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Kurios: Todesstern aus Star Wars soll nun über Kickstarter finanziert werden

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In einer Entscheidung der US Regierung wurde Mitte Januar der Bau eines Todesterns, wie man ihn aus den Star Wars-Filmen her kennt, abgelehnt, da man nach offiziellen Angaben derzeit keine Pläne verfolgt, andere Planeten vernichten zu wollen.

Hinter dem Vorhaben steht in der Tat ein ernsthaftes Begehren der US-Bevölkerung, weshalb die Sache auch von der US-Regierung diskutiert und entschieden werden musste. Trotz der Absage möchten Fans an dem Vorhaben festhalten und das Projekt nun über die Crowdfounding-Plattform Kickstarter finanzieren lassen. Nach Schätzungen der US-Regierung würde die Umsetzung zum Bau eines Todessterns rund 850.000.000.000.000.000 Dollar verschlingen, was mitunter ein Grund sei, warum das Projekt nicht realisierbar ist.

Mithilfe von freiwilligen Unterstützern auf Kickstarter, die das Ganze nun zu einem privat finanzierten Projekt machen, soll ein noch besserer Todesstern auf Open Source Basis entstehen. Allein dadurch versucht man die Entwicklungs- und Baukosten niedrig zu halten.

Wie der Ersteller des Kickstarter-Projekts jedoch anmerkt, solle man das Ganze nicht zu ernst nehmen, was allein schon anhand der benötigten Geldsumme zu erkennen sei, die es als unmöglich zu erreichen gilt. Es dürfte dennoch interessant sein, wie viele Unterstützer sich letztendlich dafür finden werden oder ob Kickstarter das Projekt vorzeitig beendet. Derzeit gibt es rund 430 Unterstützer, die fast 60.000 Dollar aufgetrieben haben. Wenn ihr euch ebenfalls daran beteiligen wollt, findet ihr hier das Kickstarter Projekt. Bei Misserfolg gibt es dann zumindest das Geld zurück.

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