich kürzlich auf Twitter, dessen Ausgang ein ganzes Spiel zum Opfer fiel.

Genauer gesagt ging es um eine Diskussion um die Veröffentlichungspolitik von Indie-Titeln auf der Xbox, zu der sich Indie-Entwickler Phil Fish und Jonathan Blow (The Witness) nicht äußern wollten, auch wenn sie gute Gründe dafür hatten.

GameTrailers Kolumnist, Marcus Beer, brachte dann den Stein ins Rollen, der die Beiden recht abfällig als „Wichser“ und „selbsternannte Könige der Indie-Szene“ bezeichnete. Da man auf Presseanfragen nur Meckernd reagiere, seien diese „ziemlich Arschlöcher“, die nur dann mit den Medien zusammenarbeiten würden, wenn sich daraus etwas Positives ergibt. Als man dafür eine Entschuldigung des Kolumnisten verlangte, ging die Diskussion heftig weiter, bis hin zu einer nicht ganz erst gemeinten Selbstmordaufforderung.

Das war Fish dann wohl zu viel, der sich daraufhin allgemein über die Garstigkeit der Industrie beschwerte und diese daher schon des Öfteren verlassen wollte. Abschließend verkündete man noch, dass man das aktuell geplante ‚Fez II‘ für Xbox360 wieder einstampfen wird.

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