LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight im Review-Check – Der perfekte Arkham-Ersatz?

Ein Metascore von 85 für LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight auf PS5. Die Tests feiern das Spiel als legitimen Erben der Arkham-Reihe.

Lukas Author 2026
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Lukas Neumann
Als "Padawan" von Niklas begleitet Lukas Neumann das PlayStation-Ökosystem bei PlayFront. Er hinterfragt kritisch Grafik-Exzesse und AAA-Budgets, um eine ehrliche Perspektive auf aktuelle Gameplay-Konzepte und die...

Die internationalen Testwertungen zu „LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight“ zeichnen ein verdammt starkes Bild und hieven den Klötzchen-Ritter auf einen Metascore von 85 Punkten für die PlayStation 5.

TT Games liefert laut der Kritiker das ambitionierteste LEGO-Spiel seit Jahren ab, das sich überraschend deutlich an der legendären Arkham-Trilogie orientiert.

Das sagen die internationalen Magazine

Die Wertungen zeigen, dass der Ausflug nach Gotham sowohl spielerisch als auch atmosphärisch voll einschlägt. Hier ist der Überblick der wichtigsten Stimmen:

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  • CGMagazine: 100 / 100
  • GAMINGbible: 100 / 100
  • Screen Rant: 100 / 100
  • IGN Brasil: 95 / 100
  • DualShockers: 90 / 100
  • Indigo GEEK: 90 / 100
  • Game Informer: 88 / 100
  • MeuPlayStation: 85 / 100
  • XGN: 85 / 100
  • IGN: 80 / 100
  • GamesRadar+: 80 / 100
  • Metro GameCentral: 80 / 100
  • TrueGaming: 70 / 100
  • Checkpoint Gaming: 70 / 100

Niemand hatte auf dem Zettel, dass ein LEGO-Spiel die schmerzhafte Lücke füllen würde, die Rocksteady hinterlassen hat. Die Tester betonen, dass TT Games das Kampfsystem und die Stealth-Mechaniken spürbar aufgewertet und direkt aus den Arkham-Spielen importiert hat.

Das Kampf-Feedback in „LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight“ ist flüssiger und das Schleichen in den Schatten funktioniert. Es ist eben kein reines Button-Mashing für Kleinkinder mehr, sondern eine mechanisch solide Action-Erfahrung. Metro GameCentral betitelt das Spiel sogar als das Naheliegendste zu einem neuen Arkham-Spiel, das wir für viele Jahre bekommen werden.

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Plus und Minus

Die Open World von Gotham City bricht mit alten LEGO-Konventionen. Die düstere, detailreiche Atmosphäre wird gelobt, ohne dabei den typischen Humor der Reihe zu verlieren. Kritiker wie ScreenRant sprechen von einer „selbstironischen Hommage“, die gleichzeitig als phänomenaler Arkham-Nachfolger funktioniert. Dennoch bleibt die bekannte Formel im Kern bestehen: IGN zieht Punkte ab, weil die Encounter-Designs auf Dauer repetitiv werden und TrueGaming vermisst echte Innovationen abseits der bekannten Komfortzone. Wer tiefgehende Charakterentwicklung sucht, ist hier falsch.

Der Metascore von 85 zeigt, dass der Spagat zwischen kindgerechtem Klötzchen-Spaß und ernstzunehmendem Gameplay geglückt ist. Ein spielerisches Meisterwerk der Marke „Elden Ring“ darf man nicht erwarten, aber als spielbare Liebeserklärung an 86 Jahre Batman-Geschichte zieht der Titel alle Register. Das ist kein billiges Lizenzfutter.

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Was haltet ihr von dem Fokus auf die Arkham-Mechaniken – passt das düstere Gameplay überhaupt zu den bunten LEGO-Steinen?

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