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Lords of the Fallen 2: Release-Zeitraum durch Leak eingegrenzt

Lords of the Fallen 2 erscheint laut Leak im August 2026. Erfahren Sie alles zu Dan Regans Leak, der Epic-Exklusivität und den neuen Gameplay-Details auf UE5-Basis.

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Mark Tomson
Managing Director von PlayFront. Mark Tomson prägt die Vision einer unabhängigen PlayStation-Berichterstattung. Sein Fokus: Technische Analysen, Hardware-Evolution und die strategische Einordnung der Gaming-Industrie. Er steht für...

Update: Laut CI Games gibt es kein offizielles Datum zum Spiel, weshalb weitere Ankündigungen abgewartet werden müssen.

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Original: Ein Mitarbeiter von CI Games hat offenbar versehentlich den Veröffentlichungszeitraum für „Lords of the Fallen 2“ enthüllt. Laut einem mittlerweile gelöschten Portfolio-Eintrag soll das Soulslike im August 2026 erscheinen.

Obwohl die Angabe nach kurzer Zeit wieder entfernt wurde, deutet sie auf einen konkreten Release-Plan für das Spätsommergeschäft hin, der über das bisher offiziell kommunizierte Jahr 2026 hinausgeht. Die Information sickerte durch, als Dan Regan sein berufliches Portfolio aktualisierte. Dort hieß es explizit, dass der Release für August 2026 erwartet wird.

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Inzwischen wurde der Text angepasst und nennt nur noch das Jahr 2026. Da Regan als Lead-Systems-Designer tief in die Projektplanung involviert ist, handelt es sich hierbei nicht um eine bloße Händler-Spekulation, sondern um ein internes Ziel-Datum.

CI Games und das zuständige Studio Hexworks halten sich mit einer offiziellen Bestätigung des Monats noch zurück. Bisher war lediglich bekannt, dass der Titel 2026 erscheinen soll. Dass ein solcher Termin in internen Dokumenten bereits existiert, ist bei einer Produktion dieser Größenordnung branchenüblich, um Marketing und Logistik zu koordinieren.

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Evolution der Spielmechanik und Setting

Inhaltlich setzt „Lords of the Fallen 2“ rund 100 Jahre nach den Ereignissen des Reboots an. Die markante Dual-World-Mechanik, bestehend aus den zwei überlappenden Welten Axiom und Umbral, bleibt das zentrale Kernfeature. Laut Entwickleraussagen soll dieses System jedoch noch tiefer in das Leveldesign integriert werden, um komplexere Interaktionen zu ermöglichen. Auch beim Kampfsystem gibt es eine Kurskorrektur: Die Ausrichtung verschiebt sich hin zu einem aggressiveren, viszeraleren Gameplay. Ziel ist es, die oft kritisierte Trägheit der Steuerung des Vorgängers durch eine direktere Eingabeverarbeitung zu ersetzen.

Technisch setzt das Sequel konsequent auf die Unreal Engine 5. Nachdem der Vorgänger von 2023 einer der ersten großen Titel auf Basis dieser Engine war und mit technischen Hürden zum Start zu kämpfen hatte, soll der Nachfolger von der gesammelten Erfahrung profitieren.

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Der August-Termin ist strategisch klug gewählt, um dem meist überfüllten vierten Quartal auszuweichen. Für Fans bedeutet das: Die Entwicklung scheint nach dem Erfolg des Vorgängers (über 2,5 Mio. verkaufte Einheiten) im Zeitplan zu liegen.

Wer jedoch auf Steam schwört, muss sich beim PC-Release auf einen Plattformwechsel zu Epic einstellen. Technisch erwarte ich durch den Fokus auf die aktuelle Konsolengeneration und die UE5 erneut eine visuelle Speerspitze, die hoffentlich zum Launch stabiler läuft als der Vorgänger.

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